Hut und Müt­ze stres­sen das Haar

Astrowoche - - Einfachgesund -

Es ist nicht im­mer leicht, die Fri­sur durch Wind und Wet­ter zu brin­gen. Müt­ze, Hut oder Schal hal­ten bei nied­ri­gen Tem­pe­ra­tu­ren zwar schön warm, sind aber oft Stress fürs Haar, war­nen For­scher der Uni­ver­si­tät von Stockholm. Die Wol­le der Kopf­be­de­ckung reibt das Haar im Na­cken­be­reich auf, macht es sprö­de und brü­chig. Aber manch­mal kann man bei Käl­te oder star­kem Re­gen auf Müt­ze, Hut oder Schal nicht ganz ver­zich­ten. Ist die Fri­sur da­nach platt, hilft es schon, die Haa­re beim Trock­nen oder Fri­sie­ren über den Kopf zu föh­nen. Da­durch be­kom­men die Haa­re mehr Stand. Es gibt aber auch spe­zi­el­le Vo­lu­men­sprays, die plat­tes Haar auf­rich­ten und gleich­zei­tig mehr Fül­le ver­lei­hen.

Wich­tig: Vor al­lem Hei­zungs­luft trock­net die Kopf- haut aus, Käl­te hemmt zu­sätz­lich die Durch­blu­tung. Bei­des för­dert die Bil­dung von Schup­pen. Da­ge­gen hilft Huf­lat­tich-Sham­poo. Das Was­ser soll­te beim Wa­schen aber lau­warm sein. Zu hei­ßes Was­ser ent­zieht der Kopf­haut Fett. Wer­den die Haa­re von Wind und Wet­ter oft stumpf, gibt es ei­nen klei­nen Trick zum Vor­beu­gen: Die Haa­re nach dem Ein­schäu­men statt mit nor­ma­lem Lei­tungs­was­ser ganz ein­fach mit ei­nem Li­ter stil­lem Mi­ne­ral­was­ser aus­spü­len. Denn Mi­ne­ral­was­ser ent­hält kei­nen Kalk, der die Haa­re stumpf ma­chen könn­te. In Dro­ge­ri­en, Apo­the­ken oder Re­form­häu­sern gibt es auch gu­te Haa­rö­le auf Na­tur­ba­sis für fast je­den Haar­typ, die dem Haar wie­der Feuch­tig­keit und Glanz ver­lei­hen. Las­sen Sie sich be­ra­ten.

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