Die Ge­sund­heits­wo­che.

Der He­lio­trop be­freit von Oh­ren­schmer­zen.

Astrowoche - - Inhalt -

Die Heil­stei­ne kön­nen durch ih­re ein­zig­ar­ti­gen Ei­gen­schaf­ten in be­son­de­rer Wei­se auf uns wir­ken. Sie neh­men Schwin­gun­gen auf und ge­ben Ener­gie und Schwin­gun­gen wei­ter. Je­der St­ein hat sei­ne ei­ge­nen In­for­ma­tio­nen und Fre­quen­zen. Setzt man die Kraft der Heil­stei­ne ge­zielt ein, in­dem man An­wen­dun­gen macht, dann kann sie ih­re Wir­kung be­son

ders gut ent­fal­ten. In un­se­rer Se­rie über Heil­stei­ne le­sen Sie de­ren Wir­kung, Heil­kraft auf den Kör­per, die Bot­schaft, die sie für uns ha­ben, wie man sie rei­nigt, auf­lädt und ent­lädt. Au­ßer­dem, wel­chen Stern­zei­chen sie zu­ge­ord­net sind. Die­se Wo­che stel­len wir Ih­nen den He­lio­trop vor. Er för­dert die Kon­zen­tra­ti­on.

Far­be: Grün bis Dun­kel­grün mit ro­ten Ein­la­ge­run­gen in Form von Strei­fen oder Punk­ten.

He­lio­trop – See­le und Ge­fühl:

Der He­lio­trop wird auch Sonn­wend­stein oder Blut­jas­pis ge­nannt. Er macht gu­te Lau­ne, bringt Le­bens­freu­de und be­freit von in­ne­rer Un­ru­he und Ge­reizt­heit. Auch kann er vor Alb­träu­men und un­ru­hi­gem Schlaf be­wah­ren. Laut Hil­de­gard von Bin­gen hilft er ge­gen Zer­streut­heit und Un­be­stän­dig­keit. Der He­lio­trop för­dert zu­dem die Kon­zen- tra­ti­on und stärkt den Geist. Ent­schei­dun­gen wer­den leich­ter ge­trof­fen, wenn man die­sen St­ein an sei­ner Sei­te hat. Die Ener­gie des He­lio­trop wirkt auch gut auf das Herz­cha­kra, aber auch auf das So­lar­ple­xus Cha­kra. Er wird sehr ger­ne für Me­di­ta­tio­nen ver­wen­det, da er die Wir­kung ver­stärkt.

Sei­ne Heil­wir­kung auf den Kör­per:

Der He­lio­trop stärkt die Ab­wehr­kräf­te und beugt Er­käl­tun­gen oder Grip­pe vor. Bei Ei­sen­man­gel oder Is­chi­as­schmer­zen hilft der He­lio­trop eben­falls. Bei Herz­schwä­che und Herz­rhyth­mus­stö­run­gen kann er eben­falls ein­ge­setzt wer­den. Auch der Blut­kreis­lauf wird sta­bi­li­siert. Be­güns­ti­gend soll er auch auf Bla­se und Nie­re, Gal­le und Stoff­wech­sel wir­ken. Die Rei­ni­gung der in­ne­ren Or­ga­ne soll durch den St­ein er­fol­gen, wie Milz, Le­ber und Nie­ren. Der St­ein führt Ver­bes­se­run­gen her­bei bei Sei­ten­ste­chen, Gicht und Wa­den­krämp­fen. Legt man die­sen Heil­stein auf die Ohren auf, dann heilt er Oh­ren­sau­sen, Ge­hör­gangs­ent­zün­dun­gen und Oh­ren­schmer­zen.

Rei­ni­gen, ent­la­den, auf­la­den:

Zum Auf­la­den in die Son­ne oder zu ei­ner Berg­kris­tall­grup­pe le­gen. Zum Ent­la­den nach je­dem Ge­brauch un­ter flie­ßend war­mes Was­ser hal­ten. Ket­ten soll­ten ein­mal im Mo­nat über Nacht in ei­ner tro­cke­nen Scha­le mit Hä­ma­titTrom­mel­stei­nen ent­la­den wer­den.

An­wen­dung: Wirkt am bes­ten, wenn er auf die Thy­mus­drü­se auf­ge­legt wird, da er das Im­mun­sys­tem stär­ken kann. Auch sonst wirkt er durch Auf­le­gen auf an­der­wei­tig be­trof­fe­ne Kör­per­stel­len. Den He­lio­trop kann man auch bei der Ent­bin­dung in der Hand zu hal­ten, um schlech­te Ener­gi­en fern­zu­hal­ten. Um ei­ner Er­käl­tung ge­gen­zu­wir­ken, soll­te man den St­ein bei den ers­ten Sym­pto­men un­ters Kopf­kis­sen le­gen.

Die Bot­schaft des He­lio­trop:

Ich be­freie dich von in­ne­rer Un­ru­he und ma­che dei­ne Ner­ven stark.

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