Die Pro­gno­se der Wo­che.

Ei­ne Wo­che der gro­ßen Zie­le.

Astrowoche - - Inhalt -

Ei­ni­gen un­ter Ih­nen wird viel­leicht noch in Er­in­ne­rung sein, was wir über das Jahr 2017 und sei­ne wich­tigs­ten Pla­ne­ten­ein­flüs­se und Kon­stel­la­tio­nen ge­sagt ha­ben. Ein Aspekt rag­te da­bei her­aus, das Tri­gon zwi­schen Sa­turn und Ura­nus, das, wie be­reits be­rich­tet, den ge­sam­ten Mai wirk­sam ist und in die­ser Wo­che aber grad­ge­nau und des­halb be­son­ders stark wirk­sam ist. Es stand in die­sem Jahr schon ein­mal am Him­mel und zwar zum Jah­res­wech­sel, jetzt bil­det es sich eben zum zwei­ten Mal, und im No­vem­ber wird die­ser Aspekt dann zum drit­ten und letz­ten Mal ex­akt. Ein Aspekt, mit dem die ganz gro­ßen Chan­cen für die­ses Jahr ver­knüpft sind. Er for­dert uns auf, mit Mut in die Zu­kunft auf­zu­bre­chen, er schlägt, wie schon öf­ter er­wähnt, die Brü­cke zwi­schen der Ver­gan­gen­heit (Sa­turn) und der Zu­kunft (Ura­nus). Ich bin ich mir ganz si­cher, dass es bei je­dem Men­schen, bei Ih­nen und auch bei mir Din­ge im Le­ben gibt, die wir nicht nur än­dern kön­nen, son­dern auch un­be­dingt soll­ten. Die­se Not­wen­dig­kei­ten fan­gen oft mit der Ge­sund­heit an, ge­hen über das Pri­vat­le­ben wei­ter und ma­chen auch vor dem Be­rufs­le­ben nicht halt. Je­der von uns hat Bau­stel­len im Le­ben, die es zu be­ackern, die wir ein­fach an­ge­hen müs­sen, da un­ser Le­ben sonst in ei­ne Rich­tung läuft, die wir nicht mehr gut hei­ßen kön­nen. Aber, sich ver­än­dern und Vor­ha­ben an­zu­ge­hen, die über­fäl­lig sind, ist nicht im­mer so ein­fach wie ge­sagt. So man­cher Vor­satz ver­läuft im San­de, das The­ma ken­nen wir fast al­le. Manch­mal schä­men wir uns viel­leicht so­gar da­für, dass wir nicht ein­mal die kleins­ten Din­ge um­set­zen kön­nen, die uns ein­mal fest vor­ge­nom­men hat­ten. Das aber soll­te uns nicht frus­trie­ren, son­dern uns im Ge­gen­teil neu an­spor­nen, et­was im un­se­rem Le­ben zu be­we­gen. Oft ist es wich­tig, mit sich selbst Nach­sicht zu ha­ben. Je­der Mensch hat sei­ne Blo­cka­den und nicht im­mer ge­lingt es des­halb, die gro­ßen Schrit­te zu tun, die man sich vor­nimmt. Mit Ge­walt lässt sich nichts er­rei­chen, auch nicht in der ei­ge­nen Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung. Wir dür­fen uns nicht mit an­de­ren ver­glei­chen und soll­ten uns auch über klei­ne Schrit­te freu­en, die wir per­sön­lich ma­chen kön­nen. Je­der Mensch tickt an­ders, und das ist gut so. Bei sich blei­ben, sich selbst an­spor­nen und Mut zu­spre­chen, dar­um geht es. Wir müs­sen uns selbst auf­bau­en und mo­ti­vie­ren und soll­ten nicht dar­auf war­ten, dass dies von an­de­ren kommt.

Ihr Micha­el All­gei­er

Ich wün­sche Ih­nen ei­ne er­folg­rei­che Wo­che!

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