Das Ge­heim­nis des Ne­u­monds?

Astrowoche - - Astro Aktuell -

Der Mond macht Men­schen lau­nisch, die sehr stark un­ter sei­nem Ein­fluss ste­hen. Wie zum Bei­spiel der Krebs, der sei­ne Stim­mung wech­selt wie der Mond sei­ne Pha­sen. Nur der Voll­mond und der Ne­u­mond sind sta­bil. Wäh­rend der Voll­mond bei ei­ner Op­po­si­ti­on zwi­schen Son­ne und Mond ent­steht, viel Streit bringt, die Ge­schlech­ter auf­ein­an­der pral­len lässt – kommt es zu ei­nem Ne­u­mond, wenn sich die Son­ne und der Mond um­ar­men. Bei die­ser Kon­junk­ti­on ent­steht mehr Ver­ständ­nis zwi­schen Mann und Frau, sie bringt neue Har­mo­nie in die Be­zie­hung, sie öff­net auch die Her­zen für ei­nen Neu­an­fang, für die zwei­te Chan­ce im Le­ben und in der Lie­be. Der Kos­mos ist aus­ge­gli­chen, die Grund­stim­mung har­mo­nisch. Der Ne­u­mond ver­bin­det die Men­schen, weckt die bes­ten Sei­ten in uns, bringt uns in Ba­lan­ce, macht uns zu­frie­den, op­ti­mis­tisch, fröh­lich, psy­chisch sehr sta­bil. In die­ser aus­ge­gli­che­nen Stim­mung ge­lingt uns viel, bei ei­nem Ne­u­mond im bo­den­stän­di­gen, prak­ti­schen Stier vor al­lem na­tür­lich die prak­ti­schen Din­ge des Le­bens. Aber die­ser Mond ist vor al­lem ein Zu­sam­men­spiel zwi­schen dem Be­wuss­ten und dem Un­be­wuss­ten, zwi­schen Traum und der Wirk­lich­keit, die uns um­gibt. Wir le­ben, was wir füh­len.

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