Ein­fach mal ab­tau­chen

Astrowoche - - Die Geburtstage Der Woche -

DON­NERS­TAG 10. AU­GUST Ab­neh­men­der Mond in den Fi­schen von 0.00 bis 24.00 Uhr BE­SON­DE­RER TA­GES-ASPEKT Mond-Qua­drat-Sa­turn 15.39 bis 17.39 Uhr Ver­su­chen Sie, es nicht zu tra­gisch zu neh­men, wenn Sie Ge­gen­wind spü­ren, viel­leicht ist es auch gut so.

ZU­HAU­SE Nach wie vor ist das ein güns­ti­ger Ter­min fürs Wa­schen. Üb­ri­gens, bei ein­ge­trock­ne­ten Kaf­fee­fle­cken hat sich der Ein­satz von Gall­sei­fe be­währt – vor­sich­tig auf den Fleck tup­fen und ab da­mit in die Ma­schi­ne. Al­ter­na­tiv geht auch Back­pul­ver, aber bit­te nicht bei Bunt­wä­sche.

PFLAN­ZEN Gie­ßen und Wäs­sern wird vom Mond be­güns­tigt, eben­so aber auch der Som­mer­schnitt Mond­pau­se heu­te von 15.39 Uhr bis 11.8., 7.23 Uhr Ein schlecht ge­laun­ter Sa­turn re­giert die Mond­pau­se. Ma­chen Sie lie­ber ein we­nig frü­her Fei­er­abend.

an lau­b­ab­wer­fen­den He­cken.

SCHÖN­HEIT Er­fri­schen, ent­span­nen und Wohl­füh­len beim Du­schen: 5 Trop­fen rei­nes Ber­ga­mot­teÖl auf ei­nen feuch­ten Wa­sch­lap­pen träu­feln, auf den Dusch­bo­den le­gen. ER­NÄH­RUNG Wie wä­re es mit Fisch? Zan­der soll­te man zu­erst auf der Haut­sei­te an­bra­ten, da­mit das Fleisch nicht aus­trock­net. Die Fi­lets wen­den, die Pfan­ne vom Herd neh­men: In der Rest­hit­ze wer­den sie gar. GE­SUND­HEIT & FITNESSWenn es drau­ßen mal nicht so heiß ist, emp­fiehlt sich der Be­such ei­nes Ther­mal­ba­des, das ist er­hol­sam für Kör­per und See­le glei­cher­ma­ßen. Ab ei­ner Was­ser­tem­pe­ra­tur von 20 Grad be­ginnt sich der Kör­per zu ent­span­nen. Die im war­men Was­ser ge­lös­ten Mi­ne­ra­li­en wie Kal­zi­um, Na­tri­um, Jod oder Ma­g­ne­si­um lo­ckern die Mus­ku­la­tur auf und kön­nen so­gar chro­ni­sche Ge­len­ker­kran­kun­gen lin­dern.

GE­FÜHL & SEE­LE Las­sen Sie sich von der Mond­pau­se nicht die Stim­mung ver­ha­geln. Not­falls ein­fach ein Nicht-Stö­ren-Schild an die Tür hän­gen und die See­le bau­meln las­sen.

KREA­TI­VI­TÄT Viel­leicht macht es Ih­nen an die­sem Fi­sche-Mond-Tag Freu­de, über ei­nen me­di­ta­ti­ven Ru­he­punkt in Ih­rem Gar­ten nach­zu­den­ken. Mit Pflan­zen kann man zum Bei­spiel Ber­ge dar­stel­len, Kies­we­ge sym­bo­li­sie­ren Was­ser­läu­fe. Mit ei­ner St­ein­la­ter­ne und ei­ner Bud­dha-Sta­tue schafft man die ent­spre­chen­de At­mo­sphä­re, al­ler­dings gilt hier: We­ni­ger ist mehr, sonst wird die Auf­merk­sam­keit nur un­nö­tig ab­ge­lenkt.

MOND-MA­GIE Na­tür­lich na­gen Nie­der­la­gen und Miss­er­fol­ge am Selbst­be­wusst­sein. Aber ir­gend­wann kommt die Zeit, da soll­te man das hin­ter sich las­sen. Wenn Sie heu­te ei­ne neue Be­kannt­schaft ma­chen, kann Ih­nen die­se Per­son Ih­re Ver­gan­gen­heit nicht an­se­hen. Im idea­len Fall hat die­se Per­son aber ei­nen fröh­li­chen, po­si­tiv den­ken­den Men­schen vor sich, der mit sich im Rei­nen ist. WAS HEU­TE GUT GE­LINGT Me­di­tie­ren, den gött­li­chen Fun­ken in sich spü­ren, sich in an­de­re ein­füh­len, sei­ne Emp­fin­dun­gen ernst neh­men.

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