DON­NERS­TAG 1. JU­NI

Spar­fuchs

Astrowoche - - Aktueller Termin Planer -

ZU­HAU­SE Der Mond hilft beim spar­sa­men Ein­kauf. Wer Tro­cken­fut­ter für sei­ne Vier­bei­ner kauft, soll­te aber auf­pas­sen: Nach dem Öff­nen soll­te man das Fut­ters ma­xi­mal noch ei­nen Mo­nat lang auf­be­wah­ren, da­nach ver­liert es näm­lich sämt­li­che Mi­ne­ra­li­en und Vit­ami­ne.

PFLAN­ZEN Die op­ti­ma­le Mond­kon­stel­la­ti­on, um ei­ne Ra­sen­flä­che zu re­pa­rie­ren oder neu an­zu­sä­en.

SCHÖN­HEIT Stu­di­en be­le­gen: Je hö­her der Östro­gen­spie­gel ei­ner Frau, des­to jün­ger wird sie ge­schätzt. Hor­mo­n­ähn­li­che Pflan­zen­stof­fe kön­nen den Östro­gen-Man­gel aber aus­glei­chen. So­ge­nann­te Phy­to­hor­mo­ne kom­men in Rot­klee, Gra­nat­ap­fel, Nacht­ker­ze oder Hop­fen vor. Am be­lieb­tes­ten ist So­ja, des­halb fin­det sich in vie­len An­ti-Aging-Cre­mes ein Ex­trakt dar­aus. Pflanz­li­che Schön­ma­cher ha­ben ei­nes ge­mein­sam: Sie ent­hal­ten viel Vit­amin C und E, die ins­be­son­de­re die rei­fe Haut gut pfle­gen.

ER­NÄH­RUNG Wer nach neu­en, ge­sun­den Re­zep­ten sucht, hat den Mond auf sei­ner Sei­te – Sie wer­den be­stimmt gu­te Tipps er­hal­ten.

GE­SUND­HEIT & FIT­NESS Ak­tiv re­la­xen heißt das Zau­ber­wort des Ta­ges, sprich, nicht ein­fach nur auf der Couch lüm­meln, son­dern zu­min­dest ein paar ge­müt­li­che Run­den zu Fuß oder auf dem Rad dre­hen.

GE­FÜHL & SEE­LE Sie er­wei­sen sich als wah­rer Spar­fuchs und zei­gen Ge­schick bei prak­ti­schen Auf­ga­ben. Da Sie im be­ruf­li­chen Be­reich auch tol­le Ar­gu­men­te zur Hand ha­ben, wer­den Sie si­cher punk­ten.

KREA­TI­VI­TÄT Ein tol­les Ge­schenk für Hun­de­hal­ter oder den ei­ge­nen Wau­wau, um die Spür­na­se, aber auch die In­tel­li­genz des vier­bei­ni­gen Lieb­lings zu trai­nie­ren: Ein 2,5 Me­ter lan­ges Tau aus dem Bau­markt be­sor­gen. Ein En­de mit dem Dau­men fest­hal­ten, das Tau drei­mal um die Hand wi­ckeln und die Schlau­fen von der Hand schie­ben. Die Schlau­fen zu­sam­men­neh­men und qu­er eben­falls drei­mal um­wi­ckeln. Das En­de durch ei­ne of­fe­ne Sei­te zie­hen. Den Vor­gang mit dem an­de­ren En­de wie­der­ho­len, ein Le­cker­li in den Ball ste­cken, das En­de stramm zie­hen.

MOND-MA­GIE Spit­zen kom­men oft gut ge­tarnt als ver­meint­lich ver­ständ­nis­vol­le Be­mer­kung da­her. Et­wa, wenn die Nach­ba­rin Ih­ren selbst ge­ba­cke­nen Ku­chen pro­biert und meint, sie hät­te an­fangs auch im­mer Pro­ble­me mit dem He­fe­teig ge­habt. Er­ken­nen Sie die Ab­sicht da­hin­ter, ist das schon die hal­be Mie­te. Dann kön­nen Sie ge­las­sen nach­fra­gen, ob der Nach­ba­rin der Ku­chen nicht schmeckt – und dann muss Ihr Ge­gen­über die Kar­ten auf den Tisch le­gen, was nicht an­ge­nehm ist. WAS HEU­TE GUT GE­LINGT Sein Er­spar­tes gut zu­sam­men­hal­ten, Or­ga­ni­sa­ti­on, sich um sei­ne Ge­sund­heit küm­mern, ana­ly­tisch den­ken.

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