Ein­sam?. Wie Ih­nen die Ster ne hel­fen.

Es ist die Angst, nie­man­den zu ha­ben, der im­mer zu ei­nem steht. Der trös­tet, Kraft gibt, der Lie­be schenkt. Es ist die Angst, nie­man­den zu ha­ben, den man trös­tet, Kraft gibt, dem man Lie­be schenkt.

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In ei­ner Welt der Tech­nik-Wun­der, der klu­gen Au­tos und der den­ken­den Ein­kaufs­wa­gen, geht der größ­te Fort­schritt nicht vom Kopf, son­dern von den Her­zen der Men­schen aus. Wir fin­den zu ei­ner Ge­mein­schaft zu­sam­men, die Ih­nen je­g­li­che Angst vor der Ein­sam­keit nimmt. Das Mo­dell der Zu­kunft, ei­ne deut­sche Er­fin­dung.

Ja, die Angst vor der Ein­sam­keit ver­folgt uns al­le, nimmt zu, je äl­ter wir wer­den, je äl­ter die Ge­sell­schaft um uns wird. Und die Men­schen in der Bun­des­re­pu­blik wer­den im­mer äl­ter. Die Vor­stel­lung, nie­man­den mehr zu ha­ben, al­lei­ne auf uns selbst ge­stellt zu sein, macht uns Angst. Gleich­zei­tig brin­gen die neu­en Me­di­en wie Face­book oder Twit­ter die Men­schen zu­sam­men. Aber das sind vir­tu­el­le Wel­ten und nicht die Wirk­lich­keit. Ja, wir wach­sen in ei­ne fan­tas­ti­sche Zu­kunft hin­ein, in der in spä­tes­tens fünf Jah­ren die Au­tos uns nicht mehr brau­chen, son­dern sich al­lei­ne ih­ren Weg durch die Stadt su­chen – bis zum Park­platz. In der in ei­nem ge­nia­len Mer­kur­jahr 2019 die tech­ni- schen Ent­wick­lun­gen ex­plo­die­ren, in dem Ih­nen der Er­fin­der­geist un­ter an­de­rem den Ein­kaufs­wa­gen brin­gen wird, der für Sie mit­denkt, Son­der­an­ge­bo­te sucht und Sie an Ih­re Ein­kaufs­lis­te er­in­nert. Aber Sie müs­sen Angst ha­ben, ganz al­lei­ne zu sein. Der Sa­turn strahlt schon seit 2018 aus dem stren­gen St­ein­bock, das schafft ein neu­es Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl. Die al­ten Men­schen wer­den mehr in die Ge­sell­schaft in­te­griert, über­neh­men neue Rol­len als Hel­fer und klu­ge Rat­ge­ber in ei­ner neu­en Ge­mein­schaft. Wohn­ge­mein­schaf­ten ge­tra­gen von meh­re­ren Ge­ne­ra­tio­nen, vom Opa bis zu den En­keln, ent­ste­hen – die deut­sche Ant­wort auf Wu­cher­mie­ten und Ein­sam­keit. Vie­les wen­det sich zum Gu­ten, bringt ei­nen heu­te noch un­vor­stell­ba­ren Fort­schrritt. Wie die Ster­ne Ih­nen ganz per­sön­lich die Angst vor der Ein­sam­keit neh­men, le­sen Sie hier.

WID­DER

Ihr of­fe­nes, di­rek­tes We­sen ver­scheucht die Ängs­te – be­son­ders jetzt mit dem star­ken, un­be­schwer­ten Mars im Sex­til zu Ih­nen und dem Sa­turn im be­flü­geln­den Tri­gon. Sie blei­ben stets of­fen für neue spon­ta­ne Be­geg­nun­gen und das hält Sie jung. Und wenn vi­el­leicht ge­gen En­de des Jah­res die Angst vor der Ein­sam­keit auf­kom­men mag, wer­den Sie mit Ih­rem un­er­schöpf­li­chen Op­ti­mis­mus schnell dar­über hin­weg­kom­men.

STIER

Sie hän­gen sehr an Ih­rer ver­trau­ten Ge­sell­schaft aus Freun­den, Ver­wand­ten und der Fa­mi­lie. Sie sind der fröh­li­che, sinn­li­che, ge­sel­li­ge Mit­tel­punkt in Ih­rem of­fe­nen Haus, sehr treu, an­häng­lich und be­stän­dig. Manch­mal be­schleicht Sie in die­sen Ta­gen die Angst vor der Ein­sam­keit be­son­ders nachts. Die gu­te Freun­din kann Ih­nen das Selbst­ver­trau­en schen­ken, das Sie in die­sen Si­tua­tio­nen drin­gend brau­chen.

ZWIL­LIN­GE

Ihr Charme, Ihr un­be­schwer­tes fröh­li­ches We­sen schüt­zen Sie bis ins ho­he Al­ter vor Ein­sam­keit. Sie wer­den im­mer wie­der neue hei­te­re Men­schen um sich ver­sam­meln. In die­sem traum­haf­ten Mai füh­len Sie sich ge­liebt und um­schwärmt, so­dass kaum ir­gend­wel­che Ängs­te auf­kom­men kön­nen, die Ih­nen bei Ih­rer Le­bens­freu­de oh­ne­hin nicht all­zu na­he­ge­hen. Der Sa­turn in Op­po­si­ti­on zu Ih­nen stärkt Ihr Selbst­ver­trau­en und Ih­re Per­sön­lich­keit. Sie le­ben, ge­nie­ßen den Au­gen­blick, den­ken nicht an mor­gen.

