Die Ge­sund­heits­wo­che.

Se­le­ni­um schützt vor frei­en Ra­di­ka­len.

Astrowoche - - Inhalt -

Schüß­ler-Sal­ze wer­den mitt­ler­wei­le im­mer öf­ter ver­wen­det, um Be­schwer­den zu lin­dern oder un­ter­stüt­zend bei ei­ner schul­me­di­zi­ni­schen The­ra­pie ein­ge­setzt zu wer­den. Wir stel­len Ih­nen hier das Schüß­ler-Salz Nr. 26 (Se­le­ni­um) vor. Sei­ne An­wen­dungs­wei­se, Er­ken­nungs­merk­ma­le, wenn man an ei­nem Man­gel lei­det, und wann es be­nö­tigt wird. Se­le­ni­um kommt na­tür­lich nur in der Le­ber des Men­schen vor und re­gu­liert den Stoff­wech­sel so­wie den Zell­schutz. Bei Ein­nah­me des Er­gän­zungs­sal­zes wird dem Kör­per die Auf­nah­me von Se­len er­leich­tert und ver­hin­dert so ei­nen Man­gel des Spu­ren­ele­ments. Se­le­ni­um wirkt för­dernd für die Ent­gif­tung des Kör­pers und un­ter­stützt die Aus­schei­dung von Schwer­me­tal­len. Auch die zell­schüt­zen­de Wir­kung von Se­le­ni­um wird bei ei­ner Be­hand­lung nütz­lich, da das Se­le­ni­um die Zel­len vor frei­en Ra­di­ka­len, al­so be­son­ders re­ak­ti­ons­freu­di­gen Ato­men, schützt, und so­mit der Zer­stö­rung der Zel­len vor­beugt. Se­le­ni­um soll zu­dem ent­spre­chend der Schüß­ler­schen Heil­theo­rie die Schild­drü­sen­tä­tig­keit an­re­gen, das Im­mun­sys­tem stär­ken und Krebs­er­kran­kun­gen vor­beu­gen, die auf ei­nem Se­len­man­gel be­ru­hen sol­len. Man gibt das Salz auch zur Vor­beu­gung von Schwan­ger­schafts­throm­bo­se. Schwan­ge­re mit Nei­gung zu Ve­nen­schwä­che bzw. Throm- bo­se soll­ten gleich zu Be­ginn der Schwan­ger­schaft mit der Ein­nah­me von Se­le­ni­um be­gin­nen. Ab dem zwei­ten Schwan­ger­schafts­drit­tel gibt man das Salz zur Ent­las­tung der Le­ber. Se­le­ni­um stärkt au­ßer­dem das Im­mun­sys­tem und kann Kin­dern mit er­höh­ter In­fekt­nei­gung ge­ge­ben wer­den. Das Salz un­ter­stützt das Kno­chen­wachs­tum. Man ver­wen­det es auch zur Aus­lei­tung von Impf­stof­fen.

Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten, wenn Se­le­ni­um be­nö­tigt wird:

Liegt ein Man­gel an Se­le­ni­um vor, dann ist man un­kon­zen­triert, ver­gess­lich und zwei­felt oft an sich selbst. Man ist stän­dig mü­de, oh­ne Ener­gie, an­triebs­los. Au­ßer­dem friert man stän­dig, hat star­ke Be­rüh­rungs­ängs­te.

Ant­litz­dia­gno­se im Ge­sicht, wenn ein Man­gel von Se­le­ni­um vor­liegt:

Er­fah­re­ne The­ra­peu­ten er­ken­nen be­reits an­hand be­stimm­ter An­zei­chen im Ge­sicht mög­li­che Män­gel an Schüß­ler-Salz 26: Be­trof­fe­ne ha­ben oft dunk­le Au­gen­rin­ge, wir­ken sehr er­schöpft, sie kla­gen über häu­fig ju­cken­de Fuß­soh­len, die Haa­re wer­den grau, man zwin­kert ver­mehrt mit den Au­gen.

Do­sie­rungs­emp­feh­lung: Se­le­ni­um wird drei­mal täg­lich in der Po­tenz D6 mit zwei Pas­til­len ver­ab­reicht. Bei aku­tem Be­darf kön­nen zwei Ta­blet­ten al­le zwei St­un­den zu­sätz­lich ge­nom­men wer­den. Das Salz soll­te ei­ne hal­be St­un­de vor den Mahl­zei­ten ein­ge­nom­men wer­den. Es emp­fiehlt sich, auf ei­ne abend­li­che Ga­be zu ach­ten. Bei an­hal­ten­den Ge­sund­heits­stö­run­gen soll­ten Sie Ih­ren Arzt kon­sul­tie­ren. Die Schüß­ler-Sal­ze sind in der Apo­the­ke di­rekt er­hält­lich oder kön­nen dort be­stellt wer­den. Tipp: Neh­men Sie die Schüß­ler­Sal­ze nicht di­rekt nach dem Es­sen ein. Da­mit die Mi­ne­ral­sal­ze op­ti­mal wir­ken kön­nen, soll­te zwi­schen den Mahl­zei­ten und der Ein­nah­me ei­ne hal­be St­un­de lie­gen.

Wich­ti­ge In­for­ma­ti­on: Es sind kei­ne Ne­benoder Wech­sel­wir­kun­gen be­kannt.

Schüß­ler-Salz Nr. 26 – Se­le­ni­um: Liegt ein Man­gel an Se­le­ni­um vor, dann ist man un­kon­zen­triert, ver­gess­lich und zwei­felt an sich selbst

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