Wie Py­ra­mi­den Sie von Ih­ren Sor­gen be­frei­en.

Stump­fe Ra­sier­klin­gen wer­den wie­der scharf, wenn sie un­ter ei­ner Py­ra­mi­den­form lie­gen; Obst und Ge­mü­se ver­fault nicht – die Bau­wer­ke der al­ten Ägyp­ter ha­ben ma­gi­sche Kräf­te. Die­se sind mitt­ler­wei­le so­gar wis­sen­schaft­lich mess­bar. Doch wie kann ei­ne Py­ra­mi

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Py­ra­mi­den-Bau­wer­ke fas­zi­nie­ren je­den von uns. Er­grif­fen ste­hen wir vor den drei gro­ßen ägyp­ti­schen Py­ra­mi­den von Gi­zeh oder vor den mit­tel­ame­ri­ka­ni­schen Py­ra­mi­den der Ma­yas. Für vie­le Men­schen sind auch die be­son­de­ren Kräf­te, die von die­sen Ge­bäu­den aus­ge­hen, spür­bar. Und noch im­mer sind ei­ni­ge Rät­sel um die Er­bau­ung der Py­ra­mi­den, die Prä­zi­si­on und die en­er­ge­ti­sche Wirk­kraft un­ge­löst. Der All­ge­mein­heit weit­ge­hend un­be­kannt ge­blie­ben ist, dass Py­ra­mi­den auch in Chi­na und so­gar bei uns vor der Haus­tür zu fin­den sind. Hob­by­ar­chäo­lo­gen stie­ßen auch in Deutsch­land auf Stu­fen­py­ra­mi­den. So soll ei­ne der­ar­ti­ge An­la­ge in Süd­deutsch­land bei Kürn­bach so­gar die größ­te stei­ner­ne Stu­fen­py­ra­mi­de Eu­ro­pas sein. War­um bau­ten un­se­re Vor­fah­ren die­se Stät­ten in Form ei­ner Py­ra­mi­de? Was ver­leiht ih­nen so ma­gi­sche Kräf­te? Im al­ten Ägyp­ten glaub­te man, dass die to­ten Pha­rao­nen in den Kos­mos auf­stei­gen und als Ster­ne wie­der­ge­bo­ren wer­den. Des­halb wur­den die Py­ra­mi­den un­ter Stern­bil­dern er­rich­tet und soll­ten so et­was sein wie „die Start­ram­pen für die See­len“der al­ten Kö­ni­ge. Doch Py­ra­mi­den kön­nen noch viel mehr. Ei­ner der ers­ten Wie­der­ent­de­cker der Py­ra­mi­den­kräf­te war der be­kann­te Ru­ten­gän­ger An­dré Bo­vis. Welt­weit ar­bei­ten heu­ti­ge Geo­man­ten und Ru­ten­gän­ger mit sei­ner Ru­ten­tech­nik, die als „Bo­vis-Ein­heit“zu ei­nem ein­heit­li­chen Stan­dard für die Beur­tei­lung fein­stoff­li­cher Ener­giephä­no­me­ne wur­de. Bo­vis hat­te vor rund 70 Jah­ren ent­deckt, dass in der gro­ßen Py­ra­mi­de von Gi­zeh spe­zi­el­le Kräf­te die Ver­we­sung von Fleisch ver­zö­gern. Et­wa zehn Jah­re spä­ter stieß der tsche­chi­sche Ra­dio­in­ge­nieur Ka­rel Dr­bal er­neut auf die rät­sel­haf­ten Py­ra­mi­den­kräf­te. Bei Ver­su­chen mit ei­nem klei­nen Mo­del der Che­ops-Py­ra­mi­de stell­te er fest: Ra­sier­klin­gen wer­den wie­der scharf, wenn man sie ein­fach un­ter das Py­ra­mi­den­mo­dell legt. Durch sei­ne For­schun­gen wur­de auch deut­lich, dass die Ef­fek­te der Py­ra­mi­de er­heb­lich in ih­rer In­ten­si­tät stei­gen, wenn die Py­ra­mi­den­sei­ten mit Hil­fe des Kom­pass ex­akt auf die Haupt- him­mels­rich­tun­gen aus­ge­rich­tet wer­den. In den 70er- und 80er-Jah­ren un­ter­nah­men dann ver­schie­de­ne Geo­phy­si­ker und der Al­ter­na­tiv-Wis­sen­schaft­ler Patrick Fla­na­gan