Ein­fach ge­sund.

Tin­ni­tus – auch Yo­ga kann hel­fen.

Astrowoche - - Inhalt -

Seuf­zen ist wich­tig für die Lun­ge Neu­ro­bio­lo­gen der Uni­ver­si­ty of Ca­li­for­nia ha­ben fest­ge­stellt, dass Seuf­zen für un­se­re Lun­gen­funk­ti­on le­bens­wich­tig ist. Da­bei sind Emo­tio­nen sel­ten der Grund da­für. Man at­met beim Seuf­zen nach dem ers­ten noch ein zwei­tes Mal ein und hat da­durch dop­pelt so viel Luft in der Lun­ge. Das macht die Lun­ge frei und ver­hin­dert, dass sie ver­sagt.

Di­cke Kin­der lei­den sehr häu­fig un­ter Harn­stei­nen Über­ge­wicht ist vor al­lem bei Kin­dern ein ganz be­deu­ten­der Ri­si­ko­fak­tor für schmerz­haf­te Harn­stei­ne, warnt die Deut­sche Ge­sell­schaft für Uro­lo­gie. Die For­scher ra­ten des­halb drin­gend: Di­cke Kin­der soll­ten un­be­dingt ab­neh­men, da­mit sich die Harn­stei­ne gar nicht erst bil­den kön­nen.

Früh-Übel­keit schützt Schwan­ge­re Das ha­ben jetzt Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät von Buf­fa­lo ent­deckt. Mor­gend­li­che Übel­keit und Er­bre­chen ver­rin­gert bei schwan­ge­ren Frau­en das Brust­krebs-Ri­si­ko um bis zu 30 Pro­zent. Ver­ant­wort­lich da­für ist das Hor­mon Cho­ri­ongo­na­do­tro­pin, das bei schwan­ge­ren Frau­en mit Früh-Übel­keit ver­stärkt aus­ge­schüt­tet wird. Das Hor­mon be­sitzt of­fen­kun­dig ei­ne Schutz­funk­ti­on ge­gen Brust­krebs­zel­len.

Sü­ße Träu­me mit Jas­min Wer beim Ein­schla­fen Schwie­rig­kei­ten hat, soll­te es abends mit Jas­min ver­su­chen, ra­ten For­scher der Whee­ling Je­su­it Uni­ver­si­tät in West Vir­gi­nia. Die Wis­sen­schaft­ler ha­ben bei ei­ner Stu­die ent­deckt, dass Jas­min­duft ei­ne schlaf­för­dern­de Wir­kung hat und oben­drein be­son­ders sü­ße Träu­me ver­ur­sacht. Nach dem Jas­min­schlaf ist man mor­gens be­deu­tend er­hol­ter als sonst. Den Duft gibt es in Form von äthe­ri­schem Öl in Apo­the­ken und Re­form­häu­sern.

Lie­be gut ge­gen De­pres­sio­nen Das fan­den ka­na­di­sche For­scher der Al­ber­ta-Uni­ver­si­tät bei ei­ner Lang­zeit­stu­die her­aus. Bei ei­nem be­son­ders lie­be­vol­len Part­ner, wa­ren de­pres­si­ve Men­schen sechs Jah­re spä­ter psy­chisch ge­sün­der als Kran­ke.

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