Die Pro­gno­se der Wo­che.

Das Jahr nimmt lang­sam Fahrt auf. Die Son­ne im Qua­drat zu Ju­pi­ter und Ura­nus, in das auch noch der ge­fühls­star­ke Voll­mond im Krebs in­vol­viert ist, kün­digt ei­ne zeit­wei­se sehr tur­bu­len­te Wo­che an. Wir müs­sen auf­pas­sen, dass wir nicht über­dre­hen, kei­ne vore

Astrowoche - - Inhalt - Ich wün­sche Ih­nen ei­ne Wo­che mit viel Nä­he! Ihr Micha­el All­gei­er

Ein Voll­mond der star­ke Ge­füh­le weckt.

D ie­se Wo­che ist nicht im­mer ein­fach, sie ist zeit­wei­se recht ex­plo­siv und un­be­re­chen­bar. Ver­ant­wort­lich da­für ist vor al­lem das Qua­drat der Son­ne zu Ju­pi­ter und Ura­nus. Ei­ne Kon­stel­la­ti­on, die stark un­ser Be­dürf­nis nach Frei­heit und Un­ab­hän­gig­keit an­spricht und die zu vor­ei­li­gen Hand­lun­gen und Ent­schei­dun­gen ge­neigt macht. Ei­ne sehr har­te Ener­gie ist spe­zi­ell der Span­nungs­win­kel zwi­schen Son­ne und Ura­nus, der die Reiz­schwel­le von vie­len Men­schen senkt und zu Af­fekt­hand­lun­gen ge­neigt macht. Span­nun­gen kön­nen jetzt plötz­lich, wie ei­ne Ex­plo­si­on aus dem Nichts aus­bre­chen und zu Streit, Tren­nun­gen und Zer­würf­nis­sen füh­ren. Das Ri­si­ko, dass so et­was pas­siert, ist vor al­lem dann groß, wenn Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten und an­de­re Un­klar­hei­ten zu­letzt bei­sei­te ge­scho­ben und ver­drängt wur­den. Des­halb ist es so wich­tig, stets aus­zu­spre­chen, was nö­tig ist, auch wenn es un­an­ge­nehm ist. Lei­der ge­sche­hen un­ter sol­chen ura­ni­schen Span­nun­gen auch im­mer wie­der At­ten­ta­te und An­schlä­ge in der Welt, die für Schlag­zei­len sor­gen wer­den. Wir soll­ten ins­be­son­de­re im Stra­ßen­ver­kehr sehr vor­sich­tig zu Wer­ke ge­hen und auf kei­ner­lei Pro­vo­ka­tio­nen ein­ge­hen. In den Ta­gen um den 12. ha­ben wir zu­sätz­lich ei­nen Voll­mond und zwar im Krebs, der für sei­ne star­ken Ge­füh­le und Emo­tio­nen be­kannt ist. Das stei­gert die Un­ru­he wei­ter, die sich eben auch auf den häus­li­chen und fa­mi­liä­ren Be­reich er­stre­cken kann. Wir dür­fen jetzt nicht al­le hoch­kom­men­den Ge­füh­le von Wut, Är­ger oder Trau­er un­ter­drü­cken, aber wir müs­sen auch auf­pas­sen, dass wir uns in nichts hin­ein­stei­gern. Ge­füh­le an­schau­en, ver­tie­fen, sie zu­las­sen und ver­su­chen sie po­si­tiv zu ver­ar­bei­ten, muss das Mot­to sein. Die gu­te Nach­richt ist, dass die­ser Voll­mond im Krebs ei­ne ho­he see­li­sche Kraft und Qua­li­tät be­sitzt, die uns an­de­ren Men­schen sehr na­he­kom­men las­sen kann. Wir sol­len des­halb die­sen Mond nut­zen, um uns in an­de­re hin­ein­zu­füh­len, um sie noch bes­ser zu ver­ste­hen. Das gilt be­ruf­lich wie privat. Man darf durch­aus be­haup­ten, dass die­se Wo­che ei­ne Grat­wan­de­rung ist, in der viel Por­zel­lan zer­schla­gen wer­den kann, in der wir aber auch mensch­lich Groß­ar­ti­ges an­sto­ßen und er­le­ben kön­nen. Wie im­mer liegt es an uns, wel­chen Weg wir ein­schla­gen.

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