Die Pro­gno­se der Wo­che.

Ganz oh­ne Är­ger geht es nicht.

Astrowoche - - Inhalt - Al­les Gu­te!

Gleich zu Wo­chen­be­ginn bil­den Mer­kur und Ura­nus ein Tri­gon, das un­se­re Ge­dan­ken be­flü­gelt, uns tol­le neue Ide­en bringt und Ge­sprä­che oft sehr in­ten­siv und er­kennt­nis­reich ver­lau­fen lässt. Gleich­zei­tig steht nun aber auch Ve­nus, die sich der­zeit in den Zwil­lin­gen auf­hält, in Op­po­si­ti­on zu Sa­turn. Das dämpft all­zu ho­he Er­war­tun­gen in Lie­be und Part­ner­schaft. Das Gu­te an die­sem Aspekt ist, dass er jetzt kei­ne Ober­fläch­lich­kei­ten mehr zu­lässt, wenn es um Be­zie­hun­gen geht. Wich­tig ist da­her, dass wir uns jetzt zu un­se­rem Part­ner be­ken­nen und ihm das auch durch den ei­nen oder an­de­ren Lie­bes­be­weis zei­gen. Dann kann sich die­se Ve­nus-Sa­turn-Span­nung in ei­ne ver­tief­te Lie­be wan­deln. Für Paa­re, die nicht zu­sam­men­ge­hö­ren oder die sich schon län­ger mit dem Ge­dan­ken ei­ner Tren­nung be­schäf­ti­gen, könn­te die­ser Aspekt al­ler­dings ei­nen neu­er­li­chen Tief­punkt, wenn nicht gar das Be­zie­hungs­en­de, an­zei­gen. An­sons­ten sind die­se Ta­ge sehr auf Ak­ti­on, aber auch, wie so oft in die­sem hit­zi­gen Ju­li, auf Ag­gres­si­on ge­rich­tet. Ver­ant­wort­lich da­für ist die Son­ne-Mar­sKon­junk­ti­on, die am Don­ners­tag ex­akt ist, die aber mehr oder we­ni­ger stark die ge­sam­te Wo­che über prägt. Es ist ein Aspekt, der po­si­tiv ge­se­hen un­se­re Le­bens­kraft stär­ken kann und uns Flü­gel ver­leiht, so­fern wir jetzt ei­ne schwie­ri­ge Sa­che, die viel Wil­lens­kraft er­for­dert, durch­zie­hen wol­len. Aber al­les, was wir jetzt mit un­se­rer Wil­lens­kraft er­rei­chen wol­len, bleibt ei­ne Grat­wan­de­rung. Son­ne-Mars ist ei­ne mäch­ti­ge Ener­gie, die wir uns zu nut­ze ma­chen kön­nen, die uns aber auch zu streit­ba­ren Vor­ge­hen, Rück­sichts­lo­sig­keit und so­gar Toll­kühn­heit an­sta­cheln kann, je nach Tem­pe­ra­ment und in­di­vi­du­el­lem Cha­rak­ter. Im Über­maß liegt jetzt des­halb die größ­te Ge­fahr. Wir dür­fen uns viel zu­trau­en, soll­ten aber bei al­lem An­griff di­plo­ma­tisch und fried­lich blei­ben und nicht gleich die Mes­ser wet­zen, wenn un­vor­her­ge­se­he­ne Wi­der­stän­de auf­tau­chen oder uns je­mand pro­vo­ziert. Es ist sehr wich­tig, tak­tisch klug vor­zu­ge­hen und be­son­nen zu blei­ben. Es ist bes­ser auf Är­ger, An­fein­dun­gen, Pro­vo­ka­tio­nen, un­güns­ti­ge Nach­rich­ten nicht spon­tan zu re­agie­ren. Ein kur­zer Mo­ment des Zu­sam­men­rei­ßens, des In­ne­hal­tens, ei­ne Nacht drü­ber zu schla­fen, kann die Si­tua­ti­on viel­leicht ret­ten, ent­schär­fen, ent­span­nen, nicht sel­ten so­gar völ­lig auf­klä­ren. Schaf­fen wir uns der­ma­ßen be­son­nen zu ver­hal­ten, spü­ren wir, dass die gu­ten Kräf­te auf un­se­rer Sei­te und wir in der La­ge sind Ne­ga­ti­ves in Po­si­ti­ves zu wan­deln.

Ihr Micha­el Allgeier

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