Ei­ni­ge wich­ti­ge Man­tras:

Astrowoche - - Lebenshilfe Magie -

OM: Es ist das größ­te al­ler Man­tras. Da es sich aus A, U und M zu­sam­men­setzt, wird es auch oft AUM ge­schrie­ben. Die drei Buch­sta­ben ste­hen für die drei Be­wusst­seins­ebe­nen: A für das Wach­be­wusst­sein, U für das Traum­be­wusst­sein und M für den Zu­stand des Tief­schlafs. OM, die Ver­bin­dung aus die­sen drei­en ist mehr als nur die Sum­me die­ser Tei­le. Es ist der Ur­laut, das All­um­fas­sen­de, das über al­les Hin­aus­ge­hen­de. OM ist die Qu­el­le al­ler an­de­ren Tö­ne.

OM TARE TUTARE TURE SOHA: Die­ses Man­tra schützt vor al­len Ge­fah­ren, ins­be­son­de­re vor (in Klam­mern steht je­weils die in­ne­re Ent­spre­chung zur äu­ße­ren Ge­fahr): Lö­wen (Stolz), Ele­fan­ten (Ver­blen­dung), Feu­er (Zorn), Schlan­gen (Ei­fer­sucht), Räu­bern (ir­ri­ge An­sich­ten), Fes­seln (Geiz), Flut (Begierde), Ge­spens­tern (Zwei­fel).

OM MANI PADME HUM: Die Re­zi­ta­ti­on die­ses Man­tras rei­nigt den Geist von al­len ne­ga­ti­ven Emo­tio­nen und hilft bei der Er­zeu­gung von Mit­ge­fühl.

OM ASATO MA SAD GAMAYA, TAMASO MA JYOTIR GAMAYA, MRITYOR MA AMRITAM

GAMAYA: Die Über­set­zung lau­tet: Vom Nicht­sein füh­re mich zum Sein, von der Dun­kel­heit füh­re mich zum Licht, vom Tod füh­re mich zur Uns­terb­lich­keit. Will hei­ßen: Das Man­tra hilft uns, un­ser wah­res Selbst zu er­ken­nen, die Angst vor dem Tod zu ver­lie­ren, weil wir un­ab­hän­gig von Raum und Zeit exis­tie­ren.

SO’HAM: Mit die­sem Man­tra kön­nen wir uns mit der all­um­fas­sen­den Le­bens­en­er­gie ver­bin­den. Es. stellt ein Bin­de­glied zwi­schen uns in un­se­rer End­lich­keit und dem Ab­so­lu­ten, dem Un­end­li­chen dar.

LOKAH SAMASTAH SUKHINO BHAVANTU ist ein Man­tra für Frie­den, Har­mo­nie und Glück. Über­setzt be­deu­tet der Se­gens­spruch so viel wie „Mö­gen al­le füh­len­den We­sen die Mög­lich­keit ha­ben, glück­lich zu sein“. Es soll uns dar­an er­in­nern, dass wir al­le ver­bun­den sind und selbst nur Glück er­fah­ren kön­nen, wenn wir un­ser Herz öff­nen und ge­gen­über an­de­ren Men­schen Wohl­wol­len und Lie­be zei­gen.

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