Voll­mond im Krebs

Astrowoche - - Buch Vorstellungen -

ZU­HAU­SE Das ist nicht der Tag, um im Haus­halt sport­li­che Höchst­leis­tun­gen zu voll­brin­gen oder gar ge­fähr­li­che Din­ge zu tun – al­so lie­ber an ei­nem an­de­ren Tag auf die Lei­ter stei­gen, um was vom Re­gal zu ho­len.

PFLAN­ZEN An die­sem Tag darf der Gar­ten ein­mal ru­hen.

SCHÖN­HEIT Ein Ha­mam zu Hau­se: Das Ba­de­was­ser darf heiß sein, so kön­nen sich Blü­ten oder Aro-

men als wohl­tu­en­de Dämp­fe ver­brei­ten. Bis das Was­ser auf ei­ne an­ge­neh­me Tem­pe­ra­tur ab­ge­kühlt ist, grei­fen Sie zum Luf­fa­schwamm, das regt den Stoff­wech­sel und den Lym­ph­fluss an, zu­dem wird die Haut sei­den­weich.

ER­NÄH­RUNG An Voll­mond wir­ken schon ge­nug in­ten­si­ve Ener­gi­en auf den Kör­per ein, da muss man den Or­ga­nis­mus nicht noch mit üp­pi­gem oder sehr schar­fem Es­sen be­las­ten.

GE­SUND­HEIT & FIT­NESS Bei Voll­mond kämp­fen vie­le mit in­ne­rer Un­ru­he und mit Schlaf­lo­sig­keit. Scho­ko­la­de als Bett­hup­ferl ist um­strit­ten. Der Grund ist, dass Scho­ko­la­de zwar Stof­fe ent­hält, die wie ein na­tür­li­ches Schlaf­mit­tel wir­ken, aber auch Wach­ma­cher wie Kof­f­e­in. Bes­ser ist dann doch die gu­te hei­ße Milch mit Ho­nig. Das liegt an der ent­span­nen­den Wär­me des Ge­tränks, aber auch dar­an, dass sich in der Milch die glei­chen schlaf­för­dern­den Stof­fe wie in der Scho­ko­la­de be­fin­den.

GE­FÜHL & SEE­LE Voll­mond und Mond­pau­se am Nach­mit­tag – rech­nen Sie nicht da­mit, dass Sie Ihr Pro­gramm wie üb­lich schaf­fen wer­den.

KREA­TI­VI­TÄT Wenn nach Weih­nach­ten je­de Men­ge Kor­deln, Bor­dü­ren, Za­cken­lit­zen, Samt- und Spit­zen­bän­der über sind, kann man sie noch an­der­wei­tig ein­set­zen: Ei­ne Milch­fla­sche aus­spü­len, mit Heiß­kle­ber die Bän­der drum­her­um kle­ben, fer­tig ist die bun­te Va­se.

MOND-MA­GIE In kal­ten Win­ter­näch­ten ist der Ster­nen­him­mel meist be­son­ders gut zu se­hen, weil we­ni­ger Staub durch die Luft wir­belt. Wer sich auf den Voll­mond ein­stim­men will, soll­te sich al­so ein we­nig Zeit neh­men für den Blick in die Unend­lich­keit. Wenn Sie so­weit sind, ver­bin­den Sie sich mit dem Voll­mond und ver­trau­en Sie ihm Ih­re wich­tigs­ten Wün­sche an. So­bald Sie Ih­re Wün­sche for­mu­lie­ren, ver­stärkt sich auch die Ener­gie, mit der Sie sie ins Uni­ver­sum schi­cken. Nicht ver­ges­sen: Am En­de Dan­ke­schön sa­gen. WAS HEU­TE GUT GELINGTAn­de­re für sich ge­win­nen, dem in­ne­ren Kind ei­ne Freu­de ma­chen, spie­le­risch Her­aus­for­de­run­gen be­ste­hen.

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