7wich­tigs­ten Die Din­ge in Ih­rem Le­ben

Astrowoche - - Astro-Aktuell -

Der Som­mer bringt die Le­bens­freu­de zu­rück, den Spaß am grau­en All­tag, die Lust auf un­be­küm­mer­te Lie­be. Die Ster­ne ver­füh­ren, ver­wir­ren uns und brin­gen gleich­zei­tig Klar­heit in un­ser Le­ben. Wie das eben manch­mal so ist, wenn ganz un­ter­schied­li­che Ener­gi­en auf die Er­de her­ab­strö­men. Und wir uns ver­zet­teln, nicht mehr so recht wissen, was wir an­stre­ben. Was uns wirk­lich fehlt.

Sie brau­chen Geld, si­cher, brau­chen wir al­le. Aber ist es wirk­lich das Geld, das Sie glück­lich macht? Oder ist es die An­er­ken­nung, nach der Sie sich seh­nen, die man Ih­nen bis­lang schul­dig blieb, und die Sie sich mit dem Geld er­kau­fen wol­len. Da­bei wer­den Ih­nen Ih­re Stär­ken, Ih­re enor­men künst­le­ri­schen Ta­len­te, die Sie nicht nut­zen, oder al­lein Ihr sen­si­bles, für­sorg­li­ches We­sen Re­spekt und An­er­ken­nung ge­nug ein­brin­gen. Und auch die Lie­be, von der Sie träu­men, ob­wohl Sie in Lie­be und Für­sor­ge ein­ge­bet­tet sind. Träu­me fol­gen Ih­ren Vor­stel­lun­gen, den rich­ti­gen, aber auch den fal­schen, den Il­lu­sio­nen, den viel zu ho­hen welt­frem­den Er­war­tun­gen, den Sie ge­ra­de der­zeit er­lie­gen kön­nen. Sie wün­schen sich zum Bei­spiel nichts mehr als das schein­bar sorg­lo­se Le­ben des Nach­barn, der das grö­ße­re Au­to fährt, stän­dig in der wei­ten Welt un­ter­wegs ist, auf sei­nen Traum­rei­sen in exo­ti­schen Ur­laubs­län­dern. Aber glück­lich macht Sie ganz was an­de­res, das füh­len, aber ver­drän­gen Sie. Glück­lich macht Sie Ih­re klei­ne Fa­mi­lie, die ge­mein­sa­men Wan­de­run­gen beim be­schei­de­nen Ur­laub in der Hei­mat, das ge­müt­li­che Abend­es­sen in der Dorf­gast­stät­te. Oder die end­lo­sen durch­ge­quatsch­ten Som­mer­näch­te mit den Freun­den da­heim beim Grill im ei­ge­nen Gar­ten. Das ist Ihr Le­ben, Ihr klei­nes pri­va­tes Glück. Ih­re El­tern ha­ben Sie in den nüch­ter­nen, kauf­män­ni­schen Be­ruf ge­drängt, den Sie ei­gent­lich nicht woll­ten, aber Sie ha­ben sich ge­fügt. Und nun ma­chen Sie die gro­ße Kar­rie­re, stre­ben Sie nach der Füh­rungs­po­si­ti­on, die Ih­nen ge­nau­so we­nig liegt. Sie wür­de viel­mehr die selb­stän­di­ge krea­ti­ve Ar­beit glück­lich ma­chen, die künst­le­ri­sche Her­aus­for­de­rung, die Ih­nen die täg­li­che Ge­nug­tu­ung bringt. Bloß nichts im Team, das Ih­nen nur die bes­ten Ide­en raubt. Die groß­ar­ti­ge Ein­zel­leis­tung, der ein­sa­me Hö­hen­flug, die Selbst­ver­wirk­li­chung, da­rin fin­den Sie Ih­re Freu­de. Das ist Ihr Le­ben, Ihr wah­rer Traum. Den Traum von der Wirk­lich­keit tren­nen meist nur ein paar Schrit­te, das biss­chen Mut, das Sie auf­brin­gen müs­sen, die Ent­schlos­sen­heit, um die­sen Weg zu ge­hen – die Ih­nen im Au­gen­blick wahr­schein­lich fehlt, weil Sie die Ve­nus in den Zwil­lin­gen mit über­schäu­men­der Le­bens­freu­de an­steckt. Der Som­mer ist präch­tig, die end­lo­sen Näch­te sind wie ein Ri­tu­al der Le­bens­lust, das Sie mit Ih­ren Freun­den in Ih­ren Gär­ten an duf­ten­den Grill­feu­ern fei­ern – wer denkt da schon an hoch­flie­gen­de Plä­ne! Da­zu kom­men an die­sem Don­ners­tag, 6. Ju­li, kri­ti­sche Ster­ne. Die Son­ne im Krebs geht ein ver­häng­nis­vol­les Qua­drat zum sanf­ten, aus­glei­chen­den Ju­pi­ter in der Waa­ge ein. Ih­re Er­war­tun­gen sind voll­kom­men über­trie­ben, uto­pisch, Ih­re An­sprü­che gren­zen­los. Sie se­hen al­les durch die ro­sa­ro­te Bril­le der Selbst­ge­fäl­lig­keit, ha­ben ei­ne schier über­spann­te Er­war­tungs­hal­tung an das Le­ben, sind mit nichts mehr zu­frie­den. Die­ses voll­kom­men über­dreh­te Le­bens­ge­fühl kann nun mal wirk­lich nicht der Maß­stabs für ih­re Träu­me, Ih­re Wün­sche, Ih­re Zie­le sein. Sie sind er­füllt von nörg­le­ri­scher Un­zu­frie­den­heit. Den­ken Sie jetzt nicht über Ihr Le­ben nach, es kann Sie nur un­glück­lich ma­chen. Die klei­nen Er­fol­ge, auch die gro­ßen Sie­ge, auf die Sie einst so stolz wa­ren, kom­men Ih­nen so ge­ring und lä­cher­lich vor. Sie me­ckern an Ih­rer Fi­gur her­um, ob­wohl Sie vi­el­leicht ge­ra­de mit viel Mü­he und ei­ser­ner Dis­zi­plin ab­ge­nom­men ha­ben. Sie sind mit Ih­rem Part­ner un­zu­frie­den, füh­len sich in Ih­rer Be­zie­hung un­ver­stan­den, ob­wohl

