Stern Die­ser er­füll­tIh­ren Her­zens­wunsch

End­lich be­kom­men Sie, was Sie schon im­mer woll­ten.

Astrowoche - - Vorderseite -

Tie­fe Ge­füh­le kom­men hoch. Lei­den­schaft glüht. Un­ser Herz schlägt Pur­zel­bäu­me

Das Le­ben wird leicht, be­schwingt, ist vol­ler Zu­ver­sicht. Ein be­rau­schen­der Mai, der Früh­ling wird zum Traum. Aber Ju­pi­ter ver­brei­tet nicht nur Le­bens­freu­de. Er schenkt Ih­nen auch den Glau­ben an sich selbst und da­zu den ganz be­son­de­ren Glücks­mo­ment, der Ih­nen hilft, das zu be­kom­men, was Sie schon im­mer woll­ten.

Et­was Groß­ar­ti­ges pas­siert am Him­mel, ein sehr star­ker as­tro­lo­gi­scher Mo­ment: Es ist Frei­tag, der 12. Mai, wenn sich un­ser kos­mi­scher Freund Ju­pi­ter mit dem kämp­fe­ri­schen Mars ver­bin­det. Ein be­flü­geln­des Tri­gon zwi­schen dem rei­nen Glück, der Groß­zü­gig­keit, dem Op­ti­mis­mus und der Kraft, dem Kampf­geist, der Dy­na­mik. Es ist, als ob un­ser Stre­ben, un­ser Ehr­geiz den himm­li­schen Se­gen und die Un­ter­stüt­zung aus hö­he­ren Di­men­sio­nen be­kä­me. Wir kämp­fen für das Gu­te, für hö­he­re Zie­le, für die ge­rech­te Sa­che. Für die gu­te Ab­sicht. Be­deu­tet, dass al­les, wo­nach wir uns schon im­mer sehn­ten, was wir schon im­mer woll­ten, in Er­fül­lung geht. Und das ge­schieht in ei­nem traum­haf­ten as­tro­lo­gi­schen Kli­ma, in ei­nem sehr hei­te­ren, voll­kom­men ent­spann­ten as­tro­lo­gi­schen Hoch: Der Mer­kur ist aus sei­ner kri­ti­schen Pha­se her­aus ge­glit­ten, wan­dert wie­der di­rekt durch den Tier­kreis. Mars und Ve­nus, Lie­be und Lei­den­schaft spa­zie­ren in Ein­tracht mit­ein­an­der durch die­sen traum­haf­ten Mai, im Sex­til zu­ein­an­der, wie Hand in Hand.

Al­les ist in Har­mo­nie. Und Ju­pi­ter bringt die Le­bens­freu­de auf die Welt: Wir wa­gen un­ser Glück, ent­fal­ten un­se­ren Pio­nier­geist – wie das Drauf­gän­ger wie der Wid­der und auch der Schüt­ze tun wer­den, um das zu er­rei­chen, was sie schon im­mer woll­ten. Was Sie jetzt ent­schlos­sen an­pa­cken, hat Er­folg. Sie ge­hen op­ti­mis­tisch und voll­kom­men of­fen in Ih­re Ta­ge, ha­ben die rich­ti­ge Ein­stel­lung zum Le­ben, sind von dem, was Sie tun, über­zeugt. Wie der lo­cke­re, un­be­küm­mer­te Lebensküns­tler Zwil­ling et­wa oder auch die klu­ge, be­son­ne­ne Jung­frau und der ge­nia­le Was­ser­mann. Viel kann pas­sie­ren, was jetzt mög­lich wird. Vi­el­leicht über­zeu­gen Sie den Chef von ei­ner Idee, die Sie schon lan­ge ha­ben. Vi­el­leicht bringt Sie ein Zu­fall in die Po­si­ti­on im Job, von der Sie schon im­mer träum­ten. Oder Sie ha­ben ein­fach nur das ganz spon­ta­ne, über­ra­schen­de Glück, das Ih­nen viel Geld bringt, die Sor­gen um Ih­re finan­zi­el­le Si­cher­heit, die Angst vor dem Ge­richts­voll­zie­her end­gül­tig aus Ih­rem Le­ben ver­bannt. Das war ein­mal, ver­ges­sen wir’s. Wie ge­sagt, die­ser un­er­war­te­te Glücks­mo­ment, der Ge­winn im Spiel, die Erb­schaft, das Ge­schenk, kann je­des Stern­zei­chen be­rei­chern. Po­si­ti­ve Men­schen wie die Waa­ge vi­el­leicht, die mit ih­rem Ju­pi­ter im ei­ge­nen Stern­zei­chen na­tür­lich ganz vor­ne in der ers­ten Rei­he der Ge­win­ner steht. Aber auch ein flei­ßi­ger, ar­beit­sa­mer St­ein­bock oder der strah­len­de, do­mi­nan­te Lö­we, der ger­ne mal nach den Ster­nen greift.

