Lie­ber Zwil­ling, al­les geht jetzt ganz leicht! lo­cker und

Astrowoche - - Die Geburtstage Der Woche -

Die­se Wo­che ha­ben Sie Ve­nus, Mer­kur, Ju­pi­ter und zeit­wei­se auch den Mond an Ih­rer Sei­te. Ih­nen kann viel ge­lin­gen in die­ser Wo­che, denn al­les geht lo­cker und leicht von der Hand. Auch in der Lie­be gibt es Über­ra­schun­gen, denn Ve­nus lässt sich et­was in Sa­chen Lie­be ein­fal­len. Der Mon­tag be­ginnt gut, näm­lich mit ei­nem Mond im Wassermann, Ih­rem 9. So­lar­haus. Das müs­sen jetzt kei­ne groß­ar­ti­gen Din­ge sein, die Ih­nen ge­lin­gen. Ih­re Ta­ges­rou­ti­ne sieht nicht viel an­ders aus als sonst. Aber sie fällt Ih­nen leich­ter, und es springt letz­ten En­des

doch mehr da­bei her­aus. Lie­bes­glück winkt am Abend, wenn sich der Mond mit Ve­nus ver­bin­det. Vie­le er­le­ben ga­ran­tiert ei­nen ver­lieb­ten Abend. Auch am Di­ens­tag sorgt der Wassermann-Mond für ei­nen flot­ten Ablauf des Ta­ges. Sie sind flink und Ihr Geist ist wach. Sie kom­men bes­ser mit Ih­ren Pflich­ten und Ar­bei­ten vor­an als ge­dacht. Am Abend ha­ben Sie Lust, Freun­de zu tref­fen, vi­el­leicht ein spon­ta­nes Zu­sam­men­sein im Bier­gar­ten. Das hebt die Lau­ne. Der

Mitt­woch be­ginnt eben­falls gut. Le­gen Sie sich Ih­re meis­ten Ter­mi­ne und Vor­ha­ben auf den Vor­mit­tag, denn ab 14.42 Uhr be­ginnt ei­ne Mond­pau­se, die bis 17.52 Uhr dau­ert. Mit Rou­ti­ne­ar­bei­ten kom­men Sie vor­an, aber neue Ak­tio­nen klap­pen eher nicht. Da kommt im­mer wie­der was da­zwi­schen. Der Don­ners­tag­hat we­ni­ger Biss. Das liegt am Mond, der heu­te durch das Fische-Zei­chen zieht und sich spä­ter mit Nep­tun trifft. Das al­les ge­schieht in Ih­rem 10. So­lar­haus. Da­mit ste­hen Sie vor der Schwie­rig­keit, dass Sie et­was er­brin­gen müs­sen, aber gar nicht rich­tig wis­sen, wie. Jetzt kommt es ganz dar­auf an, zu ver­trau­en. Am Frei­tag bleibt der Mond in den Fi­schen, prä­sen­tiert Ih­nen al­so ei­nen an­stren­gen­den Tag, aber zugleich auch die Si­cher­heit, dass es et­was bringt, wenn Sie sich be­mü­hen. Mit Mer­kur und Ju­pi­ter kön­nen Sie aber et­was zu Ih­ren Guns­ten aus­han­deln. Am Sams­tag be­fin­det sich der Mond im Tier­kreis­zei­chen Widder. Das ist, als hät­te man plötz­lich ein star­kes Pferd vor Ihr Le­ben ge­spannt oder Sie wür­den in ei­nem Au­to mit viel mehr PS sit­zen: Al­les geht schnel­ler, und Sie ha­ben mehr Spaß. Am Abend ha­ben Sie mit Mond und Ve­nus wun­der­ba­re Lie­bess­ter­ne. Ge­nie­ßen Sie. Auch am Sonn­tag geht es Ih­nen blen­dend. Sie zieht es hin­aus in den Som­mer, an ei­nen Ba­de­see und er­freu­en sich an der schö­nen Na­tur. Aber auch ein Ausflug mit Freun­den ist wun­der­bar.

Und nun kom­me ich zu den be­son­de­ren Ge­burts­da­ten

Mer­kur ist dem 28.5. bis 8.6. ei­ne gro­ße Hil­fe! Er macht schlau, ge­schäfts­tüch­tig und ver­bal un­schlag­bar. Nut­zen Sie die Ener­gi­en für un­ver­gess­li­che, star­ke Auf­trit­te! Ve­nus wünscht sich, dass der 27.5. bis 3.6. mehr auf die Men­schen zu­geht. Denn der Lie­bes­pla­net hat da die ei­ne oder

an­de­re tol­le Über­ra­schung für Sie ge­plant. Nep­tun ver­wirrt die Da­ten vom

4.6. und 5.6. Ge­ra­de, wenn Sie sich in et­was si­cher sind, zwei­feln Sie auch schon wie­der und die Alarm­glo­cken schril­len. Dar­auf soll­ten Sie auch un­be­dingt hö­ren. Nichts ist si­cher! Wun­der­ba­re und glück­li­che Ta­ge er­war­ten den 6.6. mit Ju­pi­ter im Tri­gon. Sie kön­nen ein­fach nichts falsch ma­chen, pa­cken Din­ge an, die Sie schon lan­ge vor sich her­schie­ben und er­le­di­gen al­les ganz lo­cker aus der Hüf­te. Mit dem stö­ren­den Sa­turn soll­te der 13.6. bis

14.6. al­le Ar­bei­ten dop­pelt über­prü­fen, da­mit Ih­nen kei­ne Feh­ler durch­rut­schen. Ein Mond­kno­ten-Sex­til ver­setzt den 16.6. bis 18.6. in ei­ne krib­be­li­ge, er­war­tungs­vol­le Lau­ne, die in Ih­ren glit­zern­den Au­gen zu se­hen ist. Be­zau­bernd! Der 18.6. und

19.6. spürt den po­si­ti­ven Ura­nu­sSchwung. Sie ha­ben kei­ne Angst vor neu­en Auf­ga­ben und Pro­jek­ten. Kei

ne Tran­site ha­ben der 21.5. bis 26.5., der 9.6. bis 12.6., der 15.6., der 20.6. und der 21.6. Sie ha­ben we­der stö­ren­de noch för­der­li­che Ein­flüs­se.

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