Den Traum von der Wirk­lich­keit tren­nen ein paar Schrit­te. Ge­hen Sie den Weg

man in Ih­rer Fa­mi­lie auf all Ih­re Wün­sche und Be­dürf­nis­se ein­geht. Sie kla­gen über Ihr Geld, ob­wohl Sie ge­ra­de erst von Ih­rem Chef mehr Ge­halt be­kom­men ha­ben. Die all­ge­mei­ne Stim­mung macht Sie un­zu­frie­den. Zeit sich wie­der ein­mal an die Din­ge zu er­in­nern, die Sie wirk­lich brau­chen, die Sie glück­lich ma­chen. Es sind sie­ben, wie die Ster­ne es be­stim­men. Sie­ben ist ei­ne ma­gi­sche Glücks­zahl, die un­se­ren Schick­sals­rhyth­mus prägt, der von Ura­nus be­stimmt wird, der al­le sie­ben Jah­re das Stern­zei­chen wech­selt – und so un­ser Le­ben be­ein­flusst. So dass wir zum Bei­spiel mit 21 in die ers­te gro­ße Kri­se stürz­ten, nach Ori­en­tie­rung such­ten. Um dann mit 42 in der Mid­life­cri­sis un­ser Le­ben zu über­den­ken – al­so ge­nau im Rhyth­mus von sie­ben Jah­ren. So sind es auch sie­ben Din­ge, um die es im Le­ben wirk­lich geht, die uns er­fül­len, glück­lich ma­chen. So wird uns an die­sem kri­ti­schen Don­ners­tag, den 6. Ju­li, der er­hel­len­de Nep­tun dar­an er­in­nern. Er steht in ei­nem be­flü­geln­den Tri­gon zur Son­ne, lässt Sie spü­ren, was Sie in Ih­rem Le­ben wirk­lich brau­chen: Die sie­ben Din­ge, die Ih­ren All­tag er­fül­len, die Sie glück­lich ma­chen. Es sind tief in Ih­nen schlum­mern­de Träu­me und sehn­süch­ti­ge Wün­sche, die Sie meist nur un­be­wusst wahr­neh­men, weil der lau­te All­tag, die Nach­barn, die Freun­de Ih­nen an­de­re ober­fläch­li­che Din­ge auf­drän­gen. Fal­sche Träu­me, Trug­bil­der, die Ih­nen der grel­le All­tag vor­gau­kelt. Ihr Le­ben er­fül­len an­de­re Träu­me. Wenn Sie in sich hin­ein hö­ren, wird Ih­nen das be­wusst wer­den. Es ist die Stim­me Ih­res Her­zens, aus der die­se tie­fe­re Wahr­heit spricht. Fol­gen Sie Ihr.

Aus der Stim­me Ih­res Her­zens spricht die tie­fe­re Wahr­heit. Fol­gen Sie Ihr.

Auf den nächs­ten Sei­ten le­sen Sie Ihr ganz per­sön­li­ches Wohl­fühlHo­ro­skop, das Ih­nen sagt, wann Sie be­kom­men, was Sie wirk­lich brau­chen

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