Licht­kreis.

„ Ich wün­sche mir mehr An­er­ken­nung“

Astrowoche - - Inhalt -

Ich wün­sche mir mehr An­er­ken­nung.

Frei­tag, 2. De­zem­ber 2016 um 22 Uhr. Mars-Ju­pi­ter-Tri­gon

Sie kön­nen es nie­man­dem recht ma­chen? Al­le nör­geln nur an Ih­nen her­um? Nie­mand nimmt wahr, wie sehr Sie sich ins Zeug le­gen und an­stren­gen? Der Wunsch nach An­er­ken­nung ist nor­mal und ver­ständ­lich. Wir wol­len, dass an­de­re se­hen und schät­zen, was wir tun. Zum Pro­blem wird es je­doch, wenn wir glau­ben, oh­ne die An­er­ken­nung der an­de­ren nicht le­ben zu kön­nen, wenn wir das Ge­fühl ha­ben, oh­ne die An­er­ken­nung an­de­rer nichts wert zu sein. Dann ma­chen wir uns näm­lich von den an­de­ren und de­ren An­er­ken­nung ab­hän­gig. Die Angst vor Ab­leh­nung be­stimmt uns. Wir tun nichts, was den an­de­ren nicht ge­fal­len könn­te, sind nicht mehr frei in un­se­ren Ent­schei­dun­gen. Un­ser Le­ben ist nicht mehr au­then­tisch, wir füh­len uns min­der­wer­tig. Der Teu­fels­kreis schließt sich. Des­halb ist es wich­tig, uns als ers­tes selbst so an­zu­neh­men, wie wir sind. Dann trau­en wir uns auch mehr, aus uns her­aus­zu­ge­hen – und die An­er­ken­nung folgt au­to­ma­tisch. Ge­nau die­sen Mut gibt uns in die­sen Ta­gen der Pla­net Mars. Im Tri­gon mit Ju­pi­ter be­kom­men wir ei­nen wah­ren Schub: Wir ha­ben nicht nur tol­le Ide­en, son­dern trau­en uns auch, sie mit­zu­tei­len und sie um­zu­set­zen. So be­kom­men Sie ei­ne ganz an­de­re Aus­strah­lung. Man kann Sie gar nicht mehr über­se­hen, wenn Sie zu sich selbst ste­hen! Wenn Sie die­se Kraft für sich nut­zen möch­ten, la­de ich Sie zu un­se­rem Licht­kreis ein. Wir ver­sam­meln uns am Frei­tag, den 2. De­zem­ber, um 22 Uhr. Su­chen Sie sich ein ru­hi­ges Plätz­chen in Ih­rem Zu­hau­se, schal­ten Sie al­le Lärm­quel­len aus und ent­zün­den Sie ei­ne Ker­ze. Schlie­ßen Sie die Au­gen und at­men Sie ru­hig. Spre­chen Sie nun fol­gen­de Wor­te: „Lie­ber Licht­kreis, gib mir den Mut, so zu sein, wie ich bin – und nicht so, wie ich glau­be, dass mich an­de­re ha­ben wol­len. Ich freue mich dar­auf, mit mei­nem wah­ren Ich ge­se­hen und ge­liebt zu wer­den.“

Astro­lo­ge Erich Bau­er

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