Dein Kraft­tier ver leiht dir Su­per­kraft!

Fühlst du dich zu ei­nem be­stimm­ten Tier be­son­ders hin­ge­zo­gen? Er­scheint es dir im Traum oder auch in der Na­tur im­mer wie­der? Die­ses Tier hat dir et­was zu sa­gen, es bringt dir Bot­schaf­ten aus der geis­ti­gen Welt. Die­se so­ge­nann­ten Kraft­tie­re be­glei­ten dich,

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Tie­re sind Bo­ten der geis­ti­gen Welt. In vie­len in­dia­ni­schen Stam­mes­kul­tu­ren leb­te die Über­zeu­gung, dass Men­schen und Tie­re see­len­ver­wandt sind und sich le­dig­lich ei­ne Ver­klei­dung an­le­gen, um ei­ne Kraft sicht­bar zu ma­chen und sich ge­mein­sam zu ent­wi­ckeln. Die Tie­re schen­ken dem Men­schen Ei­gen­schaf­ten, Er­kennt­nis­se, Ri­tua­le und spi­ri­tu­el­le Qua­li­tä­ten. Wenn wir wie­der ler­nen, mit dem Geist des Tie­res in Ver­bin­dung zu tre­ten, stel­len wir ei­ne Ver­bin­dung zur Kraft und Herr­lich­keit der See­le her. In den Tie­ren ha­ben wir groß­ar­ti­ge Füh­rer und Be­glei­ter, die uns da­bei hel­fen, uns über uns selbst hin­aus zu ent­wi­ckeln, das Land der See­le und Ewig­keit ken­nen­zu­ler­nen, die uns in­ne­woh­nen­de Kraft zu er­ken­nen und heil­sam ein­zu­set­zen, die Ver­bin­dung mit al­lem wie­der­her­zu­stel­len, ein ge­sun­des Gleich­ge­wicht zu fin­den, un­se­re Selbst­hei­lungs­kräf­te zu ak­ti­vie­ren und uns die Uns­terb­lich­keit des Geis­tes leh­ren. Im Aus­tausch soll­ten wir ih­nen ab und zu ein Op­fer brin­gen, sie eh­ren, uns für ih­ren Schutz ein­set­zen.

Das Kraft­tier ist ein See­len­füh­rer, dem wir auf ver­schie­de­ne Ar­ten be­geg­nen kön­nen. Es be­glei­tet uns von Ge­burt an über lan­ge Stre­cken und ist mit uns im We­sens­kern ver­wandt. Man­che Men­schen zei­gen so­gar be­wusst oder un­be­wusst Ge­sichts­zü­ge oder Ver­hal­tens­wei­sen ih­res Kraft­tie­res. Je nach Auf­ga­be, Be­stim­mung und Um­fang un­se­res Le­bens kön­nen wir ei­nes oder meh­re­re Kraft­tie­re ha­ben. Er­scheint uns ein Tier, soll­ten wir es, auch wenn es klein und unscheinbar oder ge­fähr­lich wirkt, nicht von vorn­her­ein ab­leh­nen. Schließ­lich zeigt es sich uns, weil es in der ak­tu­el­len Le­bens­si­tua­ti­on wich­tig für uns ist. In je­dem Fall bringt es ei­ne Bot­schaft, ei­ne Kraft und Ei­gen­schaf­ten, die ver­stan­den und ge­se­hen wer­den wol­len. Ha­ben wir un­se­re Auf­ga­be ge­meis­tert, hat sich die Le­bens­si­tua­ti­on ge­än­dert, so kann es sein, dass ein Kraft­tier ver­schwin­det, stirbt, sich ver­wan­delt und ein an­de­res Tier an sei­ner Stel­le auf­taucht, das uns auf dem nächs­ten Ab­schnitt be­glei­tet.

Doch wo­zu dient ein Kraft­tier?

