Erich Bau­ers AstroCoa­ching.

So schüt­zen Sie sich vor der Sa­turn-Ge­fahr!

Astrowoche - - Inhalt -

Am Mon­tag kommt es zu ei­ner Op­po­si­ti­on zwi­schen Sa­turn und Mars. Die­se Kon­stel­la­ti­on gilt als be­son­ders ge­fähr­lich. Es heißt, die Ener­gie des Pla­ne­ten Mars, ge­rät durch Sa­turn der­ma­ßen un­ter Druck, dass sie ex­plo­die­ren kann. Man ver­gleicht sie ger­ne mit ei­nem Was­ser­kes­sel, der mit ei­nem De­ckel fest ver­schlos­sen ist und auf dem Feu­er steht. Auch der Schuss aus ei­nem Ge­wehr oder ei­ner Pis­to­le gilt als Ver­gleich. Man­che Stern­zei­chen sind die­ser Ge­fahr stär­ker aus­ge­setzt als an­de­re. Ab Mitt­woch ist Mars mit Ura­nus dann wie­der freund­li­cher ge­stimmt.

AWid­der

Selbst­ver­ständ­lich sind Wid­der dem ge­fähr­li­che­ren Trei­ber dro­ben am Him­mel be­son­ders aus­ge­setzt. Schließ­lich ist Mars ihr per­sön­li­cher Re­gent und Sa­turn ihr per­sön­li­cher Feind, denn er re­giert den St­ein­bock, das zu sei­nem Ab­schnitt im Qua­drat steht. Es las­tet al­so zwei­fa­cher Druck auf die­sen Men­schen. Was kön­nen sie tun? Sie müs­sen zu al­ler­erst ein­mal zur Kennt­nis neh­men, dass sie jetzt ge­fähr­det sind. Dann pas­sen sie auch au­to­ma­tisch mehr auf. Schlimm wird es nur, wenn die­se Men­schen ver­ges­sen, was im Mo­ment ge­schieht.

Stier

Für Stie­re ver­wan­delt sich die Op­po­si­ti­on zwi­schen Mars und Sa­turn in ei­nen gro­ßen Berg von Sor­gen: Ha­be ich ge­nug Geld? Reicht mein Geld auch, wenn ich äl­ter wer­de? Sol­che und ähn­li­che Fra­gen kön­nen Stier-Ge­bo­re­ne jetzt re­gel­recht mal­trä­tie­ren. Was ih­nen hilft, ist der Blick in den Him­mel. Denn dort ist die Ur­sa­che ih­rer Sor­gen und nicht auf ih­rem Bank­kon­to. Gut ist auch, wenn sie im Mo­ment mit ih­rem Geld spar­sam um­ge­hen. Zwil­lin­ge Mars be­fin­det sich in ih­rem Stern­zei­chen und Sa­turn ge­nau ge­gen­über. In­so­fern sind Zwil­lin­ge ne­ben Wid­der-Ge­bo­re­ne am ge­fähr­dets­ten. Man kann fast dar­auf wet­ten, dass die­sen Men­schen in der ers­ten Wo­chen­hälf­te ir­gend­et­was über den Weg läuft, was sie aus dem Kon­zept bringt. Um Schlim­me­res als ei­ne vor­über­ge­hen­de Stö­rung zu ver­mei­den, müs­sen die­se Stern­zei­chen ein­mal kon­zen­triert und be­dacht vor­ge­hen. Sie soll­ten sich auch durch ein „Mer­ker­chen“stän­dig dar­an er­in­nern.

Krebs

Kreb­se ge­hö­ren nicht zu den Stern­zei­chen, die von der Sa­turn-Mars-Op­po­si­ti­on be­son­ders drang­sa­liert wer­den. Wenn über­haupt ei­ne Ge­fahr be­steht, dann hin­sicht­lich ih­rer Ge­sund­heit. An­ders ge­sagt, sie fan­gen sich im Mo­ment leich­ter als sonst ei­ne Früh­jahrser­käl­tung ein. Sie nei­gen auch da­zu, ih­re Pro­blem­zo­ne, den Ma­gen, über­zu­stra­pa­zie­ren in­dem sie zu viel und vor al­lem zu viel Fal­sches es­sen. Am bes­ten, sie er­näh­ren sich ge­sund.

Lö­we

Lö­wen sind der ge­fähr­li­chen Op­po­si­ti­on von Mars und Sa­turn nicht un­mit­tel­bar aus­ge­setzt und es ist so­gar so, dass bei ih­nen ei­ne ge­gen­tei­li­ge Wir­kung ent­ste­hen kann: Die­se Men­schen kön­nen glau­ben, dass ih­nen jetzt nichts pas­sie­ren kann, wer­den leicht­sin­nig, über­neh­men sich wo­mög­lich und ge­ra­ten so in ei­ne Ge­fahr. Sie müs­sen sich al­so sel­ber brem­sen.

Jung­frau

Jung­frau­en sind der Ge­fahr von Mars und Sa­turn be­son­ders aus­ge­setzt, denn bei­de Pla­ne­ten be­fin­den sich im Qua­drat zu ih­rem Stern­zei­chen. Was kön­nen sie tun? Am wich­tigs­ten ist, sich dar­auf ein­zu­stel­len, al­so von ei­ner kri­ti­schen Kon­stel­la­ti­on aus­zu­ge­hen. Sie soll­ten sich schon mor­gens in ei­ner kur­zen Selbst­be­sin­nung dar­auf ein­stel­len. Tags­über ist es un­be­dingt rat­sam, sich im­mer wie­der dar­an zu er­in­nern. Das ge­schieht am bes­ten, wenn man sich ein deut­li­ches Zei­chen „ver­passt“, zum Bei­spiel ei­nen ro­ten Merk­zet­tel.

Waa­ge

Waa­gen er­fah­ren die Op­po­si­ti­on zwi­schen Mars und Sa­turn eher auf in­di­rek­te Wei­se. Zum Bei­spiel ist es mög­lich, dass sie in ei­nen Streit hin­ein­ge­zo­gen wer­den. Auch das ist mög­lich, dass sich je­mand um Hil­fe bit­tet, weil er in sei­nem Le­ben nicht wei­ter­weiß. Be­stimmt ge­ra­ten die­se Men­schen auch in Si­tua­tio­nen, wo sie Strei­te­rei­en zwi­schen an­de­ren

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