Heil­stei­ne: Der Ame­thyst schenkt neue Le­bens­freu­de.

Astrowoche - - Vorderseite -

Die Kraft der Heil­stei­ne kann durch ih­re ein­zig­ar­ti­gen Ei­gen­schaf­ten in be­son­de­rer Wei­se auf uns wir­ken. Sie neh­men Schwin­gun­gen auf und ge­ben Ener­gie und Schwin­gun­gen wei­ter. Je­der St­ein hat sei­ne ei­ge­nen In­for­ma

tio­nen und Fre­quen­zen. Setzt man die Kraft der Heil­stei­ne ge­zielt ein, in­dem man An­wen­dun­gen macht, dann kann der Heil­stein

be­son­ders gut sei­ne Wir­kung ent­fal­ten. In un­se­rer Se­rie über Heil­stei­ne le­sen Sie de­ren Wir­kung, Heil­kraft auf den Kör­per, die Bot­schaft, die sie für uns ha­ben, wie man sie rei­nigt, auf­lädt und ent­lädt. Au­ßer­dem wel­chen Stern­zei­chen er zu­ge­ord­net ist. Die­se Wo­che stel­len wir Ih­nen den Ame­thyst vor.

Die Be­deu­tung des Ame­thyst:

Die Grie­chen tru­gen den Ame­thyst je­doch auch ge­gen Zau­be­rei und bö­se Ge­dan­ken. Er soll­te vor fal­schen Freun­den be­wah­ren, Ge­fah­ren ab­wen­den und schlech­te Ge­dan­ken ins Ge­gen­teil keh­ren. In der rö­mi­schen My­tho­lo­gie wur­de er auch als Bac­chus­stein be­zeich­net. Die­ser Na­me geht auf den My­thos zu­rück, die Göt­tin Dia­na ha­be aus Ei­fer­sucht auf die Lie­be ei­ner Nym­phe zu Bac­chus (dem Gott des Wei­nes) die­se in ei­nen Ame­thyst ver­wan­delt. Dem Ame­thyst wer­den äu­ßerst viel­sei­ti- ge Heil­wir­kun­gen nach­ge­sagt, die auf sei­ne rei­ni­gen­de Wir­kung auf­bau­en. So kann er be­son­ders gut zur Haut­pfle­ge ver­wen­det wer­den und ge­gen Mi­grä­ne hel­fen. Dies war auch schon Hil­de­gard von Bin­gen be­kannt, die den Ame­thyst bei un­rei­ner Haut ein­setz­te.

Der Ame­thyst und sei­ne Wir­kung:

Der Ame­thyst hat be­son­ders rei­ni­gen­de Fä­hig­kei­ten auf den Geist. Al­le über­flüs­si­gen Ge­dan­ken und Emp­fin­dun­gen wer­den durch ihn ge­klärt. Die Kon­zen­tra­ti­on wird ge­stärkt und die Ob­jek­ti­vi­tät des Den­kens ge­för­dert, wo­durch auch Ent­schei­dun­gen schnel­ler ge­fällt wer­den kön­nen. Wahr­neh­mun­gen wie auch Er­fah­run­gen kön­nen mit der Hil­fe des Ame­thyst bes­ser be­wäl­tigt und Lern­schwie­rig­kei­ten, Prü­fungs­angst, Kum­mer oder Trau­er ge­löst wer­den. Zu­dem be­sänf­tigt der Ame­thyst das Ge­müt, mil­dert De­pres­sio­nen und sorgt für in- ne­ren Frie­den, da ne­ga­ti­ve Ener­gi­en auf­ge­löst wer­den. Er schenkt so neue Le­bens­freu­de. Die vio­let­te Far­be des Ame­thyst be­flü­gelt auch die Fan­ta­sie, denn sie löst Blo­cka­den und Hem­mun­gen, was be­son­ders im Schlaf die Ver­ar­bei­tung von Kon­flik­ten durch Träu­me för­dert. Durch Ame­thyst-Ket­ten las­sen sich so an­de­re Men­schen mit mehr Aus­strah­lung und Tem­pe­ra­ment be­ein­dru­cken.

Rei­ni­gen, ent­la­den, auf­la­den:

Er soll­te ein­mal pro Mo­nat oder nach je­der di­rek­ten Ver­wen­dung auf der Haut (bei Haut­be­schwer­den) un­ter flie­ßend lau­war­mem Was­ser ent­la­den und in ei­ner Ame­thystdru­se auf­ge­la­den wer­den. Ket­ten soll­ten ein­mal pro Mo­nat über Nacht mit Hä­ma­tit-Trom­mel­stei­nen ent­la­den wer­den. Man darf ihn je­doch nie­mals in der Son­ne auf­la­den, da er durch di­rek­ten Ein­fluss von UV-Strah­len sei­ne Far­be ver­liert.

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