um­fang­rei­che Mes­sun­gen an der Che­ops-Py­ra­mi­de und zeig­ten erst­mals die Py­ra­mi­den­wir­kung auf den Men­schen. In der New-AgeBe­we­gung wur­de gera­de­zu ein Py­ra­mi­den-Ma­nie aus­ge­löst: Man setz­te sich Py­ra­mi­den­mo­del­le auf den Kopf, schlief un­ter Py­ra­mi­den-Stan­gen und en­er­ge­ti­sier­te sei­ne Spei­sen mit Hil­fe von Py­ra­mi­den. Es gab et­wa die Vit­amin-Py­ra­mi­de für Ge­mü­se, die Fi­re­do­me-Py­ra­mi­de zum Ent­gif­ten, die Py­ra­do­me-Kopf­py­ra­mi­de für Ent­span­nung uvm. Se­mi­nar­häu­ser in Form von Py­ra­mi­den ent­stan­den, in Las Ve­gas bau­te man ein gro­ßes „Che­ops-Ho­tel“, in Deutsch­land meh­re­re Py­ra­mi­den-Kir­chen und in Ös­ter­reich nutzt ei­ne Bio­gas-An­la­ge die Py­ra­mi­den­kräf­te. Vor­herr­schen­de Mei­nung ist heu­te, dass die Py­ra­mi­den­form ver­schie­den­ar­ti­ge Wel­len und Fel­der wie die des Ma­gnet­fel­des ein­fan­gen, bün­deln und über die Spit­ze ab­strah­len kann. Am in­ten­sivs­ten soll das bei der Che­ops-Py­ra­mi­de der Fall sein, al­so bei Py­ra­mi­den mit der Nei­gung von zir- ka 51°51’ Grad. Aus Berg­kris­tall ge­schlif­fen Klang­py­ra­mi­den schwin­gen nach dem An­schla­gen des To­nes au­ßer­ge­wöhn­lich lan­ge – bis zu sie­ben Mi­nu­ten. Da­bei er­zeu­gen sie vie­le har­mo­ni­sche Ober­tö­ne, wes­halb die­se Py­ra­mi­den für heil­the­ra­peu­ti­sche Zwe­cke ein­ge­setzt wer­den, die die Selbst­hei­lungs­kräf­te ak­ti­vie­ren. War­um aber ent­wi­ckelt ge­ra­de die Form der Che­ops-Py­ra­mi­de ei­ne sol­che Kraft? Das Wis­sen dar­um, dass ge­ra­de hier un­ge­wöhn­li­che Kräf­te auf­tre­ten, über­lie­fer­ten uns die al­ten Wei­sen und Spi­ri­tu­el­len als das Rät­sel um die „Qua­dra­tur des Krei­ses“. Dar­ge­stellt wird die­ses durch ein Qua­drat und ei­nen dar­über lie­gen­den Kreis, die bei­de den glei­chen Um­fang ha­ben. Die­ses Ge­heim­nis wird ent­schlüs­selt, in­dem man zu­nächst ein gleich­schenk­li­ges Kreuz ein­zeich­net, das die Sei­ten­mit­ten des Qua­drats schnei­det. Die­ses hei­li­ge Sym­bol ist als kel­ti­sches Kreuz, Temp­ler­kreuz oder At­lan­tis­kreuz be­kannt. Ver­bin­det man nun den Mit­tel­punkt der Sei­ten­kan­ten des Qua­drats und die Mit­te der obe­ren Kreis­hälf­te, so er­hält man ex­akt den Win­kel der Che­ops-Py­ra­mi­de. Zugleich mar­kie­ren die bei­den Schnitt­punk­te des Krei­ses auf der Sei­ten­kan­te des Qua­drats ex­akt die Ecken ei­nes Pen­ta­gramms und die Har­mo­nie des Gol­den Schnitts – das sind die hei­li­gen Fi­gu­ren der Leh­re des Pytha­go­ras und vie­le spi­ri­tu­el­ler Schu­len. Da­mit ver­bin­den sich in der Che­ops-Py­ra­mi­de und der „Qua­dra­tur des Krei­ses“die wich­tigs­ten For­men der hei­li­gen Geo­me­trie, wie sie auch in be­deu­ten­den Kir­chen und Tem­peln seit vie­len Jahr­tau­sen­den für en­er­ge­ti­sche Wir­kun­gen ge­nutzt wur­den.

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