Haus­mit­tel der Wo­che.

Das Haus­mit­tel der Wo­che:

Astrowoche - - Inhalt -

Der Gra­nat­ap­fel hält Sie län­ger jung.

Die Gra­nat­ap­fel­f­rucht ist ei­ne Heil­pflan­ze, die bei ei­ner Viel­zahl von Be­schwer­den ein­ge­setzt wird. Dies kommt von den ver­schie­de­nen In­halts­stof­fen der Pflan­ze, die je­weils bei un­ter­schied­li­chen Er­kran­kun­gen ei­ne gu­te Wir­kung er­zie­len. Sie eig­net sich vor­wie­gend zur Ein­nah­me, man kann aber von den Blät­tern auch Um­schlä­ge ma­chen.

Der Gra­nat­ap­fel wächst an ei­nem Strauch oder Baum, der ei­ne Hö­he von et­wa acht Me­tern er­rei­chen kann. Er hat schö­ne ro­te Blü­ten die wie Glo­cken aus­se­hen. Der Gra­nat­ap­fel ist rot und hat in­nen sehr vie­le Ker­ne. Die Frucht ist süß und saf­tig. Dem Gra­nat­ap­fel wird nach­ge­sagt, dass er ein Le­bens­eli­xier für den Mann ist. Er wirkt gut bei Pro­sta­ta-Be­schwer­den, hat aber auch noch vie­le an­de­re po­si­ti­ve Wir­kungs­ge­bie­te. Die viel­sei­ti­ge Wir­kung ist schon seit Jahr­tau­sen­den be­kannt. In den letz­ten zehn Jah­ren ha­ben ver­schie­de­ne For­schun­gen statt­ge­fun­den und man hat die In­halts­stof­fe und die Wir­kung über­prüft. So er­lebt die Pflan­ze ge­ra­de ei­nen re­gel­rech­ten Boom.

Der Gra­nat­ap­fel und sei­ne Wir­kung: An ers­ter Stel­le ist der In­halts­stoff Po­ly­phe­nol ein be­son­ders wirk­sa­mer Schutz­stoff ge­gen ei­ne Viel­zahl von Er­kran­kun­gen. Fol­gen­de Wir­kung wur­de fest­ge­stellt: ent­zün­dungs­hem­mend, Schutz der Ge­fä­ße, wachs­tums­hem­mend bei Krebs, stoff­wech­sel­för­dernd bei Über­ge­wicht, ge­gen Ver­meh­rung von Vi­ren und Bak­te­ri­en, Mil­de­rung des Al­te­rungs­pro­zes­ses. Der Schutz­stoff Po­ly­phe­nol im Gra­nat­ap­fel macht die so­ge­nann­ten frei­en Ra­di­ka­le im Kör­per un­schäd­lich, die be­kann­ter­wei­se für vie­le Krank­hei­ten ver­ant­wort­lich sind. Zu­sätz­lich er­fül­len die In­halts­stof­fe des Gra­nat­ap­fel­safts ei­ne an­ti­throm­bo­ti­sche Funk­ti­on und beu­gen so­mit ei­ner Ver­klum­pung von Blut­plätt­chen im mensch­li­chen Or­ga­nis­mus vor. Da­durch kann das Herz­in­farkt- und Schlag­an­fall­ri­si­ko mi­ni­miert wer­den.

Die­se Wirk­stof­fe sind im Gra­nat­ap­fel ent

hal­ten: Po­ly­phe­nol, Gerb­stoff, Al­ka­lo­ide, Ste­ro­ide, Pek­ti­ne, Phe­nol, Frucht­säu­re

An­wen­dung: Der Gra­nat­ap­fel als gan­ze Frucht hat noch ei­ne bes­se­re Wir­kung als nur der Frucht­saft. Bei ei­ner Be­hand­lung kann man täg­lich 570 ml Saft oder Kon­zen­trat zu sich neh­men. Die Ge­win­nung ei­nes Ex­trak­tes aus der gan­zen Frucht mit Scha­le ver­ar­bei­tet zu ei­ner Cre­me hält die Haut jung und ge­schmei­dig. Als Tee oder Tink­tur: Den Tee ge­winnt man aus der Frucht­scha­le. Die Tink­tur zur äu­ße­ren An­wen­dung wird aus den Wur­zeln und der Rin­de her­ge­stellt und als Mit­tel ge­gen Band­wür­mer ver­wen­det. Um­schlä­ge kön­nen aus dem Blät­ter­sud ge­won­nen wer­den. Öl kann man aus den Sa­men ge­win­nen.

Der Gra­nat­ap­fel macht freie Ra­di­ka­le un­schäd­lich

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