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Astrowoche - - Inhalt -

Mer­kur bil­det ein Qua­drat zu Ju­pi­ter. Der Mond be­fin­det sich im Qua­drat zu Ve­nus, im Tri­gon zu Sa­turn und zu Ura­nus. Die wich­tigs­ten Ener­gi­en an die­sem Tag: Ei­ne Dis­har­mo­nie von Mer­kur zu Ju­pi­ter be­ein­flusst uns den gan­zen Tag. Wir sind zu op­ti­mis­tisch und he­gen zu gro­ße Er­war­tun­gen. Wer shop­pen geht, soll­te die Kre­dit­kar­te zu­hau­se las­sen. Zu­mal der Mond un­güns­tig zu Ve­nus steht und Frust­käu­fe för­dert. Man fühlt sich un­wohl und ist un­zu­frie­den. Am Nach­mit­tag be­kommt man die Lau­nen un­ter dem aus­glei­chen­den Sa­turn bes­ser in den Griff. Jetzt kann man sich gut auf die Ar­beit oder an­de­re Pflich­ten kon­zen­trie­ren. Kurz vor Mit­ter­nacht geht der Mond ei­nen po­si­ti­ven Win­kel zu Ura­nus ein. Beim Fei­ern kann es noch rich­tig lus­tig wer­den. Die Bot­schaft der Ster­ne: Nichts über­stür­zen.

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