Jung fin­det zu Alt. Groß­fa­mi­li­en ent­ste­hen

Astrowoche - - Der AstroGipfel für 2017 -

Das Jahr 2016 war ein Mar­sJahr und sel­ten koch­ten die Emo­tio­nen so hoch wie in die­sem Jahr. Zum ei­nen die Flücht­lings­si­tua­ti­on, die die Na­ti­on spal­te­te. Zum an­de­ren hat­te je­der ein­zel­ne im pri­va­ten und auch im Job sehr zu kämp­fen, die An­for­de­run­gen wur­den nicht we­ni­ger. Dür­fen wir denn nun auf­at­men, wenn im März 2017 das Son­nen­jahr be­ginnt? Ja und Nein. Ja des­halb, weil die Son­ne ein­fach über mehr po­si­ti­ve Schwin­gun­gen ver­fügt, uns die Le­bens­freu­de zu­rück­bringt und al­les in ei­nem schö­ne­ren Licht se­hen lässt. Nein des­halb, weil be­stimm­te Si­tua­tio­nen, vor al­lem im Welt­ge­sche­hen, die im Ar­gen lie­gen, sich nicht von heu­te auf mor­gen weg­zau­bern las­sen, auch nicht mit den bes­ten Ster­nen. Wel­che Bot­schaft hat denn nun der Kos­mos? Die ers­ten drei Mo­na­te se­he ich et­was kri­tisch, da sich Mars mit Ura­nus und Ju­pi­ter in Kon­junk­ti­on und ei­ner Op­po­si­ti­on trifft und im März dann Ju­pi­ter mit Ura­nus in Op­po­si­ti­on steht. Das se­he ich als sehr pro­ble­ma­tisch, da hier Über­mut mit Leicht­sinn und un­über­leg­tem Han­deln ein­her­geht. In der Wirt­schaft kann das star­ke fi­nan­zi­el­le Ein­bu­ßen zur Fol­ge ha­ben. Aber nicht nur die­se ei­ne Kom­po­nen­te hat die­ser Aspekt zu bie­ten, ich se­he ihn auch als Übel­tä­ter im Be­reich Wet­ter- und Um­welt­ka­ta­stro­phen, hier ist al­les mög­lich, von star­ken Stür­men bis hin zu Erd­be­ben. Hin­zu kommt dann En­de März noch das Qua­drat von Ju­pi­ter und Plu­to, was das gan­ze noch ver­stärkt. Re­li­giö­ser Fa­na­tis­mus und Macht­kämp­fe sind wie­der stark zu be­fürch­ten. Die Ge­fahr von An­schlä­gen und Ter­ror bleibt. Ju­pi­ter zeigt sich al­so in den ers­ten drei Mo­na­ten dies­mal nicht von sei­ner Glücks­sei­te. Wenn dann das Son­nen­jahr am 21. März zum Früh­jahrs­an­fang be­ginnt, zei­gen sich lang­sam die ers­ten po­si­ti­ven Ein­flüs­se. Im Mai ver­bin­den sich Sa­turn und Ura­nus im Tri­gon. Die­ser Aspekt hat vor al­lem im zwi­schen­mensch­li­chen Be­reich po­si­ti­ve Aus­wir­kun­gen. Die To­le­ranz wird ein gro­ßes The­ma, man zeigt sich auf­ge­schlos­se­ner frem­den Kul­tu­ren und An­sich­ten ge­gen­über, oh­ne da­bei sei­ne ei­ge­nen Wer­te und An­sich­ten zu ver­lie­ren. Auch Jung und Alt rü­cken nä­her zu­sam­men. Im­mer mehr jun­ge Fa­mi­li­en woh­nen mit den Groß­el­tern zu­sam­men, fin­den zu ei­ner Ge­mein­schaft zu­sam­men und je­der pro­fi­tiert da­von. Im Au­gust trifft sich dann Ju­pi­ter mit Sa­turn im Sex­til, der auch hier ei­ne po­si­ti­ve Funk­ti­on ein­nimmt. Er­folg, der jetzt ge­schaf­fen wird, ist lang­fris­tig, Fleiß und Mü­hen wer­den jetzt be­lohnt und im Son­nen­jahr kann man sei­ne Ta­len­te und Fä­hig­kei­ten bes­ser zum Aus­druck brin­gen und er­folg­reich ein­set­zen. Al­les, was man jetzt an­fängt, vor al­lem in den Mo­na­ten Ju­li, Au­gust und Sep­tem­ber trägt über ei­nen lan­gen Weg auch Früch­te. Das al­les hat auch zur Fol­ge, dass man über mehr fi­nan­zi­el­le Mit­tel ver­fügt, und vie­le ei­nen Weg raus aus der Schul­den­fal­le fin­den. En­de des Jah­res im De­zem­ber trifft sich Ju­pi­ter mit Nep­tun in ei­nem po­si­ti­ven Tri­gon und schließt das Jahr 2017 mit ei­ner Por­ti­on Hoff­nung, Mit­ge­fühl und Idea­lis­mus ab. Vie­le Din­ge wan­deln sich, wer­den durch ei­ne an­de­re Sicht­wei­se bes­ser. Ich wün­sche Ih­nen ein Son­nen­jahr vol­ler Freu­de und Ge­sund­heit.

Chris­ti­ne Schop­pa

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