Ran an den Wä­sche­berg

Astrowoche - - Liebeszauber -

ZU­HAU­SE Die ak­tu­el­le Mond­kon­stel­la­ti­on ist ge­ra­de­zu ide­al, um den Wä­sche­berg sau­ber zu be­kom­men und hart­nä­cki­ge Fle­cken zu ent­fer­nen. Wer es mit Sei­de zu tun hat, soll­te ganz vor­sich­tig ans Werk ge­hen: Nicht schleu­dern, rub­beln oder aus­wrin­gen, nur sanft im hand­war­men Was­ser hin- und her­be­we­gen.

PFLAN­ZEN Ein güns­ti­ger Ter­min, um Lauf­plat­ten und Zaun­pfos­ten auf ih­re Sta­bi­li­tät zu über­prü­fen.

SCHÖN­HEIT Bei stra­pa­zier­ter Win­ter­haut hilft ein Milch­bad. Die ent­hal­te­ne Milch­säu­re bin­det Feuch­tig­keit und hat ei­nen leicht pee­len­den Ef­fekt. Au­ßer­dem ver­stärkt das Milch­fett den na­tür­li­chen Säu­re­schutz­man­tel der Haut. Das geht ganz ein­fach: 1 l Voll­milch und 2 EL Man­del­öl in die vol­le Wan­ne ge­ben, 20 Mi­nu­ten in Ru­he ge­nie­ßen.

ER­NÄH­RUNG Wie wä­re es mal mit ge­ba­cke­nen Reis­bäll­chen? 250 g ge­koch­ten Bas­ma­ti-Reis mit 150 g ge- rie­be­nem Par­me­s­an­kä­se ver­men­gen, dar­aus klei­ne Bäll­chen for­men. Die Ku­geln durch ver­quirl­tes Ei rol­len. In Pa­nier­mehl wäl­zen und por­ti­ons­wei­se in der Fri­teu­se gold­gelb aus­ba­cken. Passt zu To­ma­ten­sup­pe. GE­SUND­HEIT & FITNESSWenn die Er­eig­nis­se des Tages noch nach­wir­ken, kann es schon ein­mal schwer fal­len, ein­zu­schla­fen. Für Lin­de­rung sorgt ei­ne Bern­stein­mas­sa­ge: Ei­nen et­wa wal­nuss­gro­ßen Bern­stein fünf Mi­nu­ten lang in ei­ner Tas­se mit hei­ßem Son­nen­blu­men­öl an­wär­men. Die Fü­ße mit dem Öl ein­rei­ben, dann die Fuß­soh­len mit dem Bern­stein mas­sie­ren. Baum­woll­so­cken über­zie­hen und schla­fen ge­hen.

GE­FÜHL & SEE­LE In­ten­si­ve Ge­füh­le be­stim­men den Tag. Das facht ei­ner­seits die Lei­den­schaft an, kann aber auch da­zu füh­ren, dass man sich mal ver­rennt und nicht mehr so leicht aus sei­ner Ecke her­aus­kommt – hö­ren Sie sich gu­te Tipps ru­hig mal an.

KREA­TI­VI­TÄT In die­ser Jah­res­zeit sehnt man sich ein­fach nach ein we­nig Grün. Kein Pro­blem bei der Tisch­de­ko: Fül­len Sie Ton­töpf­chen mit ein we­nig Moos und ste­cken Sie ei­nen Zweig und, falls vor­han­den, ein we­nig Farn hin­ein. Dann noch den Na­men des Gas­tes da­zu, fer­tig. Sie kön­nen die Tel­ler mit den Ge­rich­ten aber auch auf gro­ßen Ba­na­nen­blät­tern ser­vie­ren, ein ech­ter Hin­gu­cker!

MOND-MA­GIE Der Mond hilft uns da­bei, acht­sam zu sein und un­se­re Ge­füh­le bes­ser wahr­zu­neh­men. Da­bei kommt es auch auf die Kör­per­re­ak­tio­nen an: Wa­cke­li­ge Knie oder ein Krib­beln im Bauch sind ein­deu­ti­ge Zei­chen da­für, wie es ei­nem in die­ser Si­tua­ti­on geht. So wis­sen Sie, was Stress ver­ur­sacht oder um­ge­kehrt eher po­si­ti­ve Auf­re­gung. WAS HEU­TE GUT GE­LINGT Fa­mi­li­en­pla­nung be­trei­ben, ei­ne Bin­dung ein­ge­hen, sich für et­was auf­op­fern, gründ­lich nach­for­schen.

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