Fle­cken ent­fer­nen

Astrowoche - - Liebes Zauber -

ZUHAUSEWer an die­sem Tag in die Wasch­kü­che geht, darf sich nicht nur über das strah­lend sau­be­re Er­geb­nis freu­en, Sie wer­den auch we­ni­ger Wasch­mit­tel brau­chen als sonst. Üb­ri­gens, auch Out­door-Klei­dung kann und soll so­gar ge­wa­schen wer­den, al­ler­dings nur bei nied­ri­ger Tem­pe­ra­tur und Dreh­zahl beim Schleu­dern. Auch hier gilt bei der Do­sie­rung des Wasch­mit­tels: we­ni­ger ist mehr.

PFLAN­ZEN Der Mond be­güns­tigt die Aus­saat bzw. das Set­zen von Spät­kohl und Chi­co­rée im Frei­land.

SCHÖN­HEIT Ein selbst ge­mach­tes Pee­ling für strei­chel­zar­te Haut: Je 1 EL ge­rie­be­ne Man­deln und Na­tur­jo­ghurt mit je ½ TL Ho­nig und Trau­ben­kern­öl ver­mi­schen. Mit krei­sen­den Be­we­gun­gen im Ge­sicht ver­tei­len, nach drei Mi­nu­ten mit lau­war­mem Was­ser ab­spü­len.

ER­NÄH­RUNG Soll es am Kar­frei­tag Fisch ge­ben? Das größ­te Ge­sund­heits­ri­si­ko se­hen Ex­per­ten nicht in Schad­stof­fen, son­dern fal­scher La­ge­rung. We­gen des ho­hen Ei­weiß- und Was­ser­ge­halts ver­dirbt Fisch leicht. Dar­um soll­te er – auch Räu­cher­fisch – mög­lichst durch­gän­gig kühl auf­be­wahrt und frisch ge­ges­sen wer­den. Im Kühl­schrank hält er höchs­tens zwei Ta­ge. Um si­cher­zu­ge­hen, dass man sich nichts ein­fängt, hilft zwei­er­lei: den Fisch bei mehr als 60 Grad gut durch­er­hit­zen oder vor der Zu­be­rei­tung für min­des­tens 24 St­un­den bei mi­nus 20 Grad durch­frie­ren GE­SUND­HEIT & FIT­NESS Wer zur Bil­dung von Nie­ren­stei­nen neigt, soll­te dar­auf ach­ten, dass die Harn­we­ge stets gut durch­ge­spült wer­den. Hilf­reich ist die­ser Tee: 20 g Gold­ru­te, je 10 g Bir­ken­blät­ter und Or­tho­si­phon aus der Apo­the­ke. 1 TL mit ¼ l ko­chen­dem Was­ser auf­brü­hen, 10 Mi­nu­ten zie­hen las­sen, trin­ken. GE­FÜHL & SEE­LE Beim Schnäpp­chen-Auf­spü­ren be­wei­sen Sie ei­ne gu­te Na­se. Und auch sonst ha­ben Sie die rich­ti­gen An­ten­nen da­für, wann man Ih­nen et­was vor­ma­chen will. Stän­di­ges Miss­trau­en al­ler­dings wä­re auch nicht an­ge­bracht.

KREA­TI­VI­TÄT Seit je­her ein na­tür­li­ches Fär­be­mit­tel für Os­te­rei­er: Zwie­bel­scha­len. Zwei Hand­voll da­von zu­sam­men mit den ro­hen Ei­ern in 1 Li­ter Was­ser auf­ko­chen, 30 Mi­nu­ten zie­hen las­sen. Wat­te­stäb­chen in Zi­tro­nen­saft tau­chen und da­mit Mus­ter auf die tro­cke­nen Eier ma­len, der Saft „ätzt“die brau­ne Far­be weg. Auch schön: mit bun­ten Bän­dern, Fe­dern oder Knöp­fen be­kle­ben.

MOND-MA­GIE Der Mond lässt Ih­re spi­ri­tu­el­le Sei­te er­blü­hen. Re­ser­vie­ren Sie ein we­nig Zeit, um zu me­di­tie­ren, mit Ih­rem En­gel Kon­takt auf­zu­neh­men oder um ein­fach ganz still zu wer­den in der frei­en Na­tur. WAS HEU­TE GUT GE­LINGT Me­di­tie­ren, rei­nen Tisch ma­chen, ei­ne The­ra­pie be­gin­nen, ge­fähr­li­che Ar­bei­ten durch­füh­ren, Lei­den­schaft.

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