En­gel­kon­takt.

See­le und En­gel sind bes­te Freun­de .

Astrowoche - - Inhalt -

Dein Schutz­en­gel ist das bes­te Ge­schenk, das du je­mals be­kom­men hast. Er ist im­mer für dich da – er steht auch jetzt an dei­ner Sei­te und über­schüt­tet dich mit Lie­be. Wir ver­bin­den uns mit un­se­rem Schutz­en­gel, be­vor wir über­haupt auf die Welt kom­men. Un­se­re See­le kennt un­se­ren Schutz­en­gel. Ich stel­le mir See­le und En­gel ger­ne als bes­te Kum­pel vor. Sie ste­hen in stän­di­gem Kon­takt mit­ein­an­der und sie sind durch Lie­be mit­ein­an­der ver­bun­den. Al­so, du kennst dei­nen Schutz­en­gel schon, auch wenn du in die­sem Le­ben noch kei­nen Kon­takt mit ihm ge­habt hast. Wenn du dich mit ihm ver­bin­dest, ist es so, als kämst du nach Hau­se. Er er­in­nert dich an die Din­ge, die du ver­ges­sen hast, und an den Zweck dei­nes Le­bens. Er ist dein Be­schüt­zer und dein Füh­rer. Du kannst mit dei­nem Schutz­en­gel spre­chen, und er mit dir. Er macht das über dei­ne In­tui­ti­on und dei­ne spi­ri­tu­el­len Sin­ne. Sei­ne Ener­gie ist sub­til, so dass die Kom­mu­ni­ka­ti­on dir viel­leicht nicht di­rekt be­wusst ist, aber wenn du auf­merk­sam und wach­sam bist, kannst du sei­ne Fre­quenz spü­ren. Dein Schutz­en­gel spricht zu dir in ei­ner Art, die über Wor­te hin­aus­geht. Ab und zu re­det er auch mit ei­ner Stim­me, aber für ge­wöhn­lich fin­det die Kom­mu­ni­ka­ti­on über en­er­ge­ti­sche Wel­len statt. Statt al­so zu hö­ren, wie er ir­gend­et­was sagt, hast du viel­leicht nur das Ge­fühl, et­was oh­ne Er­klä­rung zu wis­sen. Dein Schutz­en­gel sen­det dir oft ein Zei­chen sei­ner An­we­sen­heit, zum Bei­spiel ei­ne klei­ne Fe­der. Es ist et­was Po­si­ti­ves dar­an, ei­ne Fe­der auf dem Weg zu fin­den – es ist ei­ne klei­ne Er­in­ne­rung dar­an, dass du ge­liebt und be­schützt wirst. Na­tür­lich ist es ganz nor­mal, Fe­dern zu fin­den, wo Vö­gel oder Fe­der­kis­sen sind, aber wenn du ei­ne Fe­der an ei­nem Ort fin­dest, wo es kei­ne lo­gi­sche Er­klä­rung da­für gibt, weißt du, dass es das Werk ei­nes En­gels ist. Es ist schön, ein Zei­chen zu er­hal­ten. Aber es nützt nichts, zu an­ge­spannt dar­auf zu war­ten. Ich glau­be, wir be­kom­men die Zei­chen erst, wenn wir so­wie­so schon an En­gel glau­ben. Und auf Be­wei­se für die Exis­tenz der Lie­be zu war­ten, bringt dich nicht wei­ter. Na­tür­lich sen­den uns En­gel oft Zei­chen, wenn wir nie­der­ge­schla­gen sind oder ei­ne Er­in­ne­rung brau­chen, dass da drau­ßen Hil­fe für uns ist. Aber sie wol­len nicht, dass wir uns auf Zei­chen ver­las­sen, weil wir dann un­se­ren Fo­kus auf Äu­ßer­lich­kei­ten und das Phy­si­sche le­gen. Wah­re Lie­be ist ei­ne in­ne­re Rei­se – wir müs­sen Ver­trau­en in die En­gel ha­ben, weil Ver­trau­en über das hin­aus­geht, was wir se­hen kön­nen. Wenn wir das ver­ste­hen, schaf- fen wir ein Ge­fühl des Eins­seins mit dem Him­mel. Mit dem fol­gen­den Ge­bet kannst du die En­gel bit­ten, dir ein Zei­chen ih­rer An­we­sen­heit zu schi­cken, aber du musst wis­sen, dass sie es nur schi­cken, wenn du wirk­lich dar­auf ver­traust, dass sie da sind. Übung: Brief an den Schutz­en­gel Du kannst dich auf wun­der­vol­le Art mit dei­nem Schutz­en­gel ver­bin­den, wenn du ihm ei­nen Brief schreibst. Er hat al­le Aufs und Abs in dei­nem Le­ben mit­ge­tra­gen, und es ist im­mer gut, wenn du dich da­für be­dankst. Dein Weg bis heu­te mag nicht leicht ge­we­sen sein, und dein Schutz­en­gel hat dir durch vie­le Her­aus­for­de­run­gen hel­fen müs­sen. Denk an die Zei­ten der Ver­let­zung, Krank­heit, emo­tio­na­ler Pro­ble­me, Ge­füh­len des Al­lein­seins – du warst nicht al­lein: dein En­gel war da. Nimm dir die Zeit, ihm ei­nen Brief zu schrei­ben, um ihm zu sa­gen, wie dank­bar du bist, dass du die­sen Punkt auf dei­ner Rei­se er­reicht hast und er im­mer bei dir war und es auch jetzt ist. Dan­ke ihm für al­le Er­eig­nis­se oder Zei­chen, die mit sei­ner Hil­fe statt­ge­fun­den ha­ben, und dan­ke ihm da­für, wo du heu­te stehst. Al­les, was dir wich­tig ist, kannst du dei­nem En­gel jetzt mit­tei­len. Stell ihn dir als wun­der­vol­len Be­ra­ter vor, der dei­nen Brief oh­ne je­de Wer­tung liest. Wenn du dei­nen Brief ge­schrie­ben hast, steck ihn in ei­nen Um­schlag und ver­schlie­ße ihn. Du kannst ihn in dei­nem Ta­ge­buch oder an ei­nem be­son­de­ren Ort auf­be­wah­ren. Vie­le Men­schen ver­bren­nen ih­ren Brief auch als Zei­chen der Ve­rän­de­rung. Tu das, was dir rich­tig er­scheint!

Dein Schutz­en­gel spricht zu dir in ei­ner Art, die über Wor­te hin­aus­geht.

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