Die Ge­sund­heits­wo­che.

Der Ci­trin hilft dem ner­vö­sen Ma­gen.

Astrowoche - - Inhalt -

Die Heil­stei­ne kön­nen durch ih­re ein­zig­ar­ti­gen Ei­gen­schaf­ten in be­son­de­rer Wei­se auf uns wir­ken. Sie neh­men Schwin­gun­gen auf und ge­ben Ener­gie und Schwin­gun­gen wei­ter. Je­der St­ein hat sei­ne ei­ge­nen In­for­ma­tio­nen und Fre­quen­zen. Setzt man die Kraft der Heil­stei­ne ge­zielt ein, in­dem man An­wen­dun­gen macht, dann kann sie ih­re Wir­kung be­son

ders gut ent­fal­ten. In un­se­rer Se­rie über Heil­stei­ne le­sen Sie de­ren Wir­kung, Heil­kraft auf den Kör­per, die Bot­schaft, die sie für uns ha­ben, wie man sie rei­nigt, auf­lädt und ent­lädt. Au­ßer­dem, wel­chen Stern­zei­chen sie zu­ge­ord­net sind. Die­se Wo­che stel­len wir Ih­nen den Ci­trin vor. Den St­ein, der das Selbst­be­wusst­sein stärkt.

Far­be:

Son­nen­gelb, hel­les Gelb, bräun­lich, trans­pa­rent.

Ci­trin – See­le und Ge­fühl:

Der Ci­trin ist auch der St­ein der Le­bens­freu­de, des­halb kann er gut bei Kum­mer, Sor­gen, Stress und de­pres­si­ven Ver­stim­mun­gen ein­ge­setzt wer­den. Er hei­tert die Stim­mung auf und stärkt das Selbst­ver­trau­en so­wie die ei­ge­ne In­di­vi­dua­li­tät. Er schenkt Klar­heit im Le­ben, weckt Neu­gier­de auf Neu­es und kann da­bei hel­fen, Er­fah­run­gen oder Ent­täu­schun­gen bes­ser zu ver­ar­bei­ten. Wenn wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen an­ste­hen, dann hilft er, dass al­les schnell und un­kom­pli­ziert von­stat­ten geht. Mit dem Ci­trin fällt es leicht, sich von al­ten Ver­wick­lun­gen zu lö­sen, und auch schmerz­haf­te Er­in­ne­run­gen aus der Ver­gan­gen­heit end­gül­tig hin­ter sich zu las­sen. Au­ßer­dem nimmt er Ein­fluss auf ei­nen ge­schwäch­ten Selbst­wert. Die­ser wird durch den Ci­trin deut­lich ge­stärkt.

Sei­ne Heil­wir­kung auf den Kör­per:

Lei­det man oft un­ter ner­vö­sen Ma­gen­be­schwer­den, dann wirkt er be­ru­hi­gend, da er ei­ne ner­ven­stär­ken­de Wir­kung hat. Auch ge­gen Ap­pe­tit­lo­sig­keit kann er hel­fen. Wet­ter­füh­lig­keit und Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen kann die­ser St­ein eben­falls po­si­tiv be­ein­flus­sen. Er kann auch im An­fangs­sta­di­um bei Dia­be­tes ein­ge­setzt wer­den. Au­ßer­dem stärkt er die Bauch­spei­chel­drü­se und die Milz. Bei die­sen kör­per­li­chen Be­schwer­den wird der Ci­trin ent­we­der am Kör­per ge­tra­gen oder auf die be­trof­fe­nen Stel­len auf­ge­legt.

Rei­ni­gen, ent­la­den, auf­la­den:

Soll­te nach je­der An­wen­dung un­ter war­mem Was­ser ent­la­den und über Nacht in ei­ner Ame­thystdru­se auf­ge­la­den wer­den. Ket­ten soll­ten über Nacht mit Hä­ma­tit Trom­mel­stei­nen ge­rei­nigt und ent­la­den wer­den.

An­wen­dung: Sei­ne Wir­kung ent­fal­tet er am bes­ten wenn er di­rekt am Kör­per, mit Haut­kon­takt ge­tra­gen wird. Man kann ihn wun­der­bar zur Me­di­ta­ti­on ver­wen­den. Ei­ne Ci­trin-Ame­thyst-Es­senz kann zu­dem bei Haar­aus­fall hilf­reich sein. Die­se Es­senz wird ein­mal täg­lich in die Kopf­haut ein­mas­siert. Man soll­te dies je­doch nicht län­ger als sechs Wo­chen prak­ti­zie­ren.

Die Bot­schaft des Ci­trin:

Ich schen­ke dir mehr Selbst­be­wusst­sein und hel­fe, al­te see­li­sche Ver­let­zun­gen aus der Ver­gan­gen­heit zu ver­ges­sen.

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