Es lässt sich nichts er­zwin­gen

Astrowoche - - In­halt -

Die Son­ne wech­selt in den Was­ser­mann (2) Der Mond bil­det ei­ne Op­po­si­ti­on zu Ura­nus, ei­ne Kon­junk­ti­on mit Ju­pi­ter, ein Sex­til zu Sa­turn und ein Qua­drat mit der Son­ne. Mars steht im Qua­drat zu Sa­turn (3). Die wich­tigs­ten Ener­gi­en an die­sem Tag: In den frü­he­ren Mor­gen­stun­den, wenn der Mond auf Ju­pi­ter zu­läuft, dürf­te die Stim­mung bei vie­len noch sehr gut sein. Dann setzt sich all­mäh­lich das schon län­ger wirk­sa­me und heu­te grad­ge­naue Qua­drat zwi­schen Mars und Sa­turn durch. Es ist ein Tag, an dem man nichts ris­kie­ren soll­te. Ein zu bra­chia­ler Wil­len­s­ein­satz kann schnell zu Streit und er­bit­ter­tem Wi­der­stand füh­ren. In der Part­ner­schaft gilt es abends Vor­sicht wal­ten zu las­sen. Bot­schaft der Ster­ne: Ge­las­sen blei­ben.

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