Haus­mit­tel der Wo­che.

Astrowoche - - Inhalt -

Die Zuc­chi­ni ist ein be­lieb­tes Som­mer­ge­mü­se, das gern als Bei­la­ge zum Gril­len oder für an­de­re Zu­be­rei­tun­gen, vor al­lem in der me­di­ter­ra­nen Kü­che ver­wen­det wird. Die Zuc­chi­ni ist das gan­ze Jahr über er­hält­lich. Zwi­schen Ju­li und Ok­to­ber sind sie im hei­mi­schen An­bau er­hält­lich. Die Zuc­chi­ni wird auch klei­ner Kür­bis ge­nannt.

Ge­sund­heit­li­cher Nut­zen:

Die Zuc­chi­ni ist ein idea­les, viel­sei­ti­ges Ge­mü­se für ei­ne ka­lo­ri­en­ar­me Er­näh­rung. Sie ent­hält Mi­ne­ral­stof­fe wie Kal­zi­um, das für die Kno­chen wich­tig ist, so­wie Spu­ren­ele­men­te wie Ei­sen, das für die Blut­bil­dung be­nö­tigt wird. Sie ent­hält au­ßer­dem noch Koh­le­hy­dra­te, Ei­weiß, Phos­phor, das Pro­vit­amin A und Vit­amin C. Zuc­chi­ni sind leicht be­kömm­lich und da­her für Schon­kost be­son­ders ge­eig­net. Auch für Schwan­ge­re eig­net sich die Zuc­chi­ni, denn wäh­rend der Schwan­ger­schaft muss der ge­stie­ge­ne Nähr­stoff­be­darf ge­deckt wer­den, der für die op­ti­ma­le Ent­wick­lung von Kno­chen und Ske­lett des Ba­bys not­wen­dig ist. Un­ter an­de­rem hat die Zuc­chi­ni ei­ne po­si­ti­ve Wir­kung auf den Ver­dau­ungs­ap­pa­rat, denn sie wirkt Ver­dau­ungs­stö­run­gen und Ma­genDarm-Ka­tarrh ent­ge­gen. Zuc­chi­ni kön­nen leicht ab­füh­rend wir­ken, sind harn­trei­bend und hel­fen bei Bla­sen- und Nie­ren­ent­zün­dun­gen. Die Zuc­chi­ni hat auch ei­ne ent­gif­ten­de und ent­säu­ern­de Wir­kung. Sie kräf­tigt die Schleim­häu­te, regt den Zell­stoff­wech­sel an, er­höht die Kon­zen­tra­ti­on, stärkt Herz und Mus­keln.

An­wen­dung: Beim Kauf soll­ten Sie auf ei­ne ma­kel­lo­se, fes­te Scha­le ach­ten. Bei 13 bis 15 Grad hält die Zuc­chi­ni sich bis zu fünf Ta­ge. Am bes­ten wer­den sie im Ge­mü­se­fach des Kühl­schranks auf­be­wahrt. Sie soll­ten aber nicht ne­ben To­ma­ten, Ba­na­nen oder Äp­feln lie­gen. Die­se ver­strö­men das Rei­fe­gas Ethy­len und las­sen die Zuc­chi­ni schnel­ler ver­der­ben. Die Zuc­chi­ni kann roh, bei­spiels­wei­se als Sa­lat, ge­düns­tet, ge­grillt oder so­gar als Zu­tat im Ku­chen ge­ges­sen wer­den.

Re­zept mit Zuc­chi­ni: 1. Zuc­chi­ni-Auf­lauf mit Hack­fleisch.

Zu­ta­ten: 350 g Kar­tof­feln, 2 mitt­le­re Zuc­chi­ni, 1 To­ma­te, 200 ml Ge­mü­se­brü­he, 250 g Hack­fleisch, Crè­me fraîche, Salz und Pfef­fer.

Zu­be­rei­tung: Zuc­chi­ni, Kar­tof­feln und To­ma­ten klein schnei­den, sal­zen und pfef­fern und in die Form für den Auf­lauf ge­ben. Mit Brü­he über­gie­ßen und ei­ne hal­be St­un­de bei 180 Grad ga­ren. Das ge­würz­te Hack­fleisch mit Crè­me fraîche ver­fei­nern und ei­ne wei­te­re hal­be St­un­de im Ofen ba­cken las­sen.

Zuc­chi­ni re­gen auch den Zell­stoff­wech­sel an

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