Phä­no­me­ne

Astrowoche - - Astro Gitterrätsel -

Ener­gie­quel­le auf Sa­turn ent­deckt

Hei­ße Was­ser­fon­tä­nen schie­ßen aus dem Ei­s­pan­zer des Sa­turn­mon­des En­ce­la­dus. Beim Durch­flie­gen hat die Raum­son­de „Cas­si­ni“ei­ne Ent­de­ckung ge­macht, die auf Ener­gie­quel­len für mög­li­ches Le­ben schlie­ßen las­sen. Auf der Su­che nach au­ßer­ir­di­schem Le­ben hof­fen For­scher, auf dem ei­si­gen Sa­turn­mond En­ce­la­dus fün­dig zu wer­den.

Archäo­lo­gen ma­chen Sen­sa­ti­ons-Fund

Ita­lie­ni­sche Archäo­lo­gen ha­ben beim U-Bahn-Bau in Rom Über­res­te ei­ner ab­ge­brann­ten Woh­nung aus dem zwei­ten Jahr­hun­dert ent­deckt. Die klei­ne Sen­sa­ti­on ist ein Hun­deske­lett. Das Tier, das bei dem Feu­er wohl ein­ge­sperrt wur­de, lag eng an ei­ne Tür ge­ku­schelt.

Droh­nen in Afri­ka für Hilfs­mit­tel ein­ge­setzt

In Ma­la­wi ist der ers­te per­ma­nen­te Droh­nen­kor­ri­dor Afri­kas für hu­ma­ni­tä­re Hil­fe er­öff­net wor­den. In ei­nem Ra­di­us von 40 Ki­lo­me­tern um das Flug­feld von Ka­sun­gu im Zen­trum des Lan­des, sol­len Uni­ver­si­tä­ten und Hel­fern er­mög­licht wer­den, die Nut­zung von Droh­nen als hu­ma­ni­tä­re Hilfs­mit­tel ein­zu­set­zen. So kön­nen Me­di­ka­men­te, Blut­pro­ben und Impf­stof­fe schnel­ler vor Ort ge­bracht wer­den.

Ur-Tie­re wie­der zum Le­ben er­weckt

Im Jah­re 1627 starb das letz­te Ur, ein wil­der Au­er­ochs, aus. In den 1920er Jah­ren ver­such­ten die Brü­der Heinz und Lutz Heck die Wild­rin­der zu­rück­zu­züch­ten. Da­bei ent­stan­den die He­cken­rin­der. Jetzt wird im nie­der­län­di­schen Tau­rus-Pro­jekt eben­falls ver­sucht, das Ur-Rind durch Kreu­zung und Se­lek­tio­nen zu züch­ten.

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