Neu­es aus Me­di­zin und For­schung

Astrowoche - - Einfachgesund -

Ge­koch­te To­ma­ten am ge­sün­des­ten Vie­le Nah­rungs­mit­tel ent­wi­ckeln erst dann ih­re vol­len ge­sund­heit­li­chen Kräf­te, wenn sie rich­tig zu­be­rei­tet wer­den. Das bes­te Bei­spiel da­für sind To­ma­ten, die in ih­rem ro­ten Farb­stoff ge­fäß­schüt­zen­des Ly­co­pin ent­hal­ten. Die­se wert­vol­le Sub­stanz wird durch Er­hit­zen der To­ma­ten sehr viel leich­ter vom Kör­per auf­ge­nom­men.

Das Fit­ness­stu­dio ist ein Lust­hem­mer Ei­ne Um­fra­ge der US-Uni­ver­si­tät von North Ca­ro­li­na hat er­ge­ben, dass Män­ner, die re­gel­mä­ßig im Fit­ness­stu­dio trai­nie­ren, se­xu­ell we­ni­ger ak­tiv sind. Da­ge­gen ga­ben Män­ner an, die nicht so in­ten­siv oder nur kurz trai­nie­ren, mehr Lust auf Sex zu ha­ben.

Müt­ter ge­ben Te­enagern Si­cher­heit Bei ei­nem Ex­pe­ri­ment von USP­sy­cho­lo­gen, die mit 15-jäh­ri­gen Te­enagern zwei­mal ei­ne Com­pu­ter-Renn­stre­cke mög­lichst schnell fah­ren lie­ßen, kam her­aus, dass Te­enager sich in ge­fähr­li­chen Si­tua­tio­nen of­fen­bar viel vor­sich­ti­ger ver­hal­ten, wenn ih­re Müt­ter in der Nä­he sind. Bei dem Spiel muss­ten die Te­ens vor Am­peln ent­schei­den, ob sie brem­sen oder Gas ge­ben. Das Er­geb­nis: Un­ter den Au­gen der Müt­ter brems­ten sie häu­fi­ger.

Der Duft von Ba­si­li­kum macht mu­tig Müs­sen Sie et­was Un­an­ge­neh­mes er­le­di­gen, das Ih­nen ins­ge­heim Angst macht? Dann soll­ten Sie zu­vor ein paar Blät­ter Ba­si­li­kum zwi­schen den Fin­gern zer­rei­ben und den Duft tief ein­at­men. Das macht Ängst­li­che mu­tig, ent­deck­ten For­scher der Uni­ver­si­tät Ber­ke­ley. Es gibt Ge­wür­ze, die nicht nur Spei­sen ver­fei­nern, son­dern auch die See­le be­wusst be­ein­flus­sen kön­nen.

Män­ner brau­chen Freun­de Män­ner über 35 soll­ten Freun­de ha­ben, mit de­nen sie sich re­gel­mä­ßig tref­fen, emp­feh­len bri­ti­sche For­scher. Män­ner­freund­schaf­ten, die über Jah­re an­dau­ern, re­du­zie­ren das Ri­si­ko, ei­ne Herz­krank­heit zu ent­wi­ckeln, um min­des­tens die Hälf­te. Män­ner oh­ne Freund­schaf­ten sind öf­ter ge­stresst und meist Rau­cher.

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