Lie­ber Zwil­ling,

Sie dür­fen ru­hig ein biss­chen zu­las­sen! mehr Ge­füh­le

Astrowoche - - Die Geburtstage Der Woche -

Die­se Wo­chen sind die The­men Kom­mu­ni­ka­ti­on, Ge­füh­le und Kon­takt für Sie wich­tig. Das al­les soll­te Sie in Ein­klang brin­gen. Ih­re Ge­füh­le nicht hin­ter ei­nem Wulst von Wor­ten ver­ste­cken. Ge­hen Sie auf an­de­re zu, zei­gen Sie, dass hin­ter Ih­rer ver­meint­li­chen Ober­flä­che auch ein tief­grün­di­ger Mensch steckt. Am Mon­ta­gist der Mond in Ih­rem ei­ge­nen Zei­chen. Das macht Freu­de. Sie schwel­gen in In­for­ma­tio­nen, E-mails, SMS und Te­le­fon­ge­sprä­chen. Tau­sen­de Ge­dan­ken schwir­ren in Ih­rem Kopf her­um und kei­ne Se­kun­de ha­ben Sie Ru­he. Am Di­ens­tag bleibt Ih­nen der Mond noch treu. Sie kön­nen ei­ni­ges auf die Bei­ne stel­len und sind schnel­ler als an­de­re. Chan­cen wis­sen Sie ge­konnt für sich zu nut­zen. Das Qua­drat von Son­ne und Ura­nus tan­giert Sie nicht son­der­lich. Auch wenn an­de­re um Sie her­um hek­tisch und kon­fus re­agie­ren, be­wah­ren Sie ei­nen küh­len Kopf. Am Mitt­woch steht der Mond im Krebs. Da­zu ei­nen Tipp: Sie sind kein Ge­fühls­mensch. Eher ka­schie­ren Sie Ih­re Emo­tio­nen mit ei­ner bis­si­gen oder ko­mi­schen Be­mer­kung. Aber jetzt ist es wich­tig, dass Sie sich für das ein­set­zen, was für Sie von Be­deu­tung ist, und dass Sie auch da­zu ste­hen, wenn Sie et­was oder je­man­den be­son­ders mö­gen. Auch der Don­ners­tag wird vom Mond im Krebs be­stimmt, und um­so mehr, da auch noch ein Voll­mond in die­sem Zei­chen statt­fin­det. Da kommt es dar­auf an, das Ge­fühl nicht zu ver­ges­sen. Es ist wich­tig, dass Sie sich Zeit neh­men, zu­hö­ren und ver­su­chen, die Men­schen in Ih­rer Um­ge­bung zu ver­ste­hen. Um 12.35 Uhr be­ginnt dann ei­ne Mond­pau­se, die bis nach Mit­ter­nacht dau­ert. Da macht es we­nig Sinn, neue Pro­jek­te an­zu­fan­gen oder wich­ti­ge Ter­mi­ne wahr­zu­neh­men. Ins­be­son­de­re die Span­nungs­kon­stel­la­ti­on zwi­schen Son­ne und Ju­pi­ter set­zen Sie auch un­ter Druck. Sie ha­ben das Ge­fühl, Sie kön­nen es nie­man­dem recht ma­chen. Der Frei­tag wird dann den gan­zen Tag über vom Mond im Lö­wen be­herrscht. Da­durch sind Sie auf­ge­kratzt und sind noch red­se­li­ger als sonst. Las­sen Sie aber auch an­de­re zu Wort kom­men. Es wir­ken näm­lich im­mer noch die über­trie­be­nen Ener­gi­en von Son­ne und Ju­pi­ter. Auch der Sams­tag wird vom Mond im Lö­wen be­stimmt. Sie ha­ben Spaß an neu­en Kon­tak­ten und auch dar­an, et­was an­de­res zu er­fah­ren. Der Sonn­tag wird dann schon vom Mond in der Jungfrau re­giert, es wird stil­ler um Sie her­um. Sie brau­chen Ih­re Ru­he, Ih­nen ist schnell al­les zu viel.

Und nun kom­me ich zu den be­son­de­ren Ge­burts­da­ten

Der Mond­kno­ten ver­un­si­chert den 24.5. bis 26.5. Sie wis­sen nicht so recht, was Sie wol­len und wo­hin Sie ge­hö­ren. Me­di­ta­ti­on hilft da gut. Mit Ve­nus im Qua­drat kom­men auf den 27.5. bis 4.6. knif­fe­li­ge Si­tua­tio­nen zu. Las­sen Sie sich nicht pro­vo­zie­ren! Nep­tun steht zum 30.5. und 31.5. im

Qua­drat und ängs­tigt Sie mit be­un­ru­hi­gen­den Träu­men und Vi­sio­nen. Sie müs­sen wirk­lich kei­ne Angst ha­ben. Das geht bald vor­über. Auch Mars steht im Qua­drat und zwar zum 5.6. bis 10.6. Er ent­zieht Ih­nen Ener­gie und Sie füh­len sich schlapp und mü­de. Le­gen Sie Ru­he­pau­sen ein. Der 12.6. bis 14.6. kann froh und op­ti­mis­tisch in die­se Wo­che ge­hen. Ju­pi­ter steht güns­tig zu Ih­nen und be­glei­tet Sie treu. Gleich­zei­tig ist aber auf­grund von Sa­turn Di­plo­ma­tie ge­fragt. Ar­bei­ten Sie kon­zen­triert, aber über­for­dern Sie da­bei nie­man­den, dann wer­den Sie al­les gut schaf­fen. Der 11.6. hat mit ei­nem Ura­nus-Sex­til ei­ne auf­re­gen­de Wo­che vor sich. Neue Im­pul­se be­flü­geln Sie. Sie las­sen sich ger­ne in­spi­rie­ren und ha­ben jetzt die bes­ten Ein­fäl­le. Mer­kur macht den 19.6. bis 21.6. lo­cker und of­fen. Das ist toll – aber ge­hen Sie nicht all­zu na­iv auf an­de­re zu. Ein we­nig Skep­sis scha­det oft nicht. Kei­ne Tran­site ha­ben der 21.5. bis 23.5. und der 15.6. bis 18.6. Sie ha­ben we­der stö­ren­de noch för­der­li­che Ein­flüs­se.

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