Die­ser Mond heilt

Sie na­tür­lich und ganz sanft.

Astrowoche - - Vorderseite - Astro­lo­gin Chris­ti­ne Schop­pa

Wenn der Mond in den Fi­schen steht, dann ist die Zeit güns­tig, um sich mit al­ter­na­ti­ven Heil­me­tho­den zu be­fas­sen oder ei­nen Heil­prak­ti­ker auf­zu­su­chen. Und im­mer be­lieb­ter wird die tra­di­tio­nel­le chi­ne­si­sche Me­di­zin. Das jahr­tau­sen­de­al­te Heil­wis­sen der Chi­ne­sen um­fasst Aku­punk­tur, Heil­kräu­ter­be­hand­lung, Be­we­gungs­the­ra­pi­en wie Qi­gong und Tai Chi so­wie Er­näh­rung und Mas­sa­ge. Die TCM geht da­von aus, dass sich Ge­sund­heit und Le­bens­en­er­gie aus dem Wech­sel­spiel der Ge­gen­sät­ze Yin und Yang spei­sen. Wäh­rend in Chi­na Pflan­zen­heil­kun­de und Er­näh­rung Vor­rang ha­ben, ist die häu­figs- te TCM-An­wen­dung bei uns die Aku­punk­tur. Sie wird vor al­lem bei Rü­cken­schmer­zen, Knie­pro­ble­men, Ten­nis­arm und Mi­grä­ne ein­ge­setzt. Bei be­stimm­ten In­di­ka­tio­nen zah­len die ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen. Die chi­ne­si­sche Kräu­ter­heil­kun­de ist ei­ne wah­re Schatz­kis­te. Prin­zi­pi­ell lohnt sich da­mit ein Be­hand­lungs- ver­such bei je­der chro­ni­schen Er­kran­kung. Wäh­rend Kräu­ter und Na­deln ein Fall für den Ex­per­ten sind, kann man Tai Chi und Qi­gong sehr gut selbst ler­nen – Sport­ver­ei­ne und Fit­ness­stu­di­os bie­ten Kur­se an. Die sanf­ten, flie­ßen­den Übun­gen stär­ken die Ab­wehr und hel­fen da­bei, Stress ab­zu­bau­en.

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