Astro-Ana­ly­se.

War­um wer­den wir im­mer di­cker?

Astrowoche - - Inhalt -

Die Deut­schen wer­den im­mer di­cker, vor al­lem die Män­ner. Und die Ster­ne un­ter­stüt­zen die­sen Trend, der in den nächs­ten Jah­ren un­ter den den jun­gen Män­nern eher zu­neh­men wird. Schon jetzt sind die Schlan­ken un­ter den 30und 35jäh­ri­gen ei­ne Min­der­heit.

Ei­ne Stu­die der Deut­schen Ge­sell­schaft für Er­näh­rung zeigt, dass zwi­schen dem 18. und dem 40. Ge­burts­tag die Män­ner rund elf Ki­lo zu­neh­men. Am En­de ih­res Be­rufs­le­bens lei­den im Durch­schnitt 74 Pro­zent an Über­ge­wicht. Frau­en in die­ser Al­ter­klas­se sind we­ni­ger be­trof­fen, aber mehr als die Hälf­te sind heu­te zu dick. Frau­en neh­men oh­ne­hin lang­sa­mer zu, ob­wohl sich die Mehr­heit zu dick fühlt. Aber in Wirk­lich­keit steigt erst ab ei­nem Al­ter von 55 der An­teil der über­ge­wich­ti­gen Frau­en ra­pi­de an. Die Grün­de für die all­ge­mei­nen Ge­wichts­pro­ble­me der Deut­schen sind na­he­lie­gend: Die Men­schen be­we­gen sich zu we­nig, ha­ben die fal­sche Er­näh­rung, es­sen en­er­gie­reich, weil das bil­li­ger und über­all zu ha­ben ist.

Astro­lo­gisch ist die­ser Trend et­was schwie­ri­ger zu er­klä­ren: Die Ster­ne ver­füh­ren die Men­schen na­tür­lich nicht zu un­ge­sun­der Er­näh­rung, aber zur Le­bens­freu­de, zum Ge­nuss, zu ei­nem Hang zum Lu­xus und nicht zur As­ke­se, wie das un­ter dem Ein­fluss des Herrn der Le­bens­freu­de Ju­pi­ter in der ge­sel­li­gen Waa­ge in den letz­ten Mo­na­ten war. Ver­stärkt wur­de die­ser Zeit­geist von Sa­turn, der sich fast bis zu drei Jah­ren, in ei­nem Stern­zei­chen auf­hält. Er wird noch bis En­de des Jah­res aus dem Schüt­zen strah­len, Op­ti­mis­mus, Be­geis­te­rung und auch Le­bens­lust ver­brei­ten – und be­stimmt nicht Be­schei­den­heit und As­ke­se for­dern. Was eher der Fall sein wird, wenn Sa­turn En­de des Jah­res in den stren­gen, erns­ten, auch sehr spar­sa­men St­ein­bock hin­über wan­dert, der dann be­son­ders die äl­te­re Ge­ne­ra­ti­on be­ein­flusst und zum ein­fa­chen, auch kar­gen Le­ben drängt. Aber ge­ra­de dann kommt es zu ei­nem wich­ti­gen as­tro­loi­gi­schen Er­eig­nis, das den Zeit­geist von Ge­ne­ra­tio­nen be­eif­lus­sen wird, da­bei be­son­ders die jun­gen Ge­ne­ra­tio­nen in wohl­ha­ben­den Staa­ten. Seit 1999 sind die Di­cken im­mer di­cker ge­wor­den. Wo­bei der An­teil der ex­trem Über­ge­wich­ti­gen bei den Män­nern um 40 Pro­zent und bei den Frau­en um 24 Pro­zent stieg. Die Frau­en ach­ten eben mehr auf ih­ren Kör­per, wer­den von der Wer­bung und den Me­di­en zu ei­ner ganz ei­ge­nen Diät­kul­tur ge­drängt, die die Män­ner kaum be­ein­flusst. Die gu­te Nach­richt: Der An­teil an über­ge­wich­ti­gen Kin­dern sank, im­mer­hin um 5 Pro­zent.

Ob das so bleibt? Am 15. Mai 2018 wird der Stern der Ju­gend, der Spon­ta­nei­tät vom hek­ti­schen Wid­der in den be­hä­bi­gen Stier wan­dern. Die jun­ge Ge­ne­ra­ti­on wird dann ver­stärkt zum un­ge­hemm­ten Ge­nuss und zur Freu­de am Schlem­men nei­gen.

Ein Blick in ei­nen Ab­grund der ge­fähr­li­chen Ver­su­chung: Fet­te Ham­bur­ger, fet­te Chips und fet­te Pom­mes fri­tes

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