Phä­no­me­ne

Astrowoche - - Ihre Sorgen Ihre Fragen -

Die Bil­dung von Ne­ben­son­nen An et­wa 60 bis 80 Ta­gen im Jahr sind am eu­ro­päi­schen Him­mel Ne­ben­son­nen (auch Ha­lo­er­schei­nun­gen ge­nannt) zu se­hen. Es sind Licht­fle­cke in ei­nem Ab­stand von et­wa 22 Grad links oder rechts, manch­mal auch beid­sei­tig, ne­ben der Son­ne zu se­hen. So­dass man den Ein­druck hat, drei Son­nen auf ein­mal zu se­hen. Ur­sa­che sind Eis­kris­tal­le in Nä­he der Son­ne, die die Strah­len re­flek­tie­ren.

Deut­sche wer­den im­mer sü­ßer Rund 670 Ki­lo­gramm Le­bens­mit­tel ver­zehrt je­der Deut­sche pro Jahr. Da­von sind 32,5 Ki­lo­gramm Sü­ßig­kei­ten. Das sind im Jahr 2016 ein Pro­zent mehr als 2015. Am be­lieb­tes­ten ist Scho­ko­la­de, ge­folgt von Kek­sen und Ge­bäck, Bon­bons, La­krit­ze, Spei­se­eis und an­de­ren Kn­ab­be­rei­en.

Un­er­forsch­te Re­gio­nen auf der Er­de Die gibt es tat­säch­lich noch. Trotz mo­derns­ter Tech­nik ist die Tief­see der noch un­er­forsch­tes­te Fle­cken auf der Er­de. For­scher schät­zen, das die die Zahl der noch un­ent­deck­ten Tier­ar­ten von ei­ner bis zehn Mil­lio­nen rei­chen. Das liegt da­ran, dass un­se­re Er­de zu rund zwei Drit­tel vom Meer be­deckt ist.

Die größ­ten Me­tro­po­len der Welt Be­rech­net wer­den hier die An­zahl der Be­woh­ner von Groß­städ­ten. An ers­ter Stel­le, und da­mit die Me­ga-Me­tro­po­le über­haupt, ist To­kio (Ja­pan) mit 37,75 Mil­lio­nen Ein­woh­nern. Auf Platz zwei folgt Jakarta (In­do­ne­si­en) mit 31,32 Mil­lio­nen. Auf Platz drei liegt Dehli (In­di­en) mit 25,73 Mil­lio­nen Ein­woh­nern.

Der ers­te Vogel singt „vor“Son­nen­auf­gang Und das ist der Gar­ten­rot­schwanz. Und schon um drei Uhr in der Früh. Er sitzt meist im höchs­ten Punkt ei­nes Bau­mes und fängt das sin­gen an. Er ge­hört zu den Sper­lings­vö­gel. Be­hei­ma­tet ist er ost­wärts von Eu­ra­si­en bis zum Bai­kal­see so­wie in Nord­afri­ka und den Na­hen Os­ten. 2011 wur­de er in Deutsch­land zum Vogel des Jah­res ge­wählt.

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