Dis­zi­pli­nier­ter Wo­chen­start

Astrowoche - - Liebeszauber -

ZU­HAU­SE Der Mond ver­leiht Ge­duld beim Staub­wi­schen – gut für all die Ecken und klei­nen Fi­gür­chen, die ein we­nig mehr Mü­he er­for­dern. Be­son­ders in of­fe­nen Re­ga­len sam­melt sich schnell Staub auf den Bü­chern. Den kann man mit ei­nem Handsauger aber fix ent­fer­nen.

PFLAN­ZEN Im Treib­haus las­sen sich schon Ret­tich, Lauch und Saatz­wie­bel sä­en bzw. an­pflan­zen.

SCHÖN­HEIT Soll die Strumpf­ho­se mög­lichst na­tür­lich aus­se­hen? Als Faust­re­gel gilt: Je dün­ner die Strumpf­ho­se, des­to klei­ner die denZahl und des­to na­tür­li­cher wirkt sie. Au­ßer­dem ist es bes­ser auf Glanz zu ver­zich­ten und lie­ber matt zu wäh­len, das lässt die Bei­ne schma­ler wir­ken.

ER­NÄH­RUNG Im Ste­hen zu es­sen, macht nicht wirk­lich dick, die Kör­per­po­si­ti­on hat nichts da­mit zu tun. Das Pro­blem da­bei ist eher, dass man un­ter­wegs zu viel fet­ti­ge und vit­amin­ar­me Nah­rungs­mit­tel zu sich

nimmt und oft auch in Ei­le isst. Schnel­les Hin­un­ter­schlin­gen wie­der­um führt da­zu, dass das Sät­ti­gungs­ge­fühl zu spät ein­setzt – und man isst mehr, als man möch­te. Zum Glück hilft der ab­neh­men­de Jungfrau-Mond bei der Selbst­dis­zi­plin.

GE­SUND­HEIT & FIT­NESS Es gibt spe­zi­el­le Yo­ga-Übun­gen, wenn es im Ma­gen und Darm ru­mort, zum Bei­spiel das Tor: Im Knie­stand be­gin­nen, ein Bein nach links aus­stre­cken. Ein­at­men, den rech­ten Arm nach oben stre­cken. Beim Aus­at­men den lin­ken Arm auf dem Ober­schen­kel ab­le­gen und den rech­ten Arm, so­weit es mög­lich ist, nach rechts nei­gen. Dann die Sei­te wech­seln.

GE­FÜHL & SEE­LE Ein Auf­takt nach Maß: Sie en­ga­gie­ren sich mit fri­scher Kraft gleich zu Be­ginn der Wo­che, das bringt Sie ein gu­tes Stück vor­an. Wid­men Sie sich vor al­lem den un­ge­lieb­ten Auf­ga­ben, heu­te reicht die Dis­zi­plin, um durch­zu­hal­ten.

KREA­TI­VI­TÄT Sam­meln Sie über­ge­blie­be­ne Ker­zen­res­te und schmel­zen Sie sie dann im Was­ser­bad ein. Den Docht in der Mit­te nicht ver­ges­sen, wer mag, kann ein paar Trop­fen Ker­zen­far­be oder Duft mit da­zu­ge­ben. In ei­ne lee­re Kon­ser­ven­do­se oder ei­nen Blu­men­topf ge­füllt, er­gibt das ein de­ko­ra­ti­ves Bild, vor al­lem, wenn Sie es noch mit ei­nem schö­nen Eti­kett und ei­ner Kor­del drum­her­um ver­se­hen. Sie kön­nen die flüs­si­gen Wachs­res­te aber auch in ei­nen ecki­gen Ge­trän­ke­kar­ton fül­len, Ker­zen müs­sen ja nicht im­mer rund sein.

MOND-MA­GIE Wenn Ih­nen al­les zu viel wird, schal­ten Sie kurz ab. Rol­len Sie den Stuhl zu­rück, schlie­ßen Sie die Au­gen und den­ken Sie für ei­ne Mi­nu­te lang an den Fei­er­abend, das gibt noch­mal Zu­satz­power. WAS HEU­TE GUT GE­LINGT Für die Zu­kunft vor­sor­gen, sich an die herr­schen­den Um­stän­de an­pas­sen, mit Zah­len um­ge­hen, or­ga­ni­sie­ren.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.