Grün

Astrowoche - - Lebenshilfe Magie -

steht für Selbst­ver­trau­en, so­zia­le Un­ab­hän­gig­keit, Fä­hig­keit zu Pro­blem­lö­sun­gen, ver­zei­hen kön­nen, in Har­mo­nie mit der Mit­te und fried­lie­bend zu sein, Ver­ant­wor­tungs­be­reit­schaft für grö­ße­re Zu­sam­men­hän­ge, aber auch Nei­gung zu Macht­miss­brauch.

Oran­ge be­deu­tet ge­ben und neh­men zu kön­nen, ge­fühl­voll und zu lei­den­schaft­li­cher Lie­be fä­hig zu sein, dass Ve­rän­de­rung be­vor­steht, Fä­hig­keit zur Nach­gie­big­keit, Duld­sam­keit und har­mo­ni­scher Zu­sam­men­ar­beit, aber auch even­tu­ell Nei­gung zu über­mä­ßi­gem Ge­brauch von Ge­nuss­mit­teln.

Gelb be­deu­tet star­ker Wil­le, Au­to­ri­tät und Per­sön­lich­keits­kraft, Be­herr­schung von Ge­füh­len und Wün­schen, strah­len­de Wär­me und Of­fen­heit, Le­bens­freu­de, Selbst­kon­trol­le und Trans­for­ma­ti­on, aber auch Über­be­wer­tung von Leis­tung.

Tür­kis weist hin auf Aus­drucks­kraft, Krea­ti­vi­tät, gu­tes Zu­sam­men­wir­ken von Wissen, Darstel­lungs­fä­hig­keit und Wei­ter­ga­be an an­de­re, tief­ge­hen­des und schnel­les Er­fas­sen kom­ple­xer Zu­sam­men­hän­ge, aber even­tu­ell auch Igno­ranz und Ar­ro­ganz.

Blau heißt Fä­hig­keit, durch ei­ge­ne geis­ti­ge Kräf­te zu hei­len, wohl­tu­en­de und be­ru­hi­gen­de Wir­kung auf an­de­re, ho­he Le­ben­si­dea­le, Ga­be ma­gi­scher Kräf­te.

In­di­go­b­lau be­deu­tet tie­fes Wissen, Recht­schaf­fen­heit, Ehr­lich­keit, Selbst­lo­sig­keit, ma­gi­sche Kräf­te und me­dia­le Fä­hig­kei­ten, neu­tra­le Ur­teils­fä­hig­keit und hei­len­de Wir­kung auf an­de­re, aber even­tu­ell auch man­geln­de Kon­zen­tra­ti­on auf die ir­di­sche Rea­li­tät.

Vio­lett weist hin auf gut ent­wi­ckel­te Spi­ri­tua­li­tät, krea­ti­ve In­spi­ra­tio­nen, Ein­klang des Le­bens mit der kos­mi­schen Ord­nung, Fä­hig­keit, per­sön­li­ches Lei­den ins Po­si­ti­ve für das ei­ge­ne Schick­sal um­zu­wan­deln. Je mehr vio­lett vor­han­den ist, des­to wei­ter ist die See­le auf dem Weg zur Rein­heit.

Rot be­deu­tet Be­to­nung ma­te­ri­el­ler Le­bens­füh­rung, Er­folgs­stre­ben, kör­per­lich sta­bi­le Ge­sund­heit, Nei­gung zu Reiz­bar­keit und Übel­lau­nig­keit bis hin zu ho­hem Blut­druck, Ag­gres­sio­nen und Ge­walt­tä­tig­keit.

Schar­lach­rot sieht man oft bei Kin­der als Zei­chen des Wachs­tums. Bei Er­wach­se­nen be­deu­tet es ex­tre­me Trieb­kräf­te und star­kes se­xu­el­les Ver­lan­gen, auf­ge­stau­te Ener­gi­en und Wut.

Ma­gen­ta heißt, dass man mit Ener­gi­en noch nicht rich­tig um­ge­hen kann, ist ein Warn­si­gnal, dass die ei­ge­nen Ener­gie­re­ser­ven stark er­schöpft sind.

Pur­pur be­deu­tet Nächs­ten­lie­be, Ge­rech­tig­keits­sinn, me­dia­le Ver­an­la­gun­gen, aber even­tu­ell auch Stolz und Ei­tel­keit

Ro­sa weist hin auf Her­zens­wär­me, Op­fer­be­reit­schaft, Für­sorg­lich­keit, Mit­ge­fühl, Emp­find­sam­keit für die Schwin­gun­gen an­de­rer Men­schen.

Le­mon be­deu­tet Ei­gen­sinn und Ego­is­mus, der Ver­stand be­herrscht die Ge­füh­le.

Braun tritt häu­fig als Fle­cken in an­ders­far­bi­ger Au­ra auf. Hell­braun warnt da­vor, dass man ei­ne Rol­le über­nimmt, die nicht der ei­ge­nen Per­sön­lich­keit ent­spricht. Dun­kel­braun be­deu­tet Geiz, das spi­ri­tu­el­le Wachs­tum ist blo­ckiert.

Grau be­deu­tet Ängst­lich­keit, man­geln­des Selbst­wert­ge­fühl, man­geln­der Mut, für die ei­ge­ne Mei­nung ein­zu­ste­hen.

Schwarz tritt wie Braun nur als Fle­cken auf. Es be­deu­tet Cha­os, Nei­gung zu Bos­haf­tig­keit, Zer­stö­rungs­wil­len.

Sil­ber kommt in zwei For­men vor: als über dem Kopf flim­mern­des Sil­ber­weiß bei spi­ri­tu­ell hoch­ent­wi­ckel­ten Men­schen; und als dunk­le­res Sil­ber rund um den Kör­per bei Men­schen, die die Wahr­heit nicht an­neh­men wol­len.

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