Übung für Sie!

Mei­ne ganz spe­zi­el­le

Astrowoche - - Das Thema Der Woche -

Die fol­gen­de Tran­ce- Übung ist vor al­lem für die Men­schen ge­dacht, die grö­ße­re Schwie­rig­kei­ten be­sit­zen, los­zu­las­sen. Das sind vor al­lem die Tier­kreis­zei­chen Stier, Krebs, Skorpion und Steinbock. Aber auch für al­le an­de­ren Stern­zei­chen ist die­se Übung ei­ne Be­rei­che­rung. Sie brau­chen da­für ei­ne Vier­tel­stun­de Zeit. Des Wei­te­ren soll­ten Sie da­bei un­ge­stört blei­ben. Ma­chen Sie es sich auf ei­nem Bett, ei­ner Couch oder auch auf dem Bo­den, auf dem Sie ei­ne Woll­de­cke aus­ge­brei­tet ha­ben, be­quem. Lie­gen Sie auf dem Rü­cken. Ih­re Ar­me las­sen Sie ne­ben Ih­ren Kör­per zur Ru­he kom­men. Ih­re Fü­ße sind nicht ver­schränkt und lie­gen ne­ben­ein­an­der. Dann bit­te ich Sie, tief ein­zu­at­men und den Atem ein we­nig zu hal­ten. Ihr Ober­kör­per ist prall ge­füllt mit Atem­luft. Dann las­sen Sie los und las­sen die Atem­luft ent­wei­chen. Beim Aus­at­men spre­chen Sie lei­se ei­ne Zahl. Be­gin­nen Sie mit der Zahl 1 und at­men Sie dann wei­ter ein und aus, bis Sie bei der Zahl 10 an­ge­kom­men sind. Ver­su­chen Sie jetzt, Ih­ren gan­zen Kör­per zu spü­ren, ihn als Gan­zes zu er­le­ben: Er ist ent­spannt und wird von nichts ge­hal­ten als der Un­ter­la­ge, die Sie aus­ge­wählt ha­ben. Jetzt möch­te ich, dass Sie sich vor­stel­len, wie Ihr Kör­per leich­ter wird. Sie Las­sen al­les Schwe­re aus Ih­rem Kör­per ent­wei­chen. Er wird so leicht, dass es Ih­nen kei­ne Pro­ble­me be­rei­tet, sich vor­zu­stel­len, dass sich Ihr Kör­per wie ein Luft­bal­lon lang­sam von der Er­de löst und zu schwe­ben be­ginnt. Sie kön­nen durch sämt­li­che Räu­me Ih­rer Woh­nung schwe­ben. Er­le­ben Sie das herr­li­che Ge­fühl, so leicht zu sein, dass Sie schwe­ben kön­nen. Wenn Sie möch­ten, kön­nen Sie Ih­re Woh­nung ver­las­sen und übe­r­all dort durch die Luft glei­ten, wo es Ih­nen ge­fällt. Die­se Übung soll­ten Sie im­mer wie­der prak­ti­zie­ren, denn dann fällt es Ih­nen mit der Zeit leich­ter, da­mit fer­tig zu wer­den, wenn et­was nicht so ist, wie Sie es sich vor­stel­len. Es fällt Ih­nen so­gar leich­ter, Sor­gen und Ängs­te los­zu­las­sen, sich über sie zu er­he­ben.

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