KREBS

Sie brau­chen Ih­re Fa­mi­lie, Ih­re Hei­mat, Ih­ren Platz in der Ge­sell­schaft wie die Luft zum At­men. Des­halb ha­ben Sie gro­ße Angst vor der Ein­sam­keit, be­son­ders jetzt mit der Ve­nus im hem­men­den Qua­drat zu Ih­nen klam­mern Sie sich an die Men­schen, die Sie lie­ben und um die Sie kämp­fen. Ma­chen Sie sich nicht ab­hän­gig von ei­nem ein­zel­nen Men­schen, Sie brau­chen vie­le Freun­de.

LÖ­WE

Sie sind der ge­bo­re­ne Ge­sell­schafts­mensch, der mit sei­nem son­ni­gen, herz­li­chen hu­mor­vol­len We­sen im­mer vie­le Freun­de um sich scha­ren wird. Sie sind stark, be­son­ders jetzt, aber Sie brau­chen die Be­wun­de­rung und die Be­stä­ti­gung an­de­rer Men­schen.

Der lie­be­vol­le Part­ner reicht nicht. Da­bei kom­men Sie mit Ih­rer über­mäch­ti­gen Per­sön­lich­keit durch­aus auch al­lei­ne aus. Sie ha­ben es nur noch nie aus­pro­biert.

JUNG­FRAU

In die­sen Ta­gen füh­len Sie sich vi­el­leicht et­was schwach. Der Mars im läh­men­den Qua­drat setzt Ih­nen leicht zu und da­mit kön­nen auch Ih­re Ängs­te vor der Ein­sam­keit hoch­kom­men. Ob­wohl Sie ei­gent­lich der ge­bo­re­ne Ein­zel­gän­ger sind, der durch­aus mit sich al­lei­ne zu­recht kommt. Wenn Ih­nen das be­wusst wird, macht Ih­nen Al­lein­sein kei­ne Angst mehr.

WAA­GE

Sie wer­den sich nie voll­kom­men ei­nem an­de­ren Men­schen hin­ge­ben – von gan­zem Her­zen und mit kla­rem Ver­stand. Des­halb kön­nen Sie auch das Al­lein­sein ge­nie­ßen, ob­wohl Sie mit Ih­rem kon­takt­freu­di­gen, char­man­ten We­sen stets an­de­re Men­schen um sich ha­ben wer­den. Kon­zen­trie­ren Sie sich nicht dar­auf, dann lebt es sich leich­ter. Sie brau­chen vor al­lem sich selbst.

SKOR­PI­ON

Ih­re Be­zie­hun­gen sind oft Macht­kämp­fe, Ih­re Angst vor der Ein­sam­keit eher das Ge­fühl der Nie­der­la­ge. Sie be­frei­en sich da­von, wenn Sie Ih­re glü­hen­de Ei­fer­sucht, Ih­re Kon­troll­sucht, mit der Sie manch­mal den Part­ner ver­fol­gen, über­win­den. Im Mo­ment macht Ih­nen das noch Pro­ble­me. Im Ju­ni wird es bes­ser.

SCHÜT­ZE

Sie brau­chen Ih­re Frei­heit und gleich­zei­tig ge­hen Sie mit wah­rer Be­geis­te­rung und In­brust in Ih­rer Part­ner­schaft auf. Im Mo­ment macht Sie der Sa­turn im ei­ge­nen Stern­zei­chen und der Mars in Op­po­si­ti­on über je­g­li­che Ängs­te er­ha­ben.

ST­EIN­BOCK

Sie füh­len sich nicht rich­tig wahr­ge­nom­men, auch un­ge­liebt. Die Ve­nus im hem­men­den Qua­drat zu Ih­nen lässt die al­te Angst vor der Ein­sam­keit hoch­kom­men, die sich bei Ih­nen in stil­len St­un­den mel­det. Sie brau­chen jetzt star­ke Freun­de, die Ih­nen das Ge­fühl ge­ben, wie sehr man Sie mag und vor al­lem braucht.

WAS­SER­MANN

Sie ha­ben das Ge­fühl, dass Sie nie­mand wirk­lich brau­chen – das im Au­gen­blick bei Ih­ren sehr star­ken Ster­nen über­mäch­tig sein muss. Des­halb kom­men Sie mit der Ein­sam­keit sehr gut zu­recht. Sie ge­nie­ßen das Al­lein­sein, ge­nie­ßen es, nur für sich selbst ver­ant­wort­lich zu sein, genau­so wie Sie in ei­ner fröh­li­chen Ge­sell­schaft auf­ge­hen kön­nen – als strah­len­der Mit­tel­punkt.

FI­SCHE

Ih­re Angst vor der Ein­sam­keit sitzt tief. Das Ge­fühl, nie­mand zu ha­ben, an den man sich an­leh­nen kann, der ei­nem Kraft gibt, lähmt Sie, nimmt Ih­nen die Le­bens­freu­de. Nur ei­ne ehr­li­che, gu­te Freun­din kann Ih­nen hel­fen die­se Ab­hän­gig­keit von ei­nem Men­schen zu über­win­den, die Sie oft zum Op­fer macht, wenn Sie sich aus­nüt­zen las­sen.

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