Die Pro­gno­se der Wo­che.

Ih­re Ster­ne in der Wo­che vom 7.8. bis 13.8.

Astrowoche - - Inhalt - Ihr Michael All­gei­er

Die­ser Au­gust kann sich se­hen las­sen. Es gibt im Mo­ment kei­ne grö­ße­ren Span­nun­gen, die uns zu schaf­fen ma­chen. Das heißt, wer ge­ra­de per­sön­li­che kri­ti­sche Ein­flüs­se ha­ben soll­te, der kann die­se zu­min­dest leich­ter als sonst be­wäl­ti­gen. Gran­di­os ist vor al­lem der Lauf der Son­ne, die güns­ti­ge Win­kel zu Ju­pi­ter und Sa­turn auf­baut.

Zu Wo­chen­be­ginn ha­ben wir zu­nächst ei­ne par­ti­el­le Mond­fins­ter­nis, die zwi­schen 18.35 und 22.10 Uhr sicht­bar ist. Um sie zu se­hen, brau­chen wir ei­nen frei­en Blick zum Süd­os­t­Ho­ri­zont. Der teil­wei­se über­schat­te­te Mond knapp über dem Ho­ri­zont in der Ge­gen­däm­me­rung könn­te ein be­ein­dru­cken­des und sel­te­nes Na­tur­schau­spiel dar­stel­len. Rein as­tro­lo­gisch ge­se­hen ist die­se Fins­ter­nis nicht be­son­ders kri­tisch zu wer­ten. Al­len­falls die Span­nung mit Mars um die Mit­tags­zeit gilt es zu be­ach­ten. An­sons­ten ist die­se Fins­ter­nis eher po­si­tiv auf­re­gend und an­trei­bend. Sie macht ak­tiv und un­ter­neh­mungs­lus­tig, ist wild­ro­man­tisch und ver­spricht in­ten­si­ve Er­leb­nis­se. Ganz be­son­ders her­vor­zu­he­ben ist dann auch das Sex­til zwi­schen Son­ne und Ju­pi­ter, das am Don­ners­tag­nacht, um 23.25 Uhr grad­ge­nau ist, mehr oder we­ni­ger stark, aber be­reits in den Ta­gen zu- vor und da­nach wirk­sam ist. Fast gleich­zei­tig steht die Son­ne dann auch noch im Tri­gon zu Sa­turn, das am Sonn­tag ex­akt ist. Wir ha­ben al­so ein wun­der­ba­res und sehr sel­te­nes Drei­eck am Him­mel, das für sta­bi­les und dau­er­haf­tes Glück und Auf­le­ben steht. Fol­gen wir jetzt un­se­rer in­ne­ren Stim­me und Ein­sicht und tref­fen wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen, dann dür­fen wir auch mit ei­nem gu­ten Aus­gang rech­nen. Es ist ei­ne Wo­che, in der wir drin­gen­de be­ruf­li­che An­ge­le­gen­hei­ten wei­ter for­cie­ren soll­ten. Wer sich im Ur­laub be­fin­det, hat we­nigs­tens die Chan­ce auf schö­ne und er­hol­sa­me Ta­ge. Aber auch im Ur­laub könn­ten wir die­se Ta­ge nut­zen, um in al­ler Ru­he un­se­re Ge­dan­ken zu sor­tie­ren und über künf­ti­ge Vor­ha­ben nach­zu­den­ken. So ge­se­hen kann der Ur­laub so­gar noch we­sent­lich frucht­ba­rer sein, da er im bes­ten Fal­le eben nicht nur pas­si­ve und ak­ti­ve Erholung bie­tet, son­dern auch Frei­raum, um ent­spannt nach­zu­den­ken, was wie­der­um im nor­ma­len All­tags­le­ben oft gar nicht mög­lich ist. Rei­sen sind dem 9. Haus und Ju­pi­ter zu­ge­ord­net, das heißt, dass im idea­len Fal­le ei­ne Rei­se im­mer auch ei­ne Art Be­wusst­seins­er­wei­te­rung ist. Rei­sen heißt, sich von Neu­em in­spi­rie­ren zu las­sen und Ab­stand von Zu­hau­se, dem All­täg­li­chen zu fin­den, was wie­der­um auf völ­lig neue Ge­dan­ken und Per­spek­ti­ven brin­gen kann. Es wä­re scha­de, wenn wir die­ses Glücks­drei­eck zwi­schen Son­ne, Ju­pi­ter und Sa­turn ein­fach so ver­strei­chen las­sen wür­den.

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