Übung für Sie!

Astrowoche - - Das Thema Der Woche -

Man kann nicht deut­lich ge­nug her­aus­strei­chen, wie wich­tig es ist, den Ur­laub mit sei­nem ei­ge­nen Stern­zei­chen ab­zu­stim­men. Sonst er­füllt er nicht sei­nen ei­gent­li­chen Zweck, näm­lich we­nigs­tens ein­mal im Jahr auf­zu­tan­ken, um hin­ter­her wie­der ge­stärkt in sei­nen All­tag zu­rück­zu­keh­ren. Im Ur­laub tankt man Son­ne, aber da­mit ist nicht un­mit­tel­bar die Son­ne dro­ben am Him­mel ge­meint, son­dern Son­nen­zei­chen. Aus Er­fah­rung ra­te ich al­len, sich vor dem Ur­laub ei­nen Abend lang mit sei­nem Stern­zei­chen zu be­schäf­ti­gen und sich zu fra­gen, was un­be­dingt da­zu­ge­hört, um er­holt und zu­frie­den aus dem Ur­laub zu­rück­zu­keh­ren. Be­son­ders wich­tig wird das, wenn man mit sei­nem Part­ner, mit Freun­den oder mit der gan­zen Fa­mi­lie in den Ur­laub fährt, denn es ist an­zu­neh­men, dass nicht al­le das glei­che Stern­zei­chen ha­ben. Man muss da­bei von vor­ne­her­ein klar­stel­len, dass man ein­fach nicht die glei­chen Er­war­tun­gen an ei­nem op­ti­ma­len Ur­laub hat. Ich ha­be ein paar­mal die Er­fah­rung ge­macht, dass sich Fa­mi­li­en wun­der­bar ei­ni­gen konn­ten und je­des Stern­zei­chen ein op­ti­ma­les Ur­laubs­ver­gnü­gen mit nach Hau­se neh­men konn­te. Es gibt Si­tua­tio­nen, die ha­be ich auch er­lebt, wo zwei Men­schen nicht ge­mein­sam in den Ur­laub fah­ren kön­nen, weil sie völ­lig un­ter­schied­li­che Er­war­tun­gen ha­ben. Das be­ginnt zum Bei­spiel schon da­mit, dass sich der ei­ne am Was­ser wohl­fühlt und der an­de­re in den Ber­gen. Dann ist es wirk­lich bes­ser, ge­trennt in den Ur­laub zu fah­ren und sich dann hin­ter­her auf ein ge­mein­sa­mes Wie­der­se­hen zu freu­en und sich zu er­zäh­len, was man al­les er­lebt hat. Zum Schluss soll noch ein­mal be­tont wer­den, wie wich­tig es ist, dass Ur­laub und Stern­zei­chen-Ener­gie har­mo­nie­ren. Ist das nicht der Fall, kommt man frus­triert zu Hau­se an. Ist der Ur­laub ge­lun­gen, dann hat man nicht nur nach dem Ur­laub, son­dern über Wo­chen und Mo­na­te hin­weg die Kraft und Le­bens­freu­de, die man braucht, um in sei­nem All­tag gut zu­recht­zu­kom­men.

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