Tan­zen, la­chen, Spaß ha­ben – und der Mond schaut zu

Astrowoche - - Einfachgesund - Astro­lo­gin Chris­ti­ne Schop­pa

Der Tanz­sport ist in der Astro­lo­gie den Fi­schen zu­ge­ord­net. Wenn der Mond al­so in den Fi­schen steht, dann soll­ten Sie los­le­gen mit dem Sport, der so viel Spaß und Freu­de be­rei­tet. Tan­zen macht gu­te Lau­ne, hebt das Selbst­be­wusst­sein und ist so­gar bei De­pres­sio­nen ei­ne wirk­sa­me Hil­fe. Im­mer mehr Ju­gend­li­che und Er­wach­se­ne lei­den an De- pres­sio­nen. Beim Tan­zen wird Stress ab­ge­baut, da der Se­ro­to­nin- und Do­pa­min­spie­gel re­gu­liert wird. Da Tan­zen ei­ne Ge­sell­schafts­ak­ti­vi­tät ist, eig­net es sich auch her­vor­ra­gend, um Ein­sam­keits­ge­füh­le zu be­kämp­fen, die ge­ra­de bei äl­te­ren, al­lein­le­ben­den Per­so­nen öf­ter vor­kom­men. Tan­zen for­dert manch­mal gro­ße Fle­xi­bi­li­tät. Meis­tens wird im Tan­zun- ter­richt mit Deh­nungs- und Fle­xi­bi­li­täts­übun­gen be­gon­nen. Beim Tan­zen muss man sich auch an­stren­gen, um al­le Mus­kel­be­we­gun­gen rich­tig aus­zu­füh­ren. Tan­zen stärkt na­tür­lich auch die Mus­keln. Bei ei­ni­gen Tan­zar­ten, wie z. B. Jazz oder Bal­lett, kom­men Luft­sprün­ge vor, was der Bein­mus­ku­la­tur viel Kraft ab­ver­langt. Tan­zen ist zu­dem ei­ne kör­per­li­che Be­tä- ti­gung, die uns re­sis­ten­ter macht. Re­sis­tenz ist die Fä­hig­keit der Mus­keln, im­mer län­ger zu ar­bei­ten, oh­ne zu er­mü­den. Wenn Sie sich schlapp und oh­ne Ener­gie füh­len, dann ver­bes­sert ein wö­chent­li­ches Trai­ning die Kon­di­ti­on er­heb­lich. Tan­zen stei­gert dar­über hin­aus auch die Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit und kann so­gar Alz­hei­mer vor­beu­gen.

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