Die Pro­gno­se der Wo­che.

Wir müs­sen nach Lö­sun­gen su­chen.

Astrowoche - - Inhalt -

Es gibt in die­sen Ta­gen gleich ei­ne gan­ze Rei­he kri­ti­scher Aspek­te, die die Zeit­stim­mung we­sent­lich prä­gen. Da­ne­ben fin­den sich aber glück­li­cher­wei­se auch im­mer wie­der Licht­bli­cke. Zu den schwie­rigs­ten Aspek­ten zählt si­cher­lich die Son­ne-Sa­turn-Op­po­si­ti­on, die am Mitt­woch, Don­ners­tag und Frei­tag be­son­ders stark wirk­sam ist und die uns vie­le Hin­der­nis­se in den Weg stel­len kann. Es ist ein Aspekt, der zwar auch das Pflicht­be­wusst­sein stei­gert, der sehr ernst und kon­zen­triert macht, der in vie­len Men­schen jetzt aber auch ei­ne gro­ße Schwe­re und Düs­ter­nis er­zeugt. Sa­turn ist viel­leicht nicht ge­ra­de das Ge­gen­teil von Glück, aber er deu­tet sei­ner Na­tur nach doch eher Mü­hen und Er­schwer­nis an. Er schenkt nichts und er­leich­tert nichts. Er will, dass wir uns al­les hart er­ar­bei­ten und nicht mit Glück spe­ku­lie­ren, das uns viel­leicht aus ei­nem Schla­mas­sel her­aus­hel­fen könn­te. Sa­turn ist ja der wei­se Leh­rer des Le­bens, durch des­sen Här­te wir rei­fen und wach­sen. Auf die­se Wo­che über­setzt könn­te man nun sa­gen, dass Sa­turn die Son­ne, das Le­ben und die Ent­fal­tung be­schränkt, da­mit wir die Chan­ce ha­ben, uns wie­der mehr auf die we­sent­li­chen Din­ge in un­se­rem Le­ben zu kon­zen­trie­ren. Le­bens­ernst ist ein wich­ti­ges Stich­wort zu die­sem Aspekt. Pro­ble­me, die wir mög­li­cher­wei­se zu­letzt bei­sei­te ge­scho­ben ha­ben, tau­chen nun ins Be­wusst­sein wol­len ge­klärt wer­den. Wenn wir das be­rück­sich­ti­gen, dann kann aus die­ser schwie­ri­gen Wo­che ei­ne letzt­lich un­ge­mein gu­te und er­folg­rei­che wer­den, die uns den Weg in die na­he Zu­kunft eb­net. Manch­mal müs­sen wir eben ein­hal­ten und nach­den­ken, wor­auf üb­ri­gens auch die Op­po­si­ti­on von Mer­kur zu Sa­turn am Wo­che­n­en­de hin­weist. Es gibt Zei­ten, die gut sind, um et­was zu ris­kie­ren und um wich­ti­ge Vor­ha­ben zu for­cie­ren, und es gibt Zei­ten, in de­nen wich­ti­ge Vor­ha­ben zum Schei­tern ver­ur­teilt sind, weil eben in­ne­re The­men im Vor­der­grund ste­hen. Letz­te­re Zeit ha­ben wir jetzt, wo­bei der Di­ens­tag si­cher­lich in­so­fern ei­ne Aus­nah­me in die­ser Wo­che dar­stellt, als wir an die­sem Tag ei­nen schö­nen Mer­kur-Ju­pi­ter-Win­kel ha­ben, der gu­te Ge­schäf­te, Ge­sprä­che und Ver­hand­lun­gen er­mög­licht. Ganz wich­tig ist, dass wir uns von Sa­turn nicht zu sehr in ne­ga­ti­ve Ge­dan­ken­wel­ten hin­un­ter­zie­hen las­sen. Wir sol­len rea­lis­tisch, aber nicht düs­ter den­ken. Das ist die Bot­schaft. Al­les Gu­te!

Ihr Micha­el All­gei­er

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