Me­di­ta­ti­on hält lan­ge jung und schön

Astrowoche - - Einfach Gesund -

Es geht nur um die tie­fen Fur­chen im Ge­sicht, die vom Mie­nen­spiel her­vor­ge­ru­fen wer­den. Und nicht um die klei­nen Knit­ter­fal­ten, die durch zu viel Son­ne, zu tro­cke­ne Haut oder ein­fach nur durch ge­ne­ti­sche Ver­an­la­gung ent­ste­hen kön­nen. We­der teu­re Feuch­tig­keitscremes noch chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe kön­nen die tie­fen Fal­ten auf Dau­er be­sei­ti­gen. Das ist nur zu schaf­fen, in­dem man die Ur­sa­chen der Fal­ten er­grün­det. Und hier setzt die Me­di­ta­ti­on ein, mit der man die Fal­ten weg­zau­bern kann. Me­di­ta­ti­on ent­spannt die Ge­sichts­mus­keln

Da­zu muss man wis­sen, dass wir nur bis zum Al­ter von et­wa 30 Jah­ren das Ge­sicht ha­ben, das uns die Na­tur mit­ge­ge­ben hat. Da­nach be­kom­men wir das Ge­sicht, das wir ver­die­nen, heißt es im Volks­mund. Dem­nach wird un­ser Ge­sicht mit den Jah­ren ein Spie­gel­bild un­se­res Cha­rak­ters. Wis­sen­schaft­lich aus­ge­drückt kommt das auf fol­gen­de Wei­se zu­stan­de: Zahl­rei­che ne­ga­ti­ve Emo­tio­nen wie Hass, Är­ger, Kum­mer, Trau­er oder Ner­vo­si­tät be­stim­men un­ser Mie­nen­spiel. Die Mus­keln un­se­res Ge­sichts ver­span­nen sich da­bei und wer­den in be­stimm­te Rich­tun­gen ge­zerrt. Je häu­fi­ger man ein be­stimm­tes Mie­nen­spiel bei­be­hält, des­to tie­fer gr­a­ben sich die dar­aus re­sul­tie­ren­den Fal­ten ins Ge­sicht. Me­di­ta­ti­ons­for­scher fan­den her­aus: Durch in­ten­si­ve Tie­fen­ent­span­nung kann sich die Haut leich­ter re­ge­ne­rie­ren. Da­zu muss man re­gel­mä­ßig je­den Tag min­des­tens 30 Mi­nu­ten me­di­tie­ren. Das kann al­so früh­mor­gens wie spät­abends ge­sche­hen. Wer noch nie me­di­tiert hat, soll­te sich ei­ne CD mit An­lei­tung zur An­ti-Fal­ten-Me­di­ta­ti­on be­sor­gen.

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