Ern­te­zeit

Astrowoche - - Der richtige Zeitpunkt für alles, was Sie bewegt. -

ZU­HAU­SE Ge­ra­de eben zu­rück von der gro­ßen Ur­laubs­fahrt oder steht die Rei­se noch be­vor? Die Ge­le­gen­heit ist güns­tig, um das Au­to zum Check-up in die Werk­statt zu brin­gen.

PFLAN­ZEN Ein gu­ter Zeit­punkt zum Ern­ten, Ein­ko­chen und Ein­la­gern. Üb­ri­gens, auch wenn die ei­gent­li­che Sai­son im Herbst be­ginnt, man kann jetzt schon auf Schwam­merl­su­che in den Wald ge­hen.

SCHÖN­HEIT Mit ei­ner He­fe­kur för­dern Sie das Wachs­tum von fei­nem und stra­pa­zier­tem Haar: 2 EL He­fe, 2 EL Ho­nig und 2 EL Jo­ghurt gut ver­mi­schen. Die Mas­se ins noch feuch­te Haar ein­mas­sie­ren, 30 Mi­nu­ten ein-

wir­ken las­sen und mit Sham­poo aus­wa­schen.

ER­NÄH­RUNG Schlank, exo­tisch und fruch­tig ist die­ser schnell ge­mach­te Sa­lat: 200 g Me­lo­ne (wenn ge­wünscht ver­schie­de­ne Sor­ten), ei­ne Vier­tel Sa­lat­gur­ke, ei­ne Stan­ge Stau­den­sel­le­rie und Moz­za­rel­la in Schei­ben schnei­den bzw. wür­feln. Ei­ne Ma­ri­na­de aus Saft und ab­ge­rie­be­ner Scha­le ei­ner Bio-Li­met­te, ein we­nig Öl, Chili­pul­ver und Salz mi­schen. 30 Mi­nu­ten zie­hen las­sen, am Schluss fri­schen Ko­ri­an­der dar­über ge­ben.

GE­SUND­HEIT & FIT­NESS Be­kommt man im Was­ser ei­nen Krampf, heißt das obers­te Ge­bot: Ru­hig blei­ben. Dre­hen Sie sich auf den Rü­cken und ver­su­chen Sie, die kramp­fen­den Mus­keln vor­sich­tig zu über­deh­nen. Schwim­men Sie lang­sam wei­ter Rich­tung Ufer bzw. zum Be­cken­rand.

GE­FÜHL & SEE­LE Nach wie vor sind Sie gut ge­launt, op­ti­mis­tisch und vol­ler Ener­gie. Sie punk­ten bei Ih­ren Mit­men­schen mit Ih­rer Fair­ness.

KREA­TI­VI­TÄT Do it yours­elf? War­um nicht, das passt gut zum Schüt­ze-Mond. Steckt ei­ne Schrau­be mal zu tief im Lack, dann kurz die Spit­ze des Schrau­ben­zie­hers über ei­ner Flam­me er­hit­zen. In die Ker­be der Schrau­be ste­cken, kurz war­ten, bis sich die Wär­me über­trägt, und dann die Schrau­be vor­sich­tig raus­dre­hen.

MOND-MA­GIE Die Wen­nDann-Hal­tung blo­ckiert Mög­lich­kei­ten. Ge­meint sind Sät­ze wie „Wenn ich erst fünf Ki­lo ab­ge­nom­men ha­be, dann bin ich auch so selbst­be­wusst, tan­zen zu ge­hen“. Da­mit be­schränkt man sich selbst, statt das Hier und Jetzt schon in vol­len Zü­gen zu ge­nie­ßen. Wer gleich tan­zen geht, hat auch mehr Schwung für die Di­ät. WAS HEU­TE GUT GE­LINGT An­de­re von et­was be­geis­tern, neue Kul­tu­ren ken­nen­ler­nen, Sport, sich mit Sinn­fra­gen be­schäf­ti­gen.

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