En­gel­kon­takt.

Un­ser Schöp­fer hat da­für ge­sorgt, dass al­les in Fül­le vor­han­den ist. Wie wir himm­li­sche Hil­fe bei der Er­fül­lung ma­te­ri­el­ler und emo­tio­na­ler Wün­sche be­kom­men, ver­ra­ten die Au­to­ren Do­re­en und Grant Vir­tue, die dar­über auch ein Buch („Himm­li­sche Fül­le“) ge­sc

Astrowoche - - Inhalt -

Die Macht der Vor­stel­lungs­kraft.

Die En­gel der Fül­le ha­ben der Welt ei­ne Bot­schaft zu brin­gen, in­dem sie Stress ver­nich­ten, der auf­grund von Man­gel und Ein­schrän­kun­gen ent­stan­den ist. Die­se En­gel un­ter­stüt­zen un­se­re Le­bens­auf­ga­be, in­dem sie uns hel­fen, un­se­re Wün­sche zu vi­sua­li­sie­ren. Sie wis­sen, dass wir das, was wir vi­sua­li­sie­ren, be­kom­men wer­den. Des­halb er­in­nern sie uns mit sanf­tem Drän­gen, im­mer po­si­ti­ve, lie­be­vol­le Vor­stel­lun­gen zu be­wah­ren, die wir wirk­lich ma­ni­fes­tie­ren wol­len. Dies ist der haupt­säch­li­che Grund, war­um die En­gel uns auf­for­dern, Bil­der und Fil­me zu mei­den, die Ne­ga­ti­vi­tät oder Ge­walt dar­stel­len. Die En­gel möch­ten, dass wir Din­ge se­hen, die uns Freu­de an­statt Schmerz brin­gen. Zum Glück ist Vi­sua­li­sie­rung et­was, das sich auf­fal­lend leicht er­klä­ren und prak­ti­zie­ren lässt. Wir sind al­le mit der Fä­hig­keit zur Ima­gi­na­ti­on auf die Welt ge­kom­men.

Vi­sua­li­sie­ren Sie mit all Ih­ren Sin­nen.

Man­che von uns ha­ben le­dig­lich ver­ges­sen, wie man sie be­nut­zen kann. Be­den­ken Sie die Tat­sa­che, dass Kin­der im Ver­gleich zu Er­wach­se­nen ei­ne be­mer­kens­wer­te Vor­stel­lungs­kraft be­sit­zen. Liegt es dar­an, dass wir nach und nach von der „rea­len Welt“ent­zau­bert wer­den? Oder könn­te es sein, dass wir im Lau­fe der Jah­re ver­ges­sen ha­ben, dass un­se­re Welt nicht die ein­zig „rea­le“ist, die es gibt? Ei­ne Me­tho­de, Ih­re Fer­tig­keit zu ver­fei­nern, be­steht dar­in, ei­ne Zeit­lang ein Ob­jekt an­zu­schau­en, dann Ih­re Au­gen zu schlie­ßen und es sich men­tal vor­zu­stel­len. Öff­nen Sie Ih­re Au­gen und schau­en Sie sich das Ob­jekt er­neut an, be­vor Sie sie wie­der schlie­ßen und die­sen Vor­gang so lan­ge wie­der­ho­len, bis Ih­re in­ne­re Vi­si­on mit Ih­rer phy­si­schen Sicht des Ob­jek­tes über­ein­stimmt. Je mehr Ein­zel­hei­ten Sie vor Ih­rem in­ne­ren Au­ge se­hen kön­nen, des­to bes­ser. Oder vi­sua­li­sie­ren Sie Ihr Früh­stück. Stel­len Sie sich die Kon­sis­tenz, den Ge­schmack und Ge­ruch des Es­sens vor. Vi­sua­li­sie­ren Sie mit all Ih­ren Sin­nen! Se­hen Sie nicht nur sich selbst, wie Sie mit Fül­le ge­seg­net sind, son­dern spü­ren Sie die­ses Ge­fühl in Ih­rem gan­zen Kör­per. Stel­len Sie sich das Ge­fühl vor, völ­lig in Si­cher­heit und ge­bor­gen zu sein. Sie kön­nen die­se Tech­nik bei­na­he übe­r­all prak­ti­zie­ren. Si­cher­lich ist es kei­ne gu­te Idee, beim Au­to­fah­ren zu vi­sua­li­sie­ren, doch Sie kön­nen es de­fi­ni­tiv wäh­rend Ih­rer Mit­tags­pau­se tun. Sie kön­nen vi­sua­li­sie­ren, wäh­rend Sie beim Te­le­fo­nie­ren in der War­te­schlei­fe sind oder beim Fern­se­hen. Au­ßer­dem emp­fiehlt es sich, abends im Bett zu üben. Vi­sua­li­sie­run­gen kön­nen dann so­gar sehr ent­span­nend und schlaf­för­dernd sein.

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