– Es be­schützt un­se­re Le­bens­en­er­gie. – Es führt uns im geis­ti­gen Reich. – Es zeigt uns, wie es um un­se­re Kraft steht und was wir tun kön­nen, um un­se­re Kraft wie­der­her­zu­stel­len. – Es ver­leiht uns be­son­de­re Ei­gen­schaf­ten

und Fä­hig­kei­ten. – Es warnt, schützt und ge­lei­tet uns. – Es hilft uns, al­te Mus­ter auf­zu­lö­sen. – Es schenkt uns den Mut und die Stär­ke, im Le­ben wei­ter­zu­ge­hen und an­ste­hen­de Auf­ga­ben zu be­wäl­ti­gen. – Es zeigt uns die Ener­gie an ei­nem Ort an. – Es hilft bei Heil­be­hand­lun­gen.

Was sind Hel­fer­tie­re?

Ein Kraft­tier be­glei­tet uns meist ein gan­zes Le­ben bzw. über lan­ge Ab­schnit­te un­se­res Le­ben. Wo­hin­ge­gen Hel­fer­tie­re eher für kür­ze­re Zeit wir­ken. Sie hel­fen Ener­gie­fel­der neu zu for­ma­tie­ren, zu wan­deln, auf­zu­lö­sen, sich aus ei­ner Ver­stri­ckung zu be­frei­en, Kräf­te zu­rück­zu­ge­win­nen, wel­che man in der Ver­gan­gen­heit ver­lo­ren hat, neue Kräf­te hin­zu­zu­ge­win­nen, ein an­de­res Grund­mus­ter zu er­schaf­fen und schließ­lich den Weg in ein glück­li­ches, zu­frie­de­nes Le­ben zu fin­den.

Part­ner­schafts-und Fa­mi­li­en­kraft­tie­re

Es gibt Kraft­tie­re auch für ei­ne Part­ner­schaft, für ei­ne Fa­mi­lie, für ei­ne Grup­pe. Wenn zwei sich zu­sam­men­tun, ent­steht im­mer et­was Drit­tes. Die­ses Drit­te nennt man Part­ner­schafts- oder Ehe­we­sen. Aus den Le­bens­strö­men der See­len­kräf­te meh­re­rer Men­schen bil­det sich ein un­sicht­ba­res We­sen, der Geist die­ser Ge­mein­schaft. So hat je­de Be­zie­hung, je­de Grup­pe ih­ren ei­ge­nen Geist. Durch das ge­mein­sa­me Kraft­tier wird ei­ne ge­mein­sa­me See­len­spra­che ge­schaf­fen, in der man sich wort­los ver­ste­hen kann. Stirbt das Ehe­we­sen, stirbt auch des­sen Kraft­tier.

Pfor­ten­kraft­tie­re – was sind das?

Un­ser Kör­per be­steht aus sie­ben Ener­gie­zen­tren, den Haupt-Cha­kras. Je­des Kraft­zen­trum steht in Re­so­nanz mit be­stimm­ten The­men, Or­ga­nen und Le­bens­auf­ga­ben. In die­sen sie­ben Fel­dern kann sich je­weils ein Kraft­tier zei­gen, das die Ener­gie in die­sem Be­reich wi­der­spie­gelt. So kön­nen wir die­se er­ken­nen und, wenn not­wen­dig, in Har­mo­nie und Ba­lan­ce brin­gen.

Kraft­tie­re sind un­se­re Hel­fer. Sie kön­nen uns in vie­len Din­gen zur Sei­te ste­hen, zum Bei­spiel bei der Hei­lung ei­nes Or­tes, der Ener­gie in ei­nem Haus oder in ei­ner Woh­nung, bei Ein­zel­be­hand­lun­gen, Grup­pen­ar­bei­ten und Be­spre­chun­gen, Prü­fun­gen al­ler Art, bei schwie­ri­gen Auf­ga­ben, bei Ri­tua­len und Ze­re­mo­ni­en. Egal, was be­vor­steht, du kannst dein Kraft­tier vor­her ru­fen und es bit­ten, dir bei­zu­ste­hen. Du kannst auch die geis­ti­ge Welt bei ei­ner Rei­se in die in­ne­re Welt bit­ten, dir das Tier zu zei­gen, das in der ak­tu­el­len An­ge­le­gen­heit von Be­deu­tung ist und dir Bei­stand leis­ten kann.

Wie du dein Kraft­tier fin­dest, er­fährst du in der nächs­ten Aus­ga­be

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