Astro-Ana­ly­se.

War­um der Wald doch nicht stirbt.

Astrowoche - - Inhalt -

Die Na­tur ist stär­ker als der Mensch. Der Wald hat sich er­holt. Die Ka­ta­stro­phe scheint ge­bannt, die vor et­wa drei­ßig Jah­ren auf uns zu­kam. Die Ster­ne hel­fen. Noch nie zu­vor wa­ren uns un­se­re Um­welt­sün­den so be­wusst ge­wor­den. Un­se­re ge­lieb­ten Bäu­me star­ben, ver­küm­mer­ten, war­fen ih­re Na­deln ab. Und ein gan­zes Land fürch­te­te um das Über­le­ben der Wäl­der, die teil­wei­se in ei­nem ka­ta­stro­pha­len Zu­stand wa­ren. 1990 er­reich­te un­se­re Angst um Fich­ten, Tan­nen, Ei­chen den Hö­he­punkt, als der Or­kan Wieb­ke gan­ze Wäl­der um­riss. Jetzt mel­de­ten die Ver­bän­de der Wald­be­sit­zer, dass sich die Wald­flä­che wie­der aus­deh­ne. Al­ler­dings macht die Über­säue­rung der Bö­den noch Pro­ble­me. Wis­sen­schaft­ler ar­bei­ten an Ge­gen­maß­nah­men, für de­ren Er­folg die Ster­ne im nächs­ten Jahr spre­chen. Am 15. Mai 2018 wird der Stern des Fort­schritts Ura­nus in den Stier wan­dern, wo er neue Ent­wick­lun­gen, die un­se­re Na­tur schüt­zen, un­ter­stützt.

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