Bei die­sem Mond auf die Er­näh­rung ach­ten

Astrowoche - - Einfach Gesund - Astro­lo­gin Chris­ti­ne Schop­pa

Die­se Wo­che wid­men wir uns dem The­ma Koh­len­hy­dra­te. Sie sind wich­ti­ge Ener­gie­lie­fe­ran­ten. Feh­len Koh­len­hy­dra­te, dann wird man schnel­ler mü­de und ist apa­thisch, auch die Stim­mung lei­det dar­un­ter. Wenn die Ener­gie­ver­sor­gung nicht mit ei­ner aus­rei­chen­den Men­ge an Koh­len­hy­drat-Le­bens­mit­teln ge­deckt ist, kann sich der kör­per- li­che Zu­stand ver­schlech­tern. Koh­len­hy­dra­te wer­den wäh­rend der ak­ti­ven, geis­ti­gen und kör­per­li­chen Ak­ti­vi­tät be­nö­tigt. Folg­lich muss man un­ter star­ker Ar­beits­be­las­tung die Men­ge der Koh­len­hy­dra­te er­hö­hen. Der Be­darf an Koh­len­hy­dra­ten er­höht sich wäh­rend der Schwan­ger­schaft und wäh­rend der Still­zeit. Man un­ter­schei­det zwi­schen „ge­sun­den“ und „un­ge­sun­den“Koh­len­hy­dra­ten. Nur um ein­mal kurz den Un­ter­schied klar­zu­ma­chen: Sü­ßig­kei­ten wie Chips und Kek­se zäh­len zu den un­ge­sun­den, Pas­ta und Voll­korn­brot zu den ge­sun­den Koh­len­hy­dra­ten. Wenn der Kör­per zu viel Koh­len­hy­dra­te be­kommt, ins­be­son­de­re von der „un­ge­sun­den“Art, re­agiert der Kör­per ent­spre­chend ge­reizt. Dies macht sich vor al­lem be­merk­bar durch Hy­per­ak­ti­vi­tät, aber auch durch Ge­wichts­zu­nah­me. Je mehr Koh­len­hy­dra­te sich in der Nah­rung be­fin­den, um­so we­ni­ger Fett kann der Kör­per ver­bren­nen. Ab­wechs­lungs­rei­che Er­näh­rung ist ge­sund, kau­fen Sie viel Ge­mü­se und Obst, statt halb­fer­ti­ge Pro­duk­te, die viel Zu­cker und Fett ent­hal­ten.

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