Phä­no­me­ne

Astrowoche - - Astro Gitterrätsel -

Ge­wächs­häu­ser im Welt­raum

Um im All zu über­le­ben, braucht der Mensch Nah­rung, am bes­ten fri­sches Ge­mü­se. Noch in die­sem Jahr soll der Sa­tel­lit „Eu:Cro­pis“ins All ge­schos­sen wer­den, mit klei­nen Ge­wächs­häu­sern an Bord. Er soll das Wachs­tum von Pflan­zen in Treib­häu­sern auf dem Mond und dem Mars er­for­schen. Die Rei­se des Sa­tel­li­ten geht al­ler­dings nicht zu den Him­mels­kör­pern, son­dern wird nur in der Erd­um­lauf­bahn die Be­din­gun­gen von Mond und Mars nach­ah­men.

Das äl­tes­te Tier der Welt

Ist ein Rie­sen­schwamm. Tat­säch­lich wird er den Tie­ren zu­ge­ord­net und soll mitt­ler­wei­le 10.000 Jah­re alt sein. Er lebt am Bo­den des ant­ark­ti­schen Oze­ans und wur­de 1908-1910 bei ei­ner Ex­pe­di­ti­on ent­deckt. Auf Platz zwei steht die „Schwar­ze Koral­le“aus der Gat­tung Lei­opa­thes. Ei­nes der Tie­re wur­de auf 4265 Jah­re ge­schätzt.

Den höchs­ten Was­serVer­brauch der Welt

Hat Du­bai. Mit 500 Li­tern pro Kopf am Tag liegt die Wüs­ten­stadt an der Spit­ze. Denn mitt­ler­wei­le ist die Stadt zur Mil­lio­nen­me­tro­po­le an­ge­schwol­len, in der je­des Jahr al­lein elf Mil­lio­nen Tou­ris­ten ein­fal­len. Den Be­su­chern soll es an nichts feh­len und so ent­ste­hen Ver­gnü­gungs­parks mit gi­gan­ti­schen Was­ser­rut­schen und Pools. Die feuch­ten Ver­gnü­gen ge­hen trotz al­ler Mü­hen zu Las­ten der Um­welt.

Das lau­tes­te Tier in der Un­ter­was­ser­welt

Ist der Pis­to­len­krebs. Er ist ge­ra­de ein­mal 5 Zen­ti­me­ter groß und kann un­ter Was­ser ei­nen Knall er­zeu­gen, der mehr als 220 De­zi­bel be­trägt. Er wohnt vor­wie­gend in tro­pi­schen und sub­tro­pi­schen Ge­wäs­sern und ist be­kannt für sei­ne ge­fähr­li­chen Sche­ren, die er als Waf­fe be­nutzt. Mit der lin­ken krallt er sich sei­ne Beu­te, mit der rech­ten ent­si­chert er sei­nen „Re­vol­ver“und schießt. Da­bei schnappt sei­ne Sche­re in we­ni­ger als ei­ner Mil­li­se­kun­de zu, er­zeugt ei­ne hei­ße Druck­wel­le mit Bla­sen und setzt sein Op­fer schlag­ar­tig au­ßer Ge­fecht.

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