As­tro-Ana­ly­se.

Ter­ror – wie lan­ge müs­sen wir uns noch fürch­ten?

Astrowoche - - Inhalt -

Das neue Jahr 2018 be­ginnt ent­spann­ter, was uns et­was die Angst neh­men kann. Der Sa­turn ist aus dem idea­lis­ti­schen Schüt­zen ge­rückt, der den re­li­giö­sen Fa­na­tis­mus an­heizt. Er leuch­tet im Ve­nus­jahr der Lie­be aus dem kon­ser­va­ti­ven St­ein­bock, der auf Ord­nung, Au­to­ri­tät des Staa­tes, mehr Po­li­zei drängt. Die­ser stren­ge, küh­le Schick­sals­pla­net wird auf här­te­re Ge­set­ze im Kampf ge­gen den Ter­ro­ris­mus be­har­ren. Was un­se­re per­sön­li­che Frei­heit ein­schrän­ken könn­te, aber das müs­sen wir wohl in Kauf neh­men. Und dann ge­schieht am 16. Mai 2018 Ent­schei­den­des: der chao­ti­sche Ura­nus, der Auf­be­geh­ren schürt, wan­dert vom ag­gres­si­ven Wid­der in den be­hä­bi­gen Stier. Da­mit ist sei­ne ex­plo­si­ve Kraft ent­schärft. Das Le­ben wird ein­fa­cher, stil­ler, ist mehr auf den per­sön­li­chen Ge­nuss aus­ge­rich­tet, als auf Pro­test und Re­vol­te. Der Hass schläft ein, zu­min­dest zeit­wei­se.

16. Mai 2018. Der Sa­turn leuch­tet aus dem kon­ser­va­ti­ven St­ein­bock. Und Ura­nus aus dem Stier

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