Ju­pi­ter ver­zau­bert die­sen Mai, zau­bert ein Lä­cheln in düs­te­re Ge­sich­ter, lässt uns freund­lich und ganz of­fen auf­ein­an­der zu­ge­hen, schmie­det die

Men­schen zu­sam­men, lässt ei­nen ganz neu­en Ge­mein­schafts­geist ent­ste­hen – in der Ge­sell­schaft von Nach­barn, Freun­den, Be­kann­ten, in der wir uns nicht mehr ge­gen­sei­tig et­was be­wei­sen müs­sen, son­dern je­der nur er selbst sein kann. So, wie er ei­gent­lich ist, und nicht, wie er sein will für an­de­re. Und ge­nau das ist der Geist, der vie­le Men­schen zum Er­folg trägt. Oft be­son­ders je­ne, die ganz auf die Ge­mein­schaft aus­ge­rich­tet sind – wie der Cli­quen-King Stier oder der warm­her­zi­ge Fa­mi­li­en­mensch Krebs. Aber auch al­le an­de­ren Stern­zei­chen, die sich im Mo­ment zu ih­ren Freun­den, zu ih­rer Fa­mi­lie, zu ih­ren Ver­wand­ten hin­ge­zo­gen füh­len. Ler­nen Sie, das Glück zu tei­len. Wie Sie vi­el­leicht in schlech­te­ren Zei­ten die Sor­gen, den Kum­mer, Ih­re Pro­ble­me teil­ten. Ein Le­ben, ein Auf­ge­hen in der Ge­mein­schaft macht al­les leich­ter. Der Ge­mein­schafts­geist ist ei­nes der größ­ten Ge­schen­ke, der größ­ten Wun­der, die Ju­pi­ter auf un­se­re Er­de bringt. Wo­bei ge­ra­de die­ser Ge­mein­schafts­geist manch­mal miss­ver­stan­den wird und der Ver­wirk­li­chung un­se­rer Träu­me, un­se­rer sehn­lichs­ten Wün­sche im Weg steht und uns in der Selbst­ent­fal­tung be­hin­dern kann – wenn wir uns zu sehr an­pas­sen, nur um dem an­de­ren zu ge­fal­len, um da­zu­zu­ge­hö­ren, um ge­nau so zu sein, wie es an­de­re an­geb­lich von uns er­war­ten. Star­ke Per­sön­lich­kei­ten wie der ge­heim­nis­vol­le

Skor­pi­on zum Bei­spiel oder der über­sinn­li­che Fisch müs­sen ge­ra­de jetzt zu sich und zu ih­rem We­sen ste­hen, um ih­re Wün­sche zu ver­wirk­li­chen und zu sich selbst zu fin­den. Ju­pi­ter hat wie al­les in der Astro­lo­gie zwei Ge­sich­ter – das heißt, das, was wir Men­schen aus sei­nem Ein­fluss ma­chen, hat zwei Sei­ten. Der kos­mi­sche Herr der Idea­le lässt uns nach ei­nem hö­he­ren Sinn stre­ben, aber la­bi­le Men­schen auch dem Leicht-Sinn ver­fal­len. Leicht­sin­ni­ge We­sen wer­den un­ter sei­nem Ein­fluss zu Glücks­rit­tern, Spie­lern und Spe­ku­lan­ten, die das Glück her­aus­for­dern, toll­kühn und wa­ge­mu­tig al­les auf ei­ne Kar­te set­zen. Und auch al­les ver­lie­ren. Oder er macht Fa­na­ti­ker be­son­ders in der heu­ti­gen Zeit zu Kreuz­rit­tern, die Hass pre­di­gen und In­to­le­ranz le­ben. Aber Ju­pi­ter hat eben vor al­lem auch das Ge­sicht des gü­ti­gen Gön­ners, der das rei­ne Glück in un­ser Le­ben trägt, wenn wir ihn mit of­fe­nen Ar­men emp­fan­gen.

Men­schen ge­hen freund­lich und of­fen auf­ein­an­der zu. Ein neu­er Ge­mein­schafts­geist ent­steht

Kar­rie­re?.

Fa­mi­lie?.

Geld?.

Lie­